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WM: Klopp packt aus – diesen ÖFB-Star wollte er einst zu Liverpool holen

Österreich-Fans

ÖFB-News zur WM heute: Eine pikante Enthüllung am TV-Mikrofon – Jürgen Klopp hat verraten, dass er Konrad Laimer einst zum FC Liverpool lotsen wollte. Als Sechser sollte der Österreicher bei den Reds glänzen – doch der Mittelfeldmann entschied sich anders. „Dann ist er zu Bayern gegangen“, erzählte Klopp rund um das Spiel Argentinien gegen Österreich.

Klopp packt aus: So heiß war Liverpool auf Laimer

Der frühere Erfolgstrainer ließ als TV-Beobachter tief blicken. „Ich wollte ihn nach Liverpool holen als Sechser“, sagte Klopp bei MagentaTV. Bei ihm würde Laimer auf der Sechs spielen, betonte der 59-Jährige – jener Position, auf der er den Österreicher einst an der Anfield Road sehen wollte.

Die Spur führt zurück ins Jahr 2022. Damals soll Liverpool ins Rennen um den seinerzeit bei RB Leipzig spielenden Laimer eingestiegen sein. Den Zuschlag aber bekam ein anderer Gigant: Im Sommer 2023 wechselte der Mittelfeldmann ablösefrei zum FC Bayern – und erteilte Klopp damit eine Absage.

Laimer bei der WM: Ein Mann für alle Positionen

Was Klopp einst reizte, zeigt der Österreicher auch bei dieser WM: seine enorme Variabilität. Gegen Jordanien (3:1) agierte Laimer zeitweise als Zehner, gegen Argentinien rückte er auf die linke Abwehrseite. In München, wo er einst für die Sechs verpflichtet wurde, kommt er inzwischen ohnehin meist als Außenverteidiger zum Einsatz.

Die Pleite gegen die Albiceleste konnte aber auch er nicht verhindern – Lionel Messi entschied das Duell mit Argentinien per Doppelpack. Nach der Partie kritisierte Laimer die Spielleitung: Die Südamerikaner hätten viele Aktionen mit Fouls unterbrochen, Karten seien zu selten gezeigt worden.

Laimers Vertragsfrage: Bayern vor der Verlängerung?

Abseits des Rasens dürfte den Bayern eine andere Personalie gefallen. Laimers Kontrakt läuft zwar noch bis 2027, lange aber galt eine Verlängerung wegen Gehaltsdifferenzen als unsicher. „Es gibt kein böses Blut und keine Missstimmung“, hatte Sportvorstand Max Eberl Anfang Mai erklärt – es seien schlicht unterschiedliche Vorstellungen.

Inzwischen scheinen die Hürden ausgeräumt. Laut sport.de soll eine Verlängerung zu wirtschaftlich vernünftigen Konditionen kurz bevorstehen, mit einer Vollzugsmeldung sei zeitnah zu rechnen. Für Österreich geht es derweil weiter: Als Gruppenzweiter trifft die ÖFB-Elf am Sonntag (4 Uhr deutscher Zeit) in Kansas City auf den punktgleichen letzten Gegner Algerien.

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