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WM 2026

Schlotterbeck: Diagnose da! WM-Aus für DFB-Star!

Deutschland-Fans

Bittere Nachricht für die DFB-Elf mitten in der WM 2026! Wie Bild exklusiv berichtet, hat sich Nico Schlotterbeck beim 2:1-Sieg gegen die Elfenbeinküste einen Bänderriss im linken Sprunggelenk zugezogen. Der Innenverteidiger von Borussia Dortmund fällt laut DFB-Mitteilung „mehrere Monate aus“ – die WM ist für den 26-Jährigen also vorbei. Ein herber Rückschlag für Julian Nagelsmann, der nun seine Abwehrzentrale umbauen muss.

WM-Aus für Schlotterbeck: BVB-Star verletzt sich gegen die Elfenbeinküste

Schon während der Partie in Toronto hatte sich angedeutet, dass etwas nicht stimmt. Schlotterbeck musste bereits in der 14. Minute nach einem Zweikampf behandelt werden, biss zunächst auf die Zähne und spielte weiter. Zur Halbzeit war dann Schluss – Antonio Rüdiger kam für den angeschlagenen BVB-Star. Dass sich hinter dem Wechsel eine derart schwere Verletzung verbirgt, dürfte Nagelsmann hart treffen.

Gegen Curaçao hatte Schlotterbeck noch per Kopf zum 2:1 getroffen – sein erstes WM-Tor überhaupt. Nur sechs Tage später ist sein Turnier vorbei. Rüdiger, der nach seiner Einwechslung gegen die Elfenbeinküste die Innenverteidigung stabilisierte, dürfte nun neben Jonathan Tah den Stammplatz übernehmen. Der Real-Star bringt mit seiner Champions-League-Erfahrung die nötige Klasse mit, um die Lücke zu schließen.

DFB-Defensive vor WM-Sechzehntelfinale: Tah und Rüdiger als neue Achse

Für Nagelsmann ist der Ausfall schmerzhaft, aber nicht katastrophal. Mit Rüdiger steht ein Innenverteidiger von Weltformat bereit, der bei Real Madrid regelmäßig auf höchstem Niveau verteidigt. Tah, der gegen die Elfenbeinküste als sicherster Defensivakteur mit einer Note 2 überzeugt hatte, bildet mit dem Madrilenen ein eingespieltes Duo, das bereits bei der Heim-EM 2024 harmonierte.

Am Donnerstag steht für die DFB-Elf das letzte Gruppenspiel gegen Ecuador (22:00 Uhr, New-York-New-Jersey-Stadion) an. Als feststehender Gruppensieger der Gruppe E kann Nagelsmann zwar rotieren, doch die neue Innenverteidigung muss sich einspielen – gerade mit Blick auf das Sechzehntelfinale am 29. Juni in Boston und ein mögliches Achtelfinale gegen Frankreich oder Norwegen. Schlotterbeck wird der Mannschaft schmerzlich fehlen – vor allem seine Vertikalpässe aus der Abwehr waren ein wichtiges Element im Aufbauspiel der DFB-Elf.

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