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Borussia Dortmund: Galatasaray jagt BVB-Star Brandt

Bundesliga-Fans Gregor Kobel

Fußball heute: Bei Borussia Dortmund verdichtet sich das Werben um Julian Brandt. Der 30-jährige Offensivspieler, der den BVB nach sieben Jahren am 30. Juni ablösefrei verlässt, hat einen neuen prominenten Interessenten: Den türkischen Meister Galatasaray. Spannend: Brandt selbst präferiert offenbar einen Wechsel nach Spanien – mit Atlético Madrid als heißester Spur.

Galatasaray mischt mit: Sané-Coup soll wiederholt werden

Wie Sky berichtet, hat Galatasaray Kontakt zur Spielerseite von Brandt aufgenommen. Der türkische Meister will den Coup von Leroy Sané im vergangenen Sommer offenbar wiederholen – damals hatten die Istanbuler das beste Angebot aus Vertrag und sportlicher Ambition gemacht und Sané ablösefrei aus München gelotst.

Bemerkenswert: Brandt und Sané standen bereits 25-mal für die deutsche U21- und A-Nationalmannschaft gemeinsam auf dem Feld. Eine Wiedervereinigung in Istanbul wäre also eine vertraute Konstellation. Galatasaray hat neben der nationalen Dominanz auch in der Champions League hohe Ziele – ein sportlich attraktives Argument für den Offensivspieler. Bereits in der laufenden Saison war der Klub bis ins Achtelfinale der Königsklasse gekommen.

Spanien als Wunsch-Destination: Atlético macht ernst

Allerdings führt die heißeste Spur weiterhin nach Spanien. Wie die „Sport Bild“ ausführt, hat Atlético Madrid bereits den ersten Schritt eingeleitet und direkten Kontakt zu Brandt aufgenommen. Der Klub von Trainer Diego Simeone sucht intensiv nach einem Nachfolger für Vereinsikone Antoine Griezmann, der im Sommer in die MLS zu Orlando City wechselt.

Brandt soll bei den „Rojiblancos“ als interner Wunschkandidat für die Griezmann-Nachfolge gehandelt werden. Auch privat passt die Konstellation gut: Wie Bild ausführt, lebt seine Freundin bereits in Spanien, zudem spricht Brandt selbst die Landessprache und interessiert sich für Kultur und Lebensart. Sportlich wäre ein Wechsel zum Klub von Diego Simeone in der Champions-League-Liga ein attraktives Projekt. Wie der kicker dokumentiert, beobachtet Atlético-Sportdirektor Mateu Alemany den 30-Jährigen schon seit Wochen aufmerksam.

Brandt selbst: „Sehr ambitioniert“

Wie sich Brandt eine Zukunft vorstellt, hat er bereits Anfang des Monats Sky gegenüber selbst erklärt. „Ich bin nach wie vor sehr ambitioniert. Ich habe viele gute Ideen, viele Gedanken, aber es ist am Ende immer die Frage, was ist umsetzbar und vor allem, was macht auch Sinn“, sagte der 30-Jährige. „Am Ende soll es auch darum gehen, diese Sportart zu genießen und Spaß zu haben.“

Nach seinem letzten Heimspiel im BVB-Trikot gegen Eintracht Frankfurt (3:2) gab sich Brandt ähnlich zurückhaltend: „Es gibt noch nichts zu verraten. Aber ich habe riesige Vorfreude“, erklärte er. Klar ist aber: Saudi-Arabien soll Brandt stets abgelehnt haben, auch MLS oder Japan kommen für den gebürtigen Bremer aktuell nicht infrage. Sportlich strebt er die Champions League an – also entweder Spanien, die AS Roma oder eben Galatasaray. Im Rennen sind laut Sky theoretisch noch FC Barcelona und Villarreal, mit denen ebenfalls Gespräche geführt wurden.

Auch Trainer Niko Kovac hat sich zur Personalie geäußert. Nach dem Frankfurt-Spiel deutete er gegenüber Sky an, dass er bereits eine Vermutung über Brandts nächsten Schritt habe. „Er wird sicherlich die richtige Entscheidung treffen. Ich habe da schon eine Vorahnung, aber ich weiß es nicht hundertprozentig“, erklärte der 54-Jährige.

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