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FC Bayern: Hoeneß kritisiert FCB-Star – „Er ist nicht Maradona, kein Harry Kane“

FC-Bayern-Flagge-Fans Kingsley Coman

FC Bayern München News beim Fußball heute: Im Vertragsstreit zwischen dem FC Bayern München und Konrad Laimer kommt langsam Bewegung in die Außenwirkung. Während Sportvorstand Max Eberl die festgefahrenen Verhandlungen mit ruhigem Ton einordnet, hat Ehrenpräsident Uli Hoeneß im DAZN-Interview Klartext gesprochen. Der Österreicher müsse sich bei seinen Forderungen an seine Wertigkeit halten. Die Gespräche stocken, ein Abschied ist nicht mehr ausgeschlossen.

FC Bayern München News heute: Hoeneß-Statement zu Laimer bei DAZN

Wie der kicker zitiert, hat Hoeneß im Interview mit DAZN den FC-Bayern-Standpunkt offen markiert. „Konny ist ein Spieler, den ich sehr schätze. Er ist für die Mannschaft extrem wichtig, genauso für die Außendarstellung des Vereins. Er arbeitet unheimlich viel für das Team. Aber er ist eben nicht Maradona. Und solche Spieler müssen akzeptieren, dass es Grenzen gibt„, erklärte der 74-Jährige.

In der inhaltlichen Einordnung legte Hoeneß nach: „Was er aktuell verdient, können nur sehr wenige Vereine in Europa überhaupt anbieten. Das hat nichts mit unserer grundsätzlichen Politik zu tun, sondern ist eine realistische Einschätzung seiner sportlichen und wirtschaftlichen Wertigkeit. Die ist hoch – aber eben kein Harry Kane.“

FCB-Star Laimer will offenbar sein Gehalt verdoppeln

Konkret werden die Bezüge in einer Veröffentlichung von sport.de eingeordnet. Dem Bericht zufolge soll Laimer derzeit rund acht Millionen Euro pro Jahr verdienen, für eine Vertragsverlängerung aber zwölf bis 15 Millionen Euro fordern. Eine Größenordnung, die innerhalb der Bayern-Strukturen weit über dem liegt, was die Verantwortlichen für seine Position akzeptieren wollen.

Der Vertrag des Österreichers an der Säbener Straße läuft im Sommer 2027 aus. Sollte der Rekordmeister nicht zum Kompromiss bereit sein, droht ein ablösefreier Abgang nach der kommenden Saison – ähnlich der Konstellation, in der Laimer 2023 von RB Leipzig ohne Ablöse nach München gewechselt war.

Bayern-Boss Eberl bleibt entspannt – Nullsummenspiel droht

Sportvorstand Max Eberl reagierte auf die zähen Verhandlungen nach dem 3:3 gegen den 1. FC Heidenheim laut kicker betont gelassen. „Das sind einfach Gespräche. Da kommt man momentan nicht übereinander, aber das ist auch nicht schlimm“, erklärte er. „Es gibt kein böses Blut, keine Missstimmung, gar nichts. Es gibt zwei Standpunkte und da muss man schauen, dass man die Brücke irgendwann irgendwie findet.“

Klar ist aber auch: Sollte Laimer im Sommer 2026 nicht verkauft werden, droht im Sommer 2027 ein ablösefreier Abschied. „Er ist ablösefrei gekommen, da würden wir nicht viel verlieren“, sagte Eberl laut kicker.

FC Bayern News: Beste Karrieresaison von Laimer – und der Druck nach hinten

Was die Personalie sportlich besonders heikel macht, ist Laimers Form. Wie der kicker einordnet, kommt der 28-Jährige auf 43 Pflichtspiele in der laufenden Saison – seine bislang beste Spielzeit als Allrounder zwischen Rechts- und Linksverteidiger.

Trotz der starken Bilanz wollen die Bayern offenbar ein Zeichen setzen. Die jüngsten Verlängerungen mit anderen Stars führten zwar zu sportlichem Erfolg, schlugen aber mit hohen Gehältern zu Buche. Bei Laimer soll der Klub diesmal Härte zeigen.

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