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ÖFB-Legenden geben Minimalziel für die WM 2026 vor

Österreich-Fans

WM heute: Rund 50 Tage vor dem Start der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko herrscht in Österreich bereits große Vorfreude. Am neuen ÖFB-Campus in der Wiener Seestadt trafen sich die Legenden Herbert Prohaska, Ivica Vastic und Toni Pfeffer zu einem Treffen, um auf die letzte WM-Teilnahme 1998 zurückzublicken und die Chancen der aktuellen Elf von Ralf Rangnick einzuschätzen. Dabei wurde eine klare Erwartungshaltung formuliert.

WM-Vorschau am ÖFB-Campus: Legenden fordern Achtelfinale als Pflichtziel

Für Herbert Prohaska, Österreichs Jahrhundertfußballer und WM-Trainer von 1998, ist ein Verbleib in der Gruppenphase bei den kommenden Titelkämpfen keine Option. Angesichts der Gegner Jordanien, Algerien und Weltmeister Argentinien sowie des Modus sieht er das Team in der Pflicht. „Die Tatsache, dass sich auch die acht besten Gruppendritten qualifizieren, das wäre schon fast peinlich, wenn wir da nicht dabei sind mit unserer Qualität, die wir haben“, erklärte Prohaska laut kicker.de.

ÖFB News: Die Causa Alaba – Routine gegen Matchfitness

Neben der allgemeinen Zielsetzung rückt eine Personalie besonders in den Fokus: Kapitän David Alaba. Nach seiner langen Verletzungspause und der geringen Spielpraxis bei Real Madrid stellt sich die Frage, ob der Routinier in der Startelf stehen sollte. Prohaska knüpft dies an klare Bedingungen, betont aber auch die psychologische Komponente des Kapitäns. „Er hat eine riesige Erfahrung und einen großen Namen. Wenn er als Kapitän auf dem Feld steht, ist er schlichtweg ein Spieler von Real Madrid – das ist eine ganz andere Ausstrahlung“, wird der Ex-Teamchef von skysportaustria.at zitiert.

Dennoch mahnt Prohaska zur Vorsicht, da die Konkurrenz in der Innenverteidigung mit Spielern wie Kevin Danso oder Philipp Lienhart voll im Saft steht. Auch ÖFB-Ikone Hans Krankl sieht die fehlende Praxis kritisch und vertraut auf das Gespür von Ralf Rangnick: „Ich würde ihn mir im Training ansehen. Das sieht man dann in der Vorbereitung auf die Weltmeisterschaft. Tatsache ist: Er spielt aktuell nicht und ihm fehlt die Spielpraxis – das ist nicht gut“, so Krankl bei Talk und Tore.

Anekdoten aus 1998: Polster, Herzog und das Pressing

Beim nostalgischen Rückblick auf das Turnier in Frankreich 1998, bei dem Österreich nach Unentschieden gegen Kamerun und Chile sowie einer knappen Niederlage gegen Italien ausschied, kam auch der Schmäh nicht zu kurz. Prohaska konterte die damalige Kritik an seiner defensiven Spielweise gewohnt schlagfertig. „Mit Toni Polster und Andreas Herzog Pressing zu spielen, ist unmöglich“, scherzte er laut kicker.de über seine damaligen Offensivstars.

Für die WM 2026 ist das Trio dennoch optimistisch. Ivica Vastic, der 1998 den Last-Minute-Ausgleich gegen Chile erzielte, sieht eine gute Chance auf die K.o.-Phase. Die positive Siegermentalität unter Rangnick gebe ihm die nötige Sicherheit. Wer die Legenden live erleben möchte, hat dazu bald Gelegenheit: Morgen lädt die Kronen Zeitung zum WM-Stammtisch in die Wiener Luftburg ein, wo unter anderem Prohaska und Carsten Jancker über die Chancen in Nordamerika diskutieren werden.

Für das ÖFB-Team kommt es in der WM Gruppe J zunächst zu den Duellen Österreich vs. Jordanien (17.06.), Argentinien vs. Österreich (22.06.) sowie Algerien vs. Österreich (28.06.).

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