Alexander Zverev steht beim Masters-Turnier in Monte Carlo im Halbfinale – und hat sich diesen Platz in einem alles andere als einfachen Viertelfinale erkämpft. Der deutsche Topspieler setzte sich gegen den brasilianischen Youngster Joao Fonseca mit 7:5, 6:7 (3:7) und 6:3 durch und zog damit in die Runde der letzten Vier ein.
Tennis in Monte Carlo: Zverev nach Dreisatz-Sieg gegen Fonseca im Halbfinale
Leicht war dieser Erfolg jedoch nicht. Der erst 19-jährige Fonseca machte Zverev das Leben ordentlich schwer und bewies eindrucksvoll, warum er als eines der größten Talente im Welttennis gilt. Dass es möglicherweise ein baldiges Wiedersehen gibt, deutet der Turnierkalender an: Bereits in der kommenden Woche stehen beide bei den BMW Open 2026 in München auf der Meldeliste.
Im Halbfinale von Monte Carlo wartet nun der Sieger des Duells zwischen Felix Auger-Aliassime und Jannik Sinner – und damit möglicherweise die nächste Begegnung mit dem Weltranglistenzweiten. Zuletzt verlor Zverev sowohl beim Indian Wells Masters als auch beim Miami Masters im Halbfinale gegen den Italiener – zwei bittere Niederlagen in Folge, die noch unverdaut sein dürften. Monte Carlo böte nun die Chance zur Revanche. Ob Sinner tatsächlich der nächste Gegner wird, entscheidet sich noch. Die Vorfreude auf ein mögliches Duell ist in jedem Fall bereits jetzt greifbar.