Wer hat die WM 2026 geprägt wie kein Zweiter? Von Messis Zauberfüßen über Haalands Torhunger bis zu einer bärenstarken Defensive rund um Hakimi – dieses Turnier lieferte Weltklasse am Fließband. Wir haben die besten Akteure zu einer Top-Elf zusammengestellt. Wer hat es in die Top-11 der WM 2026 geschafft?
Top-11 der WM 2026: Ein sicherer Rückhalt und eine starke Abwehr
Zwischen den Pfosten steht Vozinha (Kap Verde), der mit seinen Paraden gegen Spanien (0:0), Uruguay (2:2) und Argentinien (2:3) für Furore sorgte. Vor ihm formiert sich bei der WM-Top-Elf eine Abwehrreihe, die kaum ein Gegner knacken konnte – angeführt vom marokkanischen Dauerläufer Achraf Hakimi (Marokko) auf der rechten Seite.
Wie wertvoll Hakimi auch nach vorne ist, belegt eine Zahl: 14 herausgespielte Großchancen gehen auf sein Konto – ein Spitzenwert unter den Verteidigern des Turniers. Lisandro Martinez (Argentinien) zeigte der ganzen Welt, was Härte und Zweikampfstärke bedeuten, während Marc Cucurella (Spanien) die linke Seite beackerte und Spieler wie Olise oder Dembélé zum Verzweifeln brachte.
WM – Top-Elf: Ein Mittelfeld voller Weltklasse
Das Herzstück der Top-Elf bildet ein Mittelfeld der Extraklasse. Auf der Sechs dirigierte Rodri (Spanien) das Geschehen und ordnete die Räume wie kein anderer – ein Taktgeber, wie ihn jede Spitzenmannschaft braucht.
Auch Jude Bellingham (England) und der Schweizer Johan Manzambi (Schweiz) haben es in unsere Top-11 geschafft. Bellingham traf bei diesem Turnier siebenmal und zählt damit zu den treffsichersten Profis überhaupt – unter allen Spielern bis 23 Jahre reicht das für einen Platz auf einer Stufe mit Legende Pelé. Manzambi wiederum schrieb ebenfalls Geschichte: Mit 20 Jahren und 261 Tagen ist er laut OptaFranz der jüngste Spieler seit der Datenerfassung 1966, der bei einer Endrunde fünf Torbeteiligungen (drei Tore, zwei Vorlagen) sammelte.
Komplettiert wird die Zentrale von Michael Olise (Frankreich), dessen Kreativität für die entscheidenden Momente sorgt. Wie OptaFranz vermeldet, war der Franzose seit Saisonbeginn 2024/25 an exakt 100 Toren für Klub und Nation beteiligt – 49 Treffer und 51 Vorlagen. „Integral“, brachte es der Statistikdienst auf den Punkt.
Fußball-WM – Top-11: Ein Sturm zum Träumen
Ganz vorne wird es dann endgültig zum Gänsehaut-Trio. Mit Lionel Messi (Argentinien), Erling Haaland (Norwegen) und Kylian Mbappé (Frankreich) steht ein Angriff auf dem Feld, der jeden Defensivverbund der Welt in Angst und Schrecken versetzt – und die Statistiken untermauern das eindrucksvoll.
Messi krönte sich zum WM-Rekordtorschützen, steht bei sagenhaften 21 WM-Toren und 12 Vorlagen und führte mit 21 herausgespielten Chancen die Kreativ-Rangliste der noch aktiven Spieler an – vor Mbappé (16) und Dembélé (15). Haaland ließ es bei seiner ersten WM siebenmal klingeln und weist unter allen Profis mit mindestens 50 Länderspieltoren die beste Torquote der vergangenen 100 Jahre auf. Mbappé wiederum kam als einziger Spieler seit 1966 bei zwei Turnieren in Folge auf jeweils zehn Torbeteiligungen. Ein Angriff für die Ewigkeit.
Die Top-11 der WM 2026 im Überblick
- Tor: Vozinha (Kap Verde)
- Abwehr: Hakimi (Marokko), Lis. Martinez (Argentinien), Cucurella (Spanien)
- Mittelfeld: Rodri (Spanien), Bellingham (England), Manzambi (Schweiz), Olise (Frankreich)
- Sturm: Messi (Argentinien), Haaland (Norwegen), Mbappé (Frankreich)
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