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FC Barcelona: Wutausbruch nach Pleite – Hansi Flick ätzt gegen deutschen Schiri!

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Fußball heute: Der FC Barcelona steht in der Champions League nach einer 0:2-Heimniederlage gegen Atlético Madrid vor dem Trümmerhaufen seiner Halbfinal-Träume. Doch nach dem Abpfiff im Camp Nou drehten sich die Diskussionen weniger um die Tore von Julian Álvarez und Alexander Sörloth, sondern vielmehr um eine Reihe von strittigen Entscheidungen des Unparteiischen István Kovacs und seines deutschen Video-Assistenten Christian Dingert. Barças Trainer Hansi Flick fand nach dem Spiel deutliche und teils sarkastische Worte für die Leistung seiner Landsleute.

Zwei Schlüsselszenen erhitzen die Gemüter

Der erste Wendepunkt ereignete sich kurz vor dem Seitenwechsel, als Abwehrtalent Pau Cubarsí nach einer vermeintlichen Notbremse des Feldes verwiesen wurde. Zunächst hatte der Schiedsrichter lediglich Gelb gezeigt, revidierte seine Meinung jedoch nach Ansicht der Videobilder.

Laut der Frankfurter Rundschau zweifelte Flick die Intensität des Kontakts massiv an und kritisierte, dass der Ball ohnehin bereits an den Spielern vorbei gewesen sei. Besonders bitter für die Katalanen: Der aus dem Foul resultierende Freistoß führte unmittelbar zum Führungstreffer für die Gäste.

Handspiel-Kuriosum sorgt für Fassungslosigkeit

Noch größer war der Unmut über eine Szene in der zweiten Halbzeit. Nach einem bereits ausgeführten Abstoß nahm Atléticos Verteidiger Marc Pubill den Ball im eigenen Sechzehner erneut mit der Hand auf, um ihn sich zurechtzulegen. Während Hansi Flick und Experten wie Urs Meier darin ein glasklares, strafbares Handspiel sahen, blieb der Pfiff aus.

Wie Focus berichtet, zog Flick einen direkten Vergleich zu ähnlichen Vorfällen in der Vergangenheit und zeigte sich ungläubig darüber, dass der VAR in einer solch eindeutigen Situation nicht eingriff. Der Coach betonte, dass dies nicht nur einen Strafstoß, sondern auch einen Platzverweis für den bereits verwarnten Pubill hätte nach sich ziehen müssen.

Sarkastische Grüße in Richtung Heimat

Auf der anschließenden Pressekonferenz entlud sich der Frust des 61-jährigen Trainers in Ironie. Mit der Aussage „Danke, Deutschland“ richtete er eine vergiftete Botschaft an Dingert und unterstellte dem VAR eine einseitige Spielleitung zugunsten der Madrilenen.

Während ehemalige Schiedsrichter wie Antonio Mateu Lahoz die Entscheidung noch als „natürliche Reaktion“ verteidigten, kritisierte Thorsten Kinhöfer im ZDF die gesamte Organisation des Videobeweises im Stadion als unprofessionell und bezeichnete die Unruhe am Spielfeldrand während der Sichtung als „Kirmesfamilientag“.

Schwere Bürde für das Rückspiel

Trotz der Schiedsrichter-Debatte bleibt das nackte Ergebnis eine schwere Hypothek für den spanischen Tabellenführer. Um das Halbfinale noch zu erreichen, muss Barcelona im Rückspiel am 14. April in Madrid einen Zwei-Tore-Rückstand aufholen. Flick kündigte an, die Emotionen nun kanalisieren zu wollen, machte aber gleichzeitig unmissverständlich klar, dass er sich durch die Entscheidungen um eine faire Chance auf ein besseres Resultat betrogen fühlt.

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