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Spanien: So fürstlich kassieren Yamal und Co. beim WM-Titel

spanien-fans-stadion-news-min spanien - Portugal vs. Spanien Aitana Bonmati

Millionen-Regen für Lamine Yamal und Co.! Gewinnt Spanien am Sonntag das WM-Finale gegen Argentinien, dürfen sich die Iberer über eine Rekordprämie freuen. Jeder einzelne Spieler würde fürstlich entlohnt – eine Summe, die alle bisherigen Bestmarken sprengt. Wie viel Geld steht bei diesem Endspiel wirklich auf dem Spiel?

Spanien: Rekordprämie beim WM-Finale winkt

Für La Furia Roja geht es am Sonntag in New Jersey (ab 21.00 Uhr live im ZDF und MagentaTV) um weit mehr als nur den zweiten Weltmeister-Stern. Sollten die Iberer den Titel holen, kassiert jeder der 26 Kaderspieler umgerechnet rund 756.000 Euro brutto – ein absoluter Rekord, wie die Bild berichtet.

Zum Vergleich lohnt ein Blick zurück. Als Spanien 2010 in Südafrika beim 1:0 im Finale gegen die Niederlande erstmals triumphierte, sprangen für jeden Akteur noch rund 600.000 Euro heraus. Die aktuelle Summe stellt diese Marke deutlich in den Schatten.

WM-Prämie: So kommt die Millionen-Ausschüttung zustande

Hinter der Rekordsumme steckt eine clevere Vereinbarung. Der Weltverband schüttet dem neuen Champion eine Prämie von 50 Millionen Dollar aus – umgerechnet etwa 43,7 Millionen Euro. Vor dem Turnier handelten die Führungsspieler mit dem spanischen Verband RFEF einen besonderen Bonus aus.

Sollten die Iberer Lionel Messi und dessen Argentinier bezwingen, fließen satte 45 Prozent dieser Prämie direkt an den Kader. Das bedeutet: 22,5 Millionen Dollar, also knapp 19,7 Millionen Euro, wandern in die Taschen der Spieler – aufgeteilt auf 26 Köpfe.

Historisches WM-Finale Spanien gegen Weltmeister Argentinien

Das Endspiel bietet auch abseits der Prämien eine Premiere. Erstmals in der WM-Historie stehen sich mit Spanien und Argentinien der amtierende Europa- und der amtierende Weltmeister im Finale gegenüber – ein Gipfeltreffen der Kontinentalchampions.

Für die Albiceleste geht es dabei um Historisches: Ein erneuter Triumph würde die zweite Titelverteidigung in Folge bedeuten. Dieses Kunststück gelang bislang nur Italien (1934 und 1938) sowie Brasilien (1958 und 1962). 1978 und 1986 wurde Argentinien ebenfalls schon Weltmeister.

Trainr De la Fuente schwärmt vor WM-Finale

Als leichter Favorit reisen dennoch die Spanier ins Endspiel – schließlich schaltete La Roja im Halbfinale Topfavorit Frankreich beeindruckend mit 2:0 aus. Trainer Luis de la Fuente geriet nach der Gala-Vorstellung ins Schwärmen über seine Mannschaft.

„Meine Spieler haben es einfach verdient. Weil sie Leidenschaft auf den Platz bringen, solidarisch spielen und weil sie auch ein extrem großes Talent haben“, lobte der 65-Jährige laut Bild sein „überragendes“ Team. Sie hätten die nötige Erfahrung und meisterten scheinbar Schweres mit Leichtigkeit. Genau diese Leichtigkeit sollen nun Messi und Co. zu spüren bekommen. Reicht das den Iberern zum ganz großen Coup?

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