WM heute: Die Schweiz stand im Viertelfinale der Fußball-WM kurz vor der Sensation, musste sich aber Argentinien nach Verlängerung mit 1:3 geschlagen geben. Im Mittelpunkt stand eine umstrittene Szene um Breel Embolo, die Murat Yakin nach Abpfiff auf die Palme brachte, wie n-tv.de berichtet.
WM 2026 – Yakin: „Hat heute unser Spiel zerstört“
Beim Stand von 1:1 wurde Embolo nach VAR-Eingriff wegen einer Schwalbe mit Gelb-Rot vom Platz gestellt. Grundlage war die neue Regel zur Spielerverwechslung, die dem Videoassistenten erlaubt einzugreifen, wenn zunächst der falsche Spieler verwarnt wurde.
Yakin zeigte für diese Regel überhaupt kein Verständnis. „Das ist eine Regel, die für mich mit Fußball nichts zu tun hat“, schimpfte der Schweizer Nationaltrainer. Besonders ärgerte ihn, dass der Schiedsrichter die Szene zunächst falsch bewertet hatte. „Er hätte es einfach laufen lassen müssen. Die Regel hat heute unser Spiel zerstört“, sagte Yakin.
In Überzahl nutzte Argentinien seine Chancen in der Verlängerung. Julián Álvarez und Lautaro Martínez sorgten für den 3:1-Endstand und den Einzug des Titelverteidigers ins WM-Halbfinale.
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