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1. FC Köln: El-Mala-Poker – diese Ausnahme lässt alles offen

Köln-Fans

Beim 1. FC Köln kann man vorerst aufatmen: Shootingstar Said El Mala bleibt den Geißböcken höchstwahrscheinlich erhalten. Ausgerechnet seine Mutter und Beraterin schiebt den zahlreichen England-Gerüchten einen Riegel vor. Doch eine einzige Ausnahme lässt die Tür zumindest einen Spaltbreit offen.

1. FC Köln: „El Mama“ stoppt den England-Poker

Wie die Sport Bild berichtet, hat Sabrina El Mala den Kölner Verantwortlichen deutlich signalisiert, dass ein Wechsel auf die Insel in diesem Sommer nicht geplant ist. Die Beraterin des 19-Jährigen, der in den Medien der Kosename „El Mama“ verpasst wurde, möchte derzeit schlicht keine Verhandlungen führen.

Auslöser der Klarstellung war laut dem Magazin eine erneute Anfrage von Newcastle United Ende Juni. Die Magpies, im Frühjahr bereits abgeblitzt, fragten direkt beim Effzeh nach, ob sich ein weiterer Vorstoß überhaupt lohne. Die Antwort von Spielerseite fiel eindeutig aus: In diesem Sommer soll es keinen Transfer nach England geben.

1. FC Köln: Nur ein absoluter Topklub käme infrage

Ganz ausgeschlossen ist ein Abgang aber nicht. Eine Ausnahme gäbe es laut Sport Bild nur, wenn ein international spielender Spitzenklub aus dem obersten Regal konkret werden sollte. Beim FC bezieht man diese Einordnung intern auf absolute Schwergewichte.

Gemeint sind Klubs wie Arsenal, Manchester City, Manchester United, Liverpool oder Aston Villa. Ein Angebot eines solchen Vereins liegt dem Bericht zufolge derzeit jedoch nicht vor. Der lange favorisierte Premier-League-Klub Brighton plant zwar einen letzten Vorstoß über Trainer Fabian Hürzeler, doch die Erfolgsaussichten gelten als gering.

1. FC Köln: Rekord-Ablöse möglich, aber kein Druck

Sollte doch ein Gigant ernst machen, würde es teuer. Die Kölner Schmerzgrenze liegt dem Vernehmen nach bei 50 Millionen Euro inklusive Boni. Bei einem Verkauf in dieser Größenordnung würde El Mala mit großem Abstand zum teuersten Abgang der Vereinsgeschichte avancieren.

Zeitdruck verspüren die Geißböcke dabei keinen. Der Vertrag des Youngsters läuft bis 2030 und enthält keine Ausstiegsklausel, weshalb der Klub den Preis bestimmt. Sportlich soll der Angreifer, in der Vorsaison mit 18 Scorern in 34 Ligaspielen der torgefährlichste Kölner, ohnehin eine zentrale Rolle spielen. Bleibt der 45-Millionen-Mann also doch in der Domstadt?
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