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Wimbledon Preisgeld 2026: Die Prämien im Überblick & im Vergleich

Wimbledon

Bei Wimbledon geht es 2026 um mehr Geld als jemals zuvor: Die Veranstalter schütten beim Rasenklassiker im All England Club ein Rekord-Preisgeld aus. Für die Stars im Einzel lohnt sich jeder gewonnene Match dabei gleich doppelt. Wir zeigen dir beim Tennis heute, wie viel die Profis Runde für Runde kassieren und wie deutlich die Prämien im Vergleich zum Vorjahr gestiegen sind.

Wimbledon 2026 – Preisgeld: So viel gibt es im Einzel zu gewinnen

Insgesamt verteilt der Rasenklassiker 2026 die gewaltige Summe von 64,2 Millionen Pfund – umgerechnet rund 74,3 Millionen Euro. Das ist nicht nur ein neuer Bestwert, sondern mit einem Plus von 20 Prozent auch die größte Steigerung in der langen Turniergeschichte. Allein die Einzelwettbewerbe wurden um satte 22 Prozent aufgestockt.

Wer am Ende den Pokal in die Höhe reckt, darf sich über 3,6 Millionen Pfund (etwa 4,17 Millionen Euro) freuen. Doch auch ein frühes Aus wird bereits ordentlich belohnt. So sieht die Verteilung im Einzel der Damen und Herren aus:

  • Sieg: 3.600.000 £ (ca. 4.170.000 €)
  • Finale: 1.800.000 £ (ca. 2.085.000 €)
  • Halbfinale: 900.000 £ (ca. 1.043.000 €)
  • Viertelfinale: 480.000 £ (ca. 556.000 €)
  • Achtelfinale: 300.000 £ (ca. 348.000 €)
  • 3. Runde: 185.000 £ (ca. 214.000 €)
  • 2. Runde: 126.000 £ (ca. 146.000 €)
  • 1. Runde: 80.000 £ (ca. 93.000 €)

Preisgeld-Vergleich: Wimbledon 2026 gegen 2025

Der Sprung nach oben fällt besonders auf, wenn man einen Blick zurück wirft. 2025 lag die Gesamtdotierung noch bei 53,5 Millionen Pfund (rund 62,6 Millionen Euro) – damals ein Anstieg von sieben Prozent. Von dort auf die aktuellen 64,2 Millionen Pfund zu klettern, bedeutet einen Zuwachs von über zehn Millionen Pfund innerhalb eines einzigen Jahres.

Noch greifbarer wird der Unterschied beim Siegerscheck: Kassierte der Champion 2025 noch 3,0 Millionen Pfund, sind es 2026 bereits 3,6 Millionen Pfund – ein Plus von 600.000 Pfund beziehungsweise 20 Prozent. Die Entwicklung passt ins langfristige Bild, denn laut Statista hat sich die Siegprämie der Herren seit 2012 (damals 1,15 Millionen Pfund) nahezu verdreifacht. Lediglich 2020 gab es keine Ausschüttung, weil das Turnier pandemiebedingt ausfiel.

Wimbledon-Preisgelder 2026: Auch im Doppel steigen die Prämien

Wer lieber zu zweit antritt, geht ebenfalls nicht leer aus. Im Doppel kassiert jedes siegreiche Paar 760.000 Pfund (rund 880.000 Euro). Hier die wichtigsten Stationen je Team:

  • Sieg: 760.000 £ (ca. 880.000 €)
  • Finale: 380.000 £ (ca. 440.000 €)
  • Halbfinale: 190.000 £ (ca. 220.000 €)
  • Viertelfinale: 95.000 £ (ca. 110.000 €)
  • Achtelfinale: 48.000 £ (ca. 56.000 €)
  • 2. Runde: 29.000 £ (ca. 34.000 €)
  • 1. Runde: 18.000 £ (ca. 21.000 €)

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Wimbledon 2026 Preisgeld: Häufige Fragen

Wie hoch ist das Gesamtpreisgeld bei Wimbledon 2026?

Der Rasenklassiker schüttet 2026 ein Rekord-Preisgeld von 64,2 Millionen Pfund aus, umgerechnet rund 74,3 Millionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Wie viel bekommt der Sieger im Einzel beim Wimbledon 2026?

Der Champion im Einzel der Damen und Herren erhält jeweils 3,6 Millionen Pfund, also etwa 4,17 Millionen Euro. Im Vergleich zu 2025 (3,0 Millionen Pfund) ist das ein Plus von 600.000 Pfund.

Was verdient man schon in der ersten Wimbledon-Runde?

Bereits ein Auftaktmatch wird ordentlich belohnt: Für das Erreichen der ersten Hauptrunde im Einzel gibt es 80.000 Pfund, was rund 93.000 Euro entspricht – auch ohne einen einzigen Sieg.

Wie stark ist das Wimbledon-Preisgeld im Vergleich zu 2025 gestiegen?

2025 lag die Gesamtdotierung noch bei 53,5 Millionen Pfund (rund 62,6 Millionen Euro). Bis 2026 kletterte die Summe um über zehn Millionen Pfund nach oben, allein die Einzelwettbewerbe wurden um 22 Prozent aufgestockt.

Wie viel gibt es beim Wimbledon im Doppel zu gewinnen?

Im Doppel kassiert jedes siegreiche Paar 760.000 Pfund, umgerechnet etwa 880.000 Euro. Der unterlegene Finalist erhält pro Team noch 380.000 Pfund (rund 440.000 Euro).