WM heute: Deutliche Worte von einer Bundesliga-Legende: Felix Magath kann den vieldiskutierten Trinkpausen bei der WM 2026 wenig abgewinnen. Der frühere Erfolgstrainer hält die Unterbrechungen schlicht für überflüssig – und verrät, dass er sie einst sogar selbst abschaffte. Was steckt hinter Magaths Kritik?
Fußball News: Magath rechnet mit Trinkpausen bei der WM ab
Für den 72-Jährigen sind die Pausen ein rotes Tuch. „Das hätte es bei mir nicht gegeben“, stellte Magath im exklusiven Gespräch mit ran klar. Er halte die Maßnahme schlicht für „unnütz“.
Seine Haltung untermauerte er mit einer klaren Ansage. „Ein junger Mann, der gesund ist, warum soll der nicht anderthalb Stunden ein bisschen an der frischen Luft Sport treiben können? Das kann mir doch keiner erzählen“, befand der frühere Coach.
Magath bei Schalke 04: Die Trinkpausen abgeschafft
Dass er es mit dieser Überzeugung ernst meint, bewies Magath schon vor Jahren. „2009 habe ich beim FC Schalke 04 die Trinkpausen während des Trainings abgeschafft“, verriet die Bundesliga-Legende.
Kaum ein Trainer hat den deutschen Fußball seit dem Jahrtausendwechsel derart geprägt wie der ehemalige Meistermacher. Mit seiner kompromisslosen Linie sorgte er stets für Gesprächsstoff – und reiht sich nun in die Riege jener ein, die den Trinkpausen bei der WM kritisch gegenüberstehen.
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