WM heute: Unruhe beim Mitfavoriten: Nicht nur der Fehlstart gegen die DR Kongo (1:1) sorgt bei Portugal für Wirbel, auch die Zukunft von Nationaltrainer Roberto Martínez steht plötzlich im Fokus. Medienberichten zufolge soll der Spanier bereits über einen pikanten Wechsel verhandeln – ausgerechnet zu Cristiano Ronaldos Klub. Was ist dran an den Gerüchten?
WM 2026: Wechselgerüchte um Portugal-Trainer Martínez
Mitten im Turnier brodelt die Gerüchteküche. Medienberichten zufolge hat der 52-Jährige bereits vor dem WM-Start mit dem saudischen Meister Al-Nassr über einen Wechsel nach der Endrunde gesprochen. Brisant: Für den Klub aus Riad läuft auch Portugals Superstar Cristiano Ronaldo auf.
Die Ausgangslage befeuert die Spekulationen zusätzlich. Martínez hatte die Selecao 2023 übernommen, sein Vertrag läuft nach der WM in den USA, Mexiko und Kanada aus. Portugiesische Medien berichteten bereits, der Abschied des Coaches sei beschlossene Sache.
Martínez weist Abschieds-Gerüchte zurück
Der Trainer selbst trat den Berichten entgegen. „Das sind keine News. Ich bin komplett fokussiert auf die WM“, stellte Martínez klar – allerdings schon vor dem schwachen Auftritt gegen die DR Kongo.
Genau dieser Fehlstart verschärft nun die Lage. Statt eines souveränen Auftakts kassierten die Portugiesen ein enttäuschendes 1:1, während im Hintergrund die Zukunftsfragen lauter werden. Ob Martínez die Unruhe abschütteln und sein hochkarätiges Team auf Kurs bringen kann, dürfte den weiteren WM-Verlauf der Selecao maßgeblich prägen.
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