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VfB Stuttgart: PAOK-Star nach Flughafen-Posse erneut im Visier

Stuttgart-Fans

Fußball heute: Beim VfB Stuttgart bahnt sich ein interessantes Transfer-Theater an. Ein Jahr nach dem dramatisch geplatzten Wechsel-Versuch ist Giannis Konstantelias erneut bei den Schwaben im Gespräch. Wie übereinstimmend berichtet wird, wurde der 23-jährige Offensivspieler von PAOK Thessaloniki dem Bundesligisten angeboten. Allerdings gibt es mehrere Stolpersteine – und der VfB ist diesmal zurückhaltender.

PAOK-Angebot: Etwa 20 Millionen Euro Ablöse

Wie ligainsider mit Verweis auf einen Bild-Bericht ausführt, wurde Konstantelias dem VfB Stuttgart erneut angeboten. PAOK braucht offenbar Einnahmen und ist diesmal bereit, den Top-Star im Sommer zu verkaufen. Die Ablöse-Forderung soll bei etwa 20 Millionen Euro liegen – also fast identisch zur damaligen schriftlichen Einigung.

Spannend: Wie Goal.com einordnet, hält der VfB die geforderte Summe diesmal für zu hoch. Die Stuttgarter Sportführung sieht sich in der Offensive aktuell gut aufgestellt und sieht keinen unmittelbaren Bedarf für einen weiteren Angreifer. Sollten allerdings im Laufe des Sommers Abgänge folgen, könnte sich diese Einschätzung noch ändern – etwa wenn ein anderer Top-Stürmer den Verein verlässt.

Konstantelias‘ Saison: 14 Tore und 9 Vorlagen

Sportlich hat Konstantelias seine Top-Form in der vergangenen Saison weiter bestätigt. Wie Goal.com dokumentiert, erzielte der griechische Nationalspieler in 39 Pflichtspielen für PAOK insgesamt 14 Tore und neun Vorlagen – herausragende Werte für einen offensiven Mittelfeldspieler.

Bemerkenswert: Während PAOK in der Liga nur als enttäuschender Dritter abschloss, war Konstantelias über weite Strecken der Lichtblick der Mannschaft. Bemerkenswert auch der Beiname „Griechen-Messi“, der dem 23-Jährigen in seiner Heimat anhaftet – ein Anspruch, den er mit seinen Leistungen jedenfalls untermauert hat. Wie der kicker einordnet, würde der Mittelfeldstratege ideal in das Spielsystem von VfB-Trainer Sebastian Hoeneß passen.

Flughafen-Posse 2025: Savvidis pfiff Spieler zurück

Die Vorgeschichte des aktuellen Pokers ist dramatisch. Wie der kicker rückblickend dokumentiert, war im Sommer 2025 alles schon perfekt: Beide Klubs hatten sich auf 20 Millionen Euro Ablöse verständigt, die Einigung war sogar schriftlich per E-Mail festgehalten. Konstantelias verabschiedete sich aus dem PAOK-Trainingslager in den Niederlanden und machte sich auf den Weg zum Amsterdamer Flughafen.

Doch am Gate kam der Anruf von PAOK-Besitzer Ivan Savvidis – der griechisch-russische Investor pfiff den Star kurzerhand zurück. Wie Goal.com berichtet, soll Savvidis aus Angst vor der Wut der eigenen Fans gehandelt haben – einige Anhänger waren in der Zwischenzeit zum Vereinsgelände gefahren und sollen Angestellte bedroht haben. Statt zum VfB zu wechseln, verlängerte Konstantelias seinen damals bis 2027 gültigen Vertrag schließlich vorzeitig bis 2029.

Wohlgemuth-Statement: „Unkonventionell“

VfB-Sportvorstand Fabian Wohlgemuth hatte den Vorgang seinerzeit mit deutlichen Worten kommentiert. „In dieser Causa ist nicht alles immer so gelaufen, wie sich das sonst gewöhnlich abbildet“, erklärte er laut kicker. Eine elegante Umschreibung für das, was die Stuttgarter erlebt hatten.

Ein gerichtliches Vorgehen verfolgte der VfB damals letztendlich nicht weiter – obwohl eine schriftliche Einigung bestand, die rechtlich durchaus belastbar gewesen wäre. Wie Sport1 in der Rückschau einordnet, war für die Stuttgarter eine gerichtliche Auseinandersetzung mit dem Putin-nahen Oligarchen Savvidis nicht der gewünschte Weg.

Stolperstein: Familien-Planung des Spielers

Ein neuer Faktor in der aktuellen Konstellation ist Konstantelias‘ familiäre Situation. Wie Goal.com ausführt, wird der 23-Jährige im August zum zweiten Mal Vater. Daher soll der Mittelfeldspieler diesmal gerne in Thessaloniki bleiben – ein Wechsel würde die Familie aus ihrem gewohnten Umfeld reißen.

Auch der Klub könnte erneut einen Strich durch die Rechnung machen. Wie das Vorjahr gezeigt hat, ist auf die Zusagen aus Thessaloniki nur bedingt Verlass. Bemerkenswert: Der VfB wird also voraussichtlich abwarten, wie sich die eigene Kader-Situation im Lauf des Sommers entwickelt. Erst bei einem Verkauf eines Top-Angreifers könnte das Konstantelias-Thema bei den Schwaben wieder konkret werden. Klar ist: Eine erneute Posse will sich der VfB nicht antun – die Schwaben sind zurückhaltend und werden die Entwicklung beobachten. Sollte aber ein gutes Geschäft möglich werden, würde Sebastian Hoeneß sich wohl nicht zweimal bitten lassen.

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