Borussia Dortmund News beim Fußball heute: Bei Borussia Dortmund steht ein schmerzhafter Abschied im Sommer fest. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, wird Julian Brandt den BVB nach sieben gemeinsamen Jahren verlassen – sein auslaufender Vertrag wird nicht verlängert. Bei der Suche nach einem neuen Klub für den 30-Jährigen führt die heißeste Spur aktuell zu Atletico Madrid, wo der Mittelfeldspieler in die Fußstapfen von Vereinsikone Antoine Griezmann treten könnte.
Borussia Dortmund News: Atletico hinterlegt offenbar Interesse an Julian Brandt
Wie die Sport Bild berichtet, hat Atletico Madrid den ersten konkreten Schritt im Brandt-Poker gemacht. Demnach soll der spanische Hauptstadtklub Verbindung zum engeren Vertrauenskreis des 30-Jährigen aufgenommen haben, der ihn in Karriere-Fragen unterstützt. Ziel der Atletico-Verantwortlichen: Frühzeitig das Interesse beim Spieler hinterlegen.
Brandt selbst hatte bereits vor Wochen klargemacht, dass er mit Rücksicht auf seinen aktuellen Arbeitgeber bis zum Saisonende keine Sondierungs-Termine mit neuen Klubs annimmt. Konkrete Gespräche zwischen Brandt und Atletico sollen daher erst nach dem letzten Saisonspiel gegen Werder Bremen am Samstag (15:30 Uhr) ansetzen.
Wird Brandt zum Griezmann-Erben?
Sportlich wäre der Wechsel ein klarer Karriere-Schritt für Brandt. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, sucht Atletico-Trainer Diego Simeone einen Nachfolger für Vereinsikone Antoine Griezmann. Der 35-jährige Franzose verlässt die Rojiblancos im Sommer und wechselt voraussichtlich zu Orlando City in die Major League Soccer.
Brandt gilt intern als klarer Wunschkandidat für die sportliche Nachfolge. Allerdings: In die Fußstapfen einer Vereinslegende zu treten, ist immer mit einem hohen Erwartungs-Druck verbunden. Griezmann hat in seinen Madrider Jahren eine prägende Rolle in Simeones System gespielt.
Brandt mit privater Spanien-Verbindung
Für die Atletico-Lösung spricht auch eine private Komponente. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, hat Brandt eine starke Affinität zur spanischen Kultur. Seine Freundin lebt bereits auf der iberischen Halbinsel, der Mittelfeldspieler selbst spricht Spanisch. Diese privaten Voraussetzungen würden einen Karriere-Schritt nach Madrid deutlich vereinfachen.
Brandt selbst hatte sich zuletzt zurückhaltend zu seiner sportlichen Zukunft geäußert. „Ich habe ein, zwei Gedanken, aber alles zu seiner Zeit“, erklärte der 30-Jährige. Zur Verhandlungs-Linie sagte er: „Ich will grundsätzlich gar nichts ausschließen. Es gibt Sachen, die ich bevorzuge, und es gibt Sachen, die ich zum jetzigen Zeitpunkt eher nicht bevorzuge.“
BVB-Star Brandt auch in Rom, London und Istanbul begehrt
Atletico Madrid ist allerdings nicht der einzige Klub im Brandt-Poker. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, sollen sich mit der AS Rom (Italien), dem FC Arsenal (England) und Fenerbahce Istanbul (Türkei) drei weitere namhafte Klubs für den BVB-Profi interessieren. Die spanische Spur gilt allerdings als die heißeste.
Ein Wechsel innerhalb der Bundesliga gilt für Brandt schon länger als Notlösung. Sowohl eine Rückkehr in seine Heimatstadt Bremen als auch ein Wechsel zu Bayer Leverkusen sind laut Berichten kaum realistisch. Der 48-malige deutsche Nationalspieler bringt langjährige Erfahrung im deutschen Oberhaus mit: Insgesamt 382 Pflichtspiel-Einsätze stehen für ihn in der höchsten deutschen Spielklasse zu Buche.
Letztes BVB-Spiel von Brandt in der Geburtsstadt
Ein emotional bedeutsamer Aspekt: Brandts letztes BVB-Spiel findet ausgerechnet in seiner Geburtsstadt Bremen statt – am Samstag, 15:30 Uhr, beim SV Werder. Erst nach dieser Partie sollen die konkreten Verhandlungen mit interessierten Klubs anlaufen.
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