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3. Liga Aufstiegsrennen: So steigt Essen, Cottbus Duisburg oder Rostock auf!

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Fußball heute: Beim letzten Spieltag in der der 3. Liga heute wird der zweite direkte Aufsteiger hinter Meister VfL Osnabrück ausgespielt. Mit Energie Cottbus, dem MSV Duisburg, Rot-Weiss Essen und Hansa Rostock haben gleich vier Teams noch Aussichten auf Aufstieg oder Relegation. Wir erklären, wer bei welchen Ergebnissen wie aus der Saison geht – und warum die Drittliga-Historie für Energie Cottbus spricht.

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Die Ausgangslage: Cottbus in Pole Position, Duisburg und Essen mit zwei Punkten Rückstand

Wie der kicker dokumentiert, ist die Tabellenkonstellation vor dem 38. Spieltag historisch spannend. Energie Cottbus führt das Tableau mit 69 Punkten (+20 Tore) auf Platz 2 an, gefolgt vom MSV Duisburg (67 Punkte, +17 Tore) auf Platz 3 und Rot-Weiss Essen (67 Punkte, +11 Tore) auf Platz 4. Hansa Rostock (64 Punkte) lauert als Außenseiter auf Platz 5.

Pikant: Wie RevierSport berichtet, hat in der bisherigen Drittliga-Historie noch nie ein Team Platz 2 am letzten Spieltag verspielt. Das spricht für Energie Cottbus – allerdings warnt RWE-Coach Uwe Koschinat vor Übermut: „Im Fußball ist alles möglich, das haben wir oft genug gesehen.“ Die Aufgaben am letzten Spieltag: Cottbus muss bei Jahn Regensburg ran, Duisburg empfängt Viktoria Köln, Essen spielt in Ulm, Rostock gastiert in Saarbrücken.

Szenario 1: Energie Cottbus – Sieg in Regensburg macht alles klar

Energie Cottbus hat die Aufstiegssache fast in der eigenen Hand. Wie wettfreunde auflistet, kommen die Lausitzer direkt in die 2. Bundesliga, wenn:

  • Sieg in Regensburg – damit wäre der Aufstieg nach 12 Jahren Abstinenz endgültig perfekt
  • Bei einem Remis, sofern weder Duisburg noch Essen die Tordifferenz aufholen

Pikant: Cottbus hat in der Vereinsgeschichte noch nie gegen Regensburg verloren. Zudem kehren mit Tolcay Cigerci (Spieler der Saison) und Axel Borgmann zwei Leistungsträger aus Gelbsperren zurück. Auf der Tribüne werden rund 6.000 mitgereiste Fans erwartet – der Stadion-Charakter erinnert an ein echtes Heimspiel. Trainer Claus-Dieter Wollitz dürfte mit klarem Selbstvertrauen den finalen Schritt angehen.

Szenario 2: MSV Duisburg – Heimsieg gegen Köln als Pflicht

Der MSV Duisburg hat als einziges Team im deutschen Profifußball in dieser Saison im eigenen Stadion noch nicht verloren. Wie der kicker ausführt, steigt der MSV direkt auf, wenn:

  • Sieg gegen Viktoria Köln UND Cottbus verliert in Regensburg UND Essen holt nicht einen Kantersieg mit neun Toren Differenz in Ulm
  • Bei Remis im Cottbus-Spiel: Duisburg-Sieg mit vier Toren Differenz mehr als die Lausitzer

Der Durchmarsch aus der Regionalliga über die 3. Liga in die 2. Bundesliga wäre für den MSV der siebte Klub mit dieser Konstellation. Über 30.000 Fans werden im Stadion erwartet. Pikant: Trainer Dietmar Hirsch verzichtet bewusst auf Rechenspiele und sagt: „Wir wollen sechs Punkte aus den letzten beiden Spielen holen. Nur das können wir beeinflussen.“

Szenario 3: Rot-Weiss Essen – schlechteste Tordifferenz als Hürde

Für Rot-Weiss Essen ist die Lage am komplexesten. Wie RevierSport auflistet, kommen die Essener direkt in die 2. Bundesliga, wenn:

  • Sieg in Ulm UND Cottbus verliert in Regensburg UND Duisburg gewinnt nicht
  • Sieg mit Kantersieg, wenn Cottbus Remis spielt UND Duisburg nicht gewinnt UND RWE die Tordifferenz aufholt

Pikant: Wie liga3-online einordnet, hat Essen die mit sechs Toren schlechtere Differenz gegenüber Duisburg. Drei Leistungsträger werden Trainer Uwe Koschinat in Ulm jedoch fehlen – ein zusätzliches Handicap. Realistisch geht es für RWE vor allem um Platz 3 und damit die Relegation. Sportlich ist die Mission allerdings klar: Über 4.000 mitgereiste Fans werden die Mannschaft in Ulm anfeuern.

Szenario 4: Hansa Rostock – Außenseiter mit Resthoffnung

Hansa Rostock hat als Tabellen-Fünfter nur noch theoretische Aufstiegsaussichten. Wie RevierSport ausführt, ist der direkte Aufstieg für die Hanseaten nicht mehr möglich. Allerdings können sie noch in die Relegation kommen, wenn:

  • Sieg in Saarbrücken UND Duisburg und Essen beide verlieren

Pikant: Coach Daniel Brinkmann zeigt Galgenhumor: „Wir hoffen ein bisschen darauf, dass der Fußballgott am Wochenende im Hansatrikot schläft.“ Hansa hat zwar die beste Tordifferenz aller Verfolger, müsste aber dennoch parallele Niederlagen der direkten Konkurrenz erleben – ein höchst unwahrscheinliches Szenario. Saarbrücken ist zudem zu Hause unter Argirios Giannikis seit sieben Spielen ungeschlagen. Klar ist: Beim Drittliga-Showdown am Samstag wird es maximal spannend. Drei Klubs auf der direkten Aufstiegs-Spur, ein vierter mit Resthoffnung – und am Ende winkt der Sprung in die 2. Bundesliga.

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