Werder Bremen News beim Fußball heute: Beim SV Werder Bremen ist eine wichtige Personalie geklärt. Wie verschiedene Berichte aufzeigen, hat Samuel Mbangula der Vereinsführung mitgeteilt, dass er trotz seiner schwachen Premieren-Saison über den Sommer hinaus bei den Grün-Weißen bleiben und sich erneut beweisen möchte. Der 22-jährige Belgier war im Sommer 2025 für rund zehn Millionen Euro von Juventus Turin als Königstransfer nach Bremen gewechselt.
Werder Bremen News heute: Klare Verbleibs-Ansage von Mbangula an die Werder-Führung
Wie Transfermarkt aufgreift, hat Mbangula klare Signale an die Vereinsführung gesendet. Der vertraglich bis 2030 gebundene Profi beabsichtigt nicht, den Nordklub schon nach einem Jahr zu verlassen. Stattdessen will er neu angreifen und voll durchstarten – ein wichtiges Statement für die sportliche Planung von Sport-Chef Clemens Fritz.
Auch ein zuvor kursierendes Gerücht über einen Verbandswechsel von Belgien zur Demokratischen Republik Kongo – inklusive einer möglichen Teilnahme an der WM 2026 – ist laut Berichten kein Thema.
Werder-Star Mbangula: Schwache Saisonbilanz und Marktwert-Verlust
Sportlich ist die erste Saison in Bremen für Mbangula bislang enttäuschend verlaufen. Wie Transfermarkt aufgreift, kommt der belgische U21-Nationalspieler in der laufenden Bundesliga-Saison auf drei Tore und vier Vorlagen in 26 Einsätzen mit insgesamt 1.179 Spielminuten. Sechs seiner sieben Scorerpunkte erzielte er bereits in der Hinrunde – in der Rückrunde reichte es nur zu einem Scorerpunkt.
Hinzu kommt der Marktwert-Verlust. Wie Transfermarkt aufzeigt, fiel sein Wert im März von 14 Millionen auf 10 Millionen Euro. Beim kommenden Bundesliga-Update könnte ein weiterer Rückgang folgen.
Werder Bremen: Trainer-Wechsel und private Veränderungen bei Mbangula
Hintergründe für die schwache Spielzeit gibt es mehrere. Sowohl Horst Steffen als auch der seit Februar 2026 amtierende Daniel Thioune sahen beim Offensivspieler taktische Mängel und setzten ihn häufig auf die Bank. Insgesamt schaffte es Mbangula wettbewerbsübergreifend nur zu zwölf Startelf-Nominierungen.
Privat erlebte der 22-Jährige eine schöne, aber einschneidende Veränderung: Mbangula wurde zum ersten Mal Vater. Kind und Lebensgefährtin leben allerdings weiterhin in Turin – eine Belastung, die der Spieler in seiner ersten Saison in Bremen zu tragen hatte.
Werder-Sport-Chef Fritz analysiert Saison
Sport-Chef Clemens Fritz hat sich klar zur unbefriedigenden Saison geäußert. „Wir können und dürfen nicht zufrieden sein. Wir wussten im Sommer zwar, dass die Saison durch die Vielzahl an Veränderungen und die Verjüngung des Kaders herausfordernd werden kann. So, wie es dann gelaufen ist, hatten wir es uns aber nicht vorgestellt“, erklärte der Ex-Profi laut Transfermarkt.
„Zudem sind nicht alle Überlegungen aufgegangen“, räumte Fritz auch mit Blick auf den Mbangula-Transfer ein. Trotz der Kritik blickt er kämpferisch voraus: „Ich spüre definitiv weiterhin große Energie und möchte mit Werder wieder erfolgreichere Jahre gestalten.“
Geld-Nachzahlung für Ex-Profis und Werner-Wechsel
Parallel zur Mbangula-Frage gibt es positive finanzielle Nachrichten. Wie die Bild aufgreift, dürfen sich die Bremer Verantwortlichen über Nachzahlungen für Ex-Profis Michael Zetterer (zu Frankfurt), Marvin Ducksch (zu Birmingham City) sowie Trainer Ole Werner (zu RB Leipzig) freuen. Auch am Weiterverkauf von Josh Sargent von Norwich City zu Toronto für 18,65 Millionen Euro war Werder durch Vertragsklauseln beteiligt. Insgesamt sollen rund 2,75 Millionen Euro an die Weser fließen.
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