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Borussia Dortmund: Guirassy will weg – BVB-Bosse kämpfen um Top-Torjäger

Bundesliga-Fans Gregor Kobel

Fußball heute: Beim BVB rückt der nächste Sommer-Schlagabtausch näher. Top-Stürmer Serhou Guirassy hat sich offenbar entschieden: Trotz seines starken Auftritts mit 21 Saisontoren in 45 Pflichtspielen plant der 30-jährige Guineer, Borussia Dortmund nach Möglichkeit zu verlassen. Sportdirektor Ole Book versucht im Hintergrund jedoch alles, um den Torjäger umzustimmen.

Guirassy-Entscheidung gefallen: Wechsel-Wunsch trotz Top-Bilanz

Wie Sky exklusiv berichtet, ist Guirassys Entscheidung gefallen. Trotz eines insgesamt guten Verhältnisses zu Trainer Niko Kovac ist der Stürmer mit der Spielweise unter dem kroatischen Coach nicht zufrieden. Mit 30 Jahren strebt er nach zwei Jahren und 59 Toren in 95 BVB-Pflichtspielen noch einmal eine neue, internationale Herausforderung an.

Wie fussballeuropa einordnet, ist die sportliche Diskrepanz das Hauptmotiv. Guirassy fühlt sich in Dortmunds Spielanlage nicht optimal eingesetzt – ein Argument, das schwer zu entkräften sein dürfte. Die Bilanz spricht zwar für ihn: 16 Bundesliga-Treffer in der laufenden Saison und insgesamt 21 Tore in 45 Pflichtspielen. Doch der Stürmer will offenbar mehr als nur Tore schießen – er strebt nach internationaler Bühne.

Borussia Dortmund: Klausel bei 50 Millionen – aber Top-Klubs zögern

Knackpunkt der Personalie ist Guirassys Ausstiegsklausel. Wie 90min ausführt, kann der Mittelstürmer für 50 Millionen Euro Borussia Dortmund verlassen – allerdings nur für sieben handverlesene Top-Klubs: Real Madrid, FC Barcelona, Manchester City, Liverpool, Chelsea, Manchester United und Arsenal. Pikant: Keiner dieser Klub-Giganten hat bisher angebissen.

Stattdessen haben drei andere namhafte Vereine ihr Interesse hinterlegt – nämlich Fenerbahce Istanbul, die AC Mailand und Tottenham Hotspur. Wie absolutfussball ausführt, müssten alle drei Klubs allerdings in freie Ablöseverhandlungen mit dem BVB gehen. Sein Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2028. Das verschiebt das Verhandlungs-Setup deutlich zugunsten der Schwarz-Gelben, da sie kein Schnäppchen abgeben werden.

Ole Books erstes Gespräch – Kovac und Ricken sollen helfen

Die Reaktion der BVB-Bosse fiel umgehend aus. Wie Sky dokumentiert, hat es bereits ein erstes Gespräch zwischen Neu-Sportdirektor Ole Book und der Guirassy-Seite gegeben. Auch Sport-Geschäftsführer Lars Ricken und Cheftrainer Niko Kovac sollen demnächst eingespannt werden, um den Top-Torjäger doch noch von einem Verbleib zu überzeugen.

Die Argumente der Westfalen liegen auf der Hand. Einerseits ist man weiter von Guirassys sportlichen Qualitäten überzeugt, andererseits weiß man auf der Geschäftsführungsebene, dass ein gleichwertiger Ersatz brutal teuer werden würde. Eine bisherige Notlösung würde sich offenbar mit Fisnik Asllani von der TSG Hoffenheim ergeben – wie 90min berichtet, gilt der Eigengewächs-Profi des SV Elversberg, der einst unter Ole Book aufgeblüht war, als heißeste Nachfolge-Option. Doch lieber wäre den Westfalen ein Verbleib des Original-Goalgetters. Ob der Charme-Offensive jedoch genügt, um Guirassys Wechsel-Wunsch zu zerstreuen, bleibt abzuwarten – Stand der Dinge spricht jedenfalls eher gegen ein BVB-Happy-End. Die kommenden Wochen versprechen ein heißes Pokerspiel.

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