FC Köln News beim Fußball heute: Beim 1. FC Köln läuft der Endspurt um den wichtigsten Posten der kommenden Saison. Interimstrainer René Wagner hat den Klassenerhalt zwar nahezu fix gemacht, sein Chef-Posten ist damit aber noch nicht gesichert. In den FC-Gremien werden gleich mehrere Alternativen abgewogen – mit Christian Eichner als heißestem Namen.
FC Köln News heute: Eichner und Steffen als realistischste Alternativen
Wie die Bild berichtet, ist Eichner der bisher prominenteste Kandidat am Geißbockheim. Der ehemalige FC-Profi, der zwischen 2011 und 2013 für die Domstädter spielte, verlässt den Karlsruher SC im Sommer nach sechs erfolgreichen Jahren. „Es muss mich reizen. Ich mag Klubs mit Emotionen und Gemeinschaft, wo es für Gegner unangenehm ist. Im Bauch muss es etwas auslösen“, erklärte Eichner selbst zur Frage nach seinem nächsten Schritt.
Sportlich hat sich der 43-Jährige am Wildpark als Spielerentwickler einen Namen gemacht und bewiesen, dass er einer Mannschaft eine klare Handschrift verleihen kann. Einziges Manko aus Bild-Sicht: Eichner fehlt die Bundesliga-Erfahrung als Cheftrainer.
Als zweite konkrete Spur gilt Horst Steffen. Der ehemalige Werder-Bremen-Coach war nach Bild-Informationen bereits im vergangenen Sommer Thema rund um den FC, ehe sich der Klub damals für Lukas Kwasniok entschied. Nach seinem frühzeitigen Aus in Bremen im Februar wäre eine erneute Verpflichtung sicher kein Selbstläufer.
Effzeh-Trainerfrage: Baumgart-Comeback und prominente Fanstimmen
Auch ein anderer Name taucht in den Bild-Berichten wieder auf: Steffen Baumgart. Der erfolgreichste Köln-Trainer der jüngeren Vergangenheit hatte 2023 bewusst keine Rückkehr ausgeschlossen, ist aktuell nach seinem Union-Aus auf dem Markt. Brisant: Vor allem die damaligen Differenzen mit Ex-Sportchef Christian Keller waren der Grund für den Abschied – Keller ist längst nicht mehr im Amt. Bild ordnet ein: Fraglich ist, ob Köln und Baumgart selbst bereits für ein so frühes Comeback bereit wären.
Auch der frühere Mainz-05-Coach Bo Henriksen wird von der Bild ins Spiel gebracht – wäre den Verantwortlichen aber „zu sehr Alleinunterhalter“, was nach den Erfahrungen mit Kwasniok keine Wunsch-Konstellation ist.
Aus den Fankreisen werden zudem Dino Toppmöller (Ex-Eintracht Frankfurt) und Sandro Wagner (Ex-FC Augsburg) gehandelt. Beide gelten als Profile mit Strahlkraft, dürften aber laut Bild lukrativere Alternativen als den FC haben.
FC Köln: Wagners Endspurt-Bilanz
Was die Lage für Interimstrainer Wagner so heikel macht, ist seine bisherige Bilanz. Wie sport.de zusammenfasst, holte der 37-Jährige seit seiner Übernahme von Kwasniok im März einen Sieg, drei Unentschieden und eine Niederlage. Sechs Punkte aus fünf Spielen reichten zwar zum quasi feststehenden Klassenerhalt, offenbarten aber laut Bild auch zu viele Probleme: die anhaltende Auswärtsschwäche, eine wieder aufgetauchte Standard-Anfälligkeit und beim 2:2 in Berlin auch Wechselfehler in der Schlussphase.
Wagner kann die verbleibenden Saisonspiele gegen den 1. FC Heidenheim (Sonntag, 17.30 Uhr) und beim FC Bayern München (16. Mai) für Eigenwerbung nutzen. Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler ordnete laut sport.de den Fahrplan ein: „Wir wollen unsere Ziele erreichen, danach setzen wir uns hin, machen einen Strich drunter und bewerten die Saison ganz in Ruhe. Dann werden wir natürlich auch mit René über die Themen sprechen.“
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