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HSV: Rotations-Plan wackelt – wohl nur drei statt sechs Wechsel gegen Bremen

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Fußball heute: Nach dem desaströsen 0:4 in Stuttgart lechzt der Hamburger SV vor dem prestigeträchtigen Nordderby gegen Werder Bremen am Samstag (15:30 Uhr) nach personeller Entspannung. Doch die Hoffnungen auf eine radikale personelle Neuausrichtung erhielten am Mittwoch einen Dämpfer.

Entgegen erster Spekulationen über bis zu sechs Startelf-Veränderungen zeichnet sich ab, dass Trainer Merlin Polzin aufgrund anhaltender Sorgenfälle deutlich weniger Spielraum für Rotationen hat als erhofft. Insbesondere die Personalie des Abwehrchefs bleibt eine Zitterpartie für die Hanseaten.

HSV zittert weiter um Luka Vuskovic

Die größte Sorge im Volkspark gilt weiterhin Luka Vuskovic. Der 19-jährige Kroate, der dem Team laut Mitspieler Daniel Elfadli eine „unfassbare Sicherheit“ verleiht, konnte auch am Mittwoch nicht mit der Mannschaft auf dem Rasen trainieren. Eine schmerzhafte Knieprellung zwingt das Defensiv-Juwel zur individuellen Behandlung in den Katakomben.

Polzin betonte bereits, dass man kein Risiko eingehen werde, um schwerwiegendere Verletzungen zu vermeiden. Sollte Vuskovic tatsächlich ausfallen, müsste das Duo Warmed Omari und Daniel Elfadli die Lücke erneut gemeinsam schließen – eine Konstellation, die in Stuttgart sichtlich überfordert wirkte.

Drei feste Säulen kehren wohl zurück

Trotz der Sorgen um Vuskovic sind zwei personelle Korrekturen so gut wie sicher. Der zuletzt rotgesperrte Miro Muheim kehrt auf die linke Außenbahn zurück und verdrängt Youngster Fabio Baldé. Zudem soll der Argentinier Nicolás Capaldo nach überstandener Bauchmuskelverletzung wieder Stabilität in die Abwehrreihe bringen.

In der Offensive scheint die Zeit für Rayan Philippe abgelaufen zu sein. Der Franzose konnte sich im Schwabenland nicht für weitere Aufgaben von Beginn an empfehlen. Hier bahnt sich die dritte Veränderung an: Polzin muss sich zwischen dem physisch starken Robert Glatzel und Philip Otele entscheiden, um neben dem gesetzten Ransford Königsdörffer für Torgefahr zu sorgen.

Keine Startelf-Garantie für Lokonga und Jatta

Die ursprünglich angedachte Rückkehr von Albert Sambi Lokonga und Bakery Jatta in die Anfangsformation rückt indes in weite Ferne. Jatta gilt nach wie vor eher als Option für einen Kaderplatz, während bei Sambi Lokonga nach seinen Oberschenkelproblemen die Vorsicht dominiert. Der Trainer deutete bereits an, dass der Belgier wohl eher als Joker fungieren wird.

Dies spielt Albert Grønbæk in die Karten, der trotz einer durchwachsenen Leistung in Stuttgart wohl erneut das Vertrauen im zentralen Mittelfeld erhalten dürfte. Auf der rechten Seite bleibt William Mikelbrencis mangels Alternativen die wahrscheinlichste Lösung.

Mentalitäts-Check vor dem Gang ins Weserstadion

Abseits der personellen Fragen steht die mentale Vorbereitung im Fokus. Daniel Elfadli zeigte sich in einem Interview mit der BILD gewohnt selbstkritisch und forderte eine deutliche Steigerung des Energielevels. Mit einem „Anti-Ego-Appell“ schwor er seine Kollegen darauf ein, den Plan des Trainerteams diszipliniert umzusetzen und sich von der hitzigen Atmosphäre im Weserstadion nicht aus dem Konzept bringen zu lassen.

Der HSV weiß, dass die Mehrheit im Stadion gegen ihn sein wird – eine Situation, die laut Elfadli nur durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und die richtige Körpersprache zu bewältigen ist.

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