BVB News beim Fußball heute: Nach sieben intensiven Jahren bei Borussia Dortmund steht fest, dass die Ära von Julian Brandt im kommenden Sommer enden wird. Der 29-jährige Offensivkünstler, der seit 2019 das schwarz-gelbe Trikot trägt und damit zu den dienstältesten Profis im aktuellen Kader gehört, bereitet sich auf ein neues Kapitel in seiner Karriere vor.
Trotz der feststehenden Trennung präsentiert sich der gebürtige Bremer auf dem Platz weiterhin hochprofessionell und spielfreudig. Beim jüngsten Heimspiel gegen seinen Ex-Klub Bayer Leverkusen kehrte er erstmals seit Anfang März in die Startformation zurück und wurde von den Fans im Signal Iduna Park emotional gefeiert.
Julian Brandt: Keine Wehmut auf der „Abschiedstournee“
Obwohl das Ende seiner Zeit in Westfalen zum Greifen nah ist, wehrt sich Brandt gegen das Gefühl einer melancholischen Abschiedsreise. Laut derwesten betonte der Nationalspieler nach dem Spiel gegen Leverkusen, dass er sich derzeit nicht wie auf einer „Abschiedstournee“ fühle. Vielmehr stehe für ihn der Spaß am Fußball und die tägliche Arbeit im Vordergrund, solange er fit sei.
Die notwendige Wehmut werde sich vermutlich erst einstellen, wenn der letzte Vorhang tatsächlich falle. Bis dahin genieße er jede Minute in den Stadien der Bundesliga, ohne den Fokus auf die sportlichen Ziele des BVB zu verlieren.
Geheimniskrämerei um den nächsten Karriereschritt
Bezüglich seiner Zukunft hält sich der Mittelfeldstratege alle Optionen offen und gibt sich gewohnt schlagfertig. Auf die Frage nach seinem nächsten Ziel antwortete er bei Sky verschmitzt mit den Worten: „Lass dich überraschen!“ Wie ruhr24 berichtet, räumte Brandt zwar ein, dass es bereits „viele Ideen“ gebe, er diese jedoch noch nicht final bewertet habe.
Ob ein Verbleib in Deutschland, ein Wechsel in das europäische Ausland oder ein völlig neues Abenteuer bevorsteht, bleibt vorerst sein Geheimnis. Der 29-Jährige unterstrich, dass er in dieser Phase seiner Laufbahn nichts überstürzen müsse und gelassen auf die kommenden Monate blicke.
Respekt gegenüber Borussia Dortmund an erster Stelle
Ein wesentlicher Grund für das Zögern bei konkreten Verhandlungen ist Brandts Loyalität gegenüber seinem aktuellen Arbeitgeber. Er halte es für nicht angemessen, zum jetzigen Zeitpunkt durch Europa zu reisen und Gespräche mit anderen Vereinen zu forcieren, während die Saison noch in vollem Gange ist.
„Das muss man sauber beenden“, stellte Brandt klar und signalisierte damit tiefen Respekt für die gemeinsame Zeit seit 2019. Erst nach dem letzten Spieltag wolle er sich die nötige Zeit nehmen, um die vorliegenden Konzepte und Ideen gründlich zu prüfen.
BVB-Eckpfeiler der letzten Jahre tritt ab
Mit Julian Brandt verliert der BVB nicht nur einen technisch versierten Spielmacher, sondern auch eine Identifikationsfigur, die das Spiel der Dortmunder über Jahre hinweg durch Kreativität und Eleganz geprägt hat. In den verbleibenden fünf Bundesliga-Spielen möchte er das Kapitel Dortmund würdig abschließen.
Für die Verantwortlichen um Sportdirektor Sebastian Kehl bedeutet der Abgang des Dienstältesten eine weitere Zäsur im Kaderumbruch. Während Brandt philosophisch anmerkte, dass im Leben alles einmal zu Ende gehe, hoffen die Fans darauf, dass ihr Spielmacher in den letzten Partien noch einmal jene Leichtfüßigkeit zeigt, die ihn über Jahre hinweg unverzichtbar machte.
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