Das Saison-Finale ist in der 2. Bundesliga heute komplex genug. Dennoch sind auslaufende Verträge der SG Dynamo Dresden, zumindest für die Verantwortlichen des Clubs und auch für die Fans, ein Thema. Viele Spieler haben nur bis Ende Juni 2026 einen Kontrakt beim Zweitligisten. Einerseits liegt dies an den Leihen, andererseits auch am bevorstehenden Vertragsende vieler Kicker. Beim Fußball heute befassen wir uns mit den Dresdener Spielern, die in der nächsten Spielzeit nicht mehr zwingend im Kader zu finden sind.
Folgende Leihverträge laufen bei der SG Dynamo Dresden aus
- Julian Pauli: Als Innenverteidiger hat der Kicker bereits 18 Pflichtspiele für die Dresdener absolviert. Drei gelbe Karten und eine Vorlage sind seine Bilanz. Er ist vom 1. FC Köln geliehen und kehrt voraussichtlich dahin zurück.
- Robert Wagner: Auch seine Leihe vom SC Freiburg endet voraussichtlich Ende Juni. Der Mittelfeld-Mann bringt ein Zweikampfstärke ins Spiel der Dresdener. Torbeteiligungen fehlen ihm.
- Ben Bobzien: Er ist auf der Linksaußen oder zumindest offensiver auf dem Spielfeld zu finden. In lediglich neun Einsätzen kommt die Mainz-Leihe auf drei Treffer und zwei Vorbereitungen.
- Thomas Keller: Vom 1. FC Heidenheim zur Leihe gekommen, ist der Abwehrrecke eine echte Waffe. Der Innenverteidiger hat in zehn Spielen drei Tore für die Dresdener erzielt.
- Jason Ceka: Geliehen von Elversberg bringt Ceka es für die SG Dynamo immerhin auf 18 Partien. Zwei Tore und eine Vorlage sind für einen offensiven Kicker keine überragende Bilanz.
- Jonas Sterner: 12 Spiele und drei Vorlagen sind keine schlechte Leistung eines rechten Abwehrspielers. Zumal Sterner erst seit Januar zum Team gehört.
- Konrad Faber: Ein weiterer Rechtverteidiger, der es schon auf 20 Partien für die Dresdener bringt. Er hat in einem längeren Zeitraum ebenfalls drei Vorlagen beigesteuert.
Auslaufende Verträge der SG Dynamo Dresden zum Saisonende 25/26
- Jakob Lemmer: Der Rechtaußen hat 26 Matches absolviert, fünf Tore geschossen und obendrein eine Vorlage beigesteuert. Er gehört zu den Dauerbrennern im Team. Ein Angebot zur Vertragsverlängerung liegt vor.
- Sascha Risch: Als Linksverteidiger bringt Risch es in zehn Spielen auf eine Vorlage. Bei diesen Leistungsdaten muss Dresden den Kontrakt nicht zwingend verlängern.
- Nils Fröling: 21 Spiele und drei Tore sind als offensiver Mittelfeldspieler ein ansehnlicher Wert. Doch dem US-Boy mit schwedischen Wurzeln fehlt es an Vorlagen.
- Lukas Boeder: In 18 Spielen als Innenverteidiger hat es zu einer Vorbereitung gereicht. Nur zwei gelbe Karten sagen aus, dass Boeder Situationen fair lösen kann.
- Claudio Kammerknecht: Lediglich zehn Spiele und eine Torbeteiligung sind keine Bewertung für einen neuen Vertrag in Dresden.
- Jan-Hendrik Marx: Der 30-Jährige bringt es nur auf drei Einsätze. Sein Markwert ist gesunken. Wie es mit dem Außenverteidiger weitergeht ist offen.
- Stefan Kutschke: Mit 37 Jahren gehört er zu den ältesten im Kader. Als Führungsspieler ist Kutschke wichtig, auch wenn er nur eine Vorlage vorzuweisen hat. Aber er hat einen Anschlussvertrag bei Dresden in der Tasche, falls er seine Karriere beenden sollte.
- Daniel Mesenhöler: Der Torhüter ohne Einsatz im Kader ist einerseits ersetzbar. Andererseits sind ruhige Ersatzleute zwischen den Pfosten nützlich. Dennoch gibt es bei der Vertragsverlängerung keine Eile, falls sie überhaupt angestrebt wird.
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