Auch das letzte Sonntagsspiel ist vorbei und wir präsentieren die Stimmen zu Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln. Beim Fußball heute gab es keinen Sieger. Das Spiel ging mit 2:2 zu Ende. Dabei legten die Frankfurter mit einem Doppelschlag durch Burkhardt und Kalimuendo vor. Die Geißböcke kehrten durch Kaminski und Castro-Montes zurück. Dieses Remis hilft den Teams beim Erreichen ihrer Ziele in der Bundesliga heute nur wenig. Die Aussagen der Spieler und Trainer stehen im Nachlauf der Partie Frankfurt gegen Köln im Fokus. Wir haben die Stimmen!
Eintracht Frankfurt vs. 1. FC Köln – Trainer-Stimmen: „Dann gehen wir 0:2 in Rückstand“
Albert Riera (Trainer von Frankfurt/DAZN): „Es ist enttäuschend, denn du führst mit zwei Toren und dann bekommst du zwei Stück eingeschenkt. Wir kommen mit einem großen Rucksack in diese Saisonphase, den wir in der Vergangenheit gesammelt haben. Wir haben dieses Spiel vor den eigenen Fans zu gewinnen. Unser Ziel ist es heute zu gewinnen und jetzt ist es das Ziel drei Punkte im nächsten Spiel zu holen.“
René Wagner (Trainer von Köln/DAZN): „Es war natürlich ein Auf und Ab. In der ersten Halbzeit hatten wir zwei drei echt Riesen-Chancen. Da hat Kuba schon den ersten auf dem Schlappen liegen. Und dann gehen wir 0:2 in Rückstand, dann wird es in Frankfurt echt schwer. Aber ich glaub die Jungs haben gezeigt, was für ein Charakter in der Mannschaft steckt. Und das 2:2 am Ende war super für uns. Mit ein wenig Glück können wir noch Chancen erspielen. Ich würde mir einfach wünschen, dass wir auch in der 1. Halbzeit den Mut fassen in der gegnerischen Hälfte.“
Frankfurt – Köln und die Stimmen zum Spiel – Schwäbe: „Das ging mir zu einfach“
Marvin Schwäbe (1. FC Köln bei DAZN): „Auswärts den Punkt mitzunehmen ist in jedem Fall dass, was wir uns minimal vorgestellt haben. Die beiden Gegentore müssen wir in jedem Fall nochmal analysieren. Das ging mir zu einfach. […] Es spricht einfach für die Mannschaft, dass wir nach wie vor dran glauben – egal in welchem Rückstand wir sind. Wenn wir uns darauf verlassen können, dass wir immer dieses Quäntchen Power von der Bank bekommen […] da profitiert man natürlich von.“ Gleichwohl fand der Schlussmann vom 1. FC Köln lobende Worte zum neuen Trainer.
Jakub Kaminski (1. FC Köln bei DAZN): „Am Ende haben wir unsere Chance für das 3:2. Chapeau für das Team. In der ersten Halbzeit haben wir direkt zwei drei gute Chancen. Wir schießen diese Tore nicht. Aber das ist Fußball. Am Ende nehmen wir diesen einen Punkt. Wir müssen nach vorne gucken.“
Arnaud Kalimuendo (Eintracht Frankfurt bei DAZN): „Ich denke wir müssen es besser machen. Wir müssen ein stärkeres Team sein. Ich möchte positiv bleiben. Jeder hat heute alles gegeben. Doch wir müssen cleverer sein. Offensiv hatten wir viele Aktionen. In manchen Aktionen können wir noch aggressiver sein. In manchen Details müssen wir noch besser werden.“
Jonathan Burkardt (Eintracht Frankfurt bei DAZN): „Ich glaube wir haben mehr Tiefe gefunden und zielstrebiger gespielt. Auch in der 1. Halbzeit haben wir es probiert immer wieder nach vorne zu kommen und schneller zu spielen. Es ist Wahnsinn um ehrlich zu sein. Wir führen in der 70. mit 2:0 und bekommen dann noch zwei Tore völlig verdient. Dann haben wir noch ein bis zwei Eins-gegen-Eins-Situationen wo „Zetti“ überragend hält. Ich weiß nicht, ob wir gedacht haben das Spiel ist schon durch. Wir haben total unsere Struktur verloren in den letzten zehn Minuten nach dem 2:0 für uns. Das ist so entäuschend heute.“
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