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Kosovo gleicht in den WM-Playoffs aus, Irland und Schweden führen auswärts

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WM 2026 News beim Fußball heute: Es ist angerichtet! Nachdem die Türkei gegen Rumänien als erste Nationalmannschaft das Finale in den europäischen Playoffs der WM-Qualifikation erreicht hat, stehen die weiteren sieben Paarungen jetzt im Fokus. Und sechs frühe Tore sind bereits nach einer halben Stunde gefallen. Für den Kosovo sah es zunächst gar nicht gut, jetzt wieder besser aus. Wir fassen die erste halbe Stunde zusammen.

Kosovo sucht und findet im Halbfinale der WM-Playoffs Lösungen

Sechs Minuten hat es gerade einmal gedauert, da war Martin Valjent für die Slowakei gegen Kosovo zur Stelle. Eine Freistoß-Flanke von Haraslin wuchtete Valjent mit dem Kopf in die Maschen (6.). Der Sieger dieser Partie bestreitet dann ein Heimspiel im Finale der WM-Playoffs gegen eben die schon erwähnte Türkei. Aber die Gäste waren fortan spielbestimmend und glichen durch Veldin Hodza schnell zum 1:1 aus (21). Alles also wieder offen.

Fast zeitgleich mit der Slowakei schlug auch Schweden zu. Viktor Gyökeres war für die Skandinavier gegen die Ukraine erfolgreich und nutzte die scharfe Hereingabe von Nygren zum 1:0 (6.). Die Schweden hatten eine ganz schwache WM-Qualifikation gespielt und wurden Gruppenletzter. Sie erreichten nur über den Umweg Nations League diese Playoffs.

Und in Prag? Da liegen die Boys in Green vorne. In der Fortuna-Arena bekam Irland einen Strafstoß zugesprochen. Den verwandelte dann Troy Parrott, der Held beim 3:2 in Ungarn, dann sicher zum 1:0 für die Iren (19.). Tschechien hatte den Schock noch nicht verdaut, da stand es direkt schon 0:2 durch ein Eigentor von Kovar (23.). Aber auch Tschechien bekam einen Elfer kurz danach zugesprochen, den Patrik Schick zum 1:2 verwandelte (27.).