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WM 2026: DFB-Wackelkandidaten – welche deutschen Spieler zittern jetzt?

Deutschland-DFB-Fans

WM heute: Bundestrainer Julian Nagelsmann hat beim Fußball heute am Donnerstag sein Aufgebot für die anstehenden DFB-Länderspiele gegen die Schweiz am 27. März und Ghana am 30. März offiziell bekannt gegeben. Da dieser Kader laut Nagelsmann dem endgültigen WM-Aufgebot bereits „sehr ähneln“ wird, löst die Nominierung bei vielen Profis bereits Panik oder Hoffnung aus. Während der Kern der Mannschaft steht, beginnt für die Wackelkandidaten nun ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit.

Laut Analysen von Focus und rp-online gibt es eine Gruppe von Spielern, die ihren Platz im Flugzeug nach Nordamerika bereits sicher haben dürften. Angeführt wird dieses Gerüst von Torhüter Oliver Baumann, der in Abwesenheit des verletzten Marc-André ter Stegen als Nummer eins gesetzt ist. In der Defensive bilden Joshua Kimmich, David Raum, Nico Schlotterbeck und Jonathan Tah die voraussichtliche WM-Viererkette.

Weltmeisterschaft 2026: Das DFB-Gerüst steht – 13 Profis wohl mit dem Ticket in der Tasche

Im Mittelfeld und Sturm gelten Aleksandar Pavlovic, Leon Goretzka, Felix Nmecha, Florian Wirtz, Kai Havertz, Serge Gnabry und Leroy Sané wohl als gesetzt. Auch der aktuell geschonte Jamal Musiala ist laut Nagelsmann unverzichtbar.

Interessant ist dabei, dass der Bundestrainer trotz einer Formkrise bei Galatasaray Istanbul weiterhin an Sané festhält, während andere prominente Namen komplett fehlen.

DFB-Streichliste zur WM 2026: Füllkrug und die Dortmunder Sorgenkinder

Die größte Überraschung der Nominierung ist das Fehlen von Niclas Füllkrug. Der Stürmer vom AC Mailand, der bei der letzten Weltmeisterschaft noch als Joker glänzte, hat laut fussballnationalmannschaft.net aktuell kaum noch Chancen auf ein Ticket. Nagelsmann scheint in der Sturmspitze eher auf Nick Woltemade von Newcastle United und Rückkehrer Deniz Undav zu setzen. Auch für die Dortmunder Karim Adeyemi und Maximilian Beier wird die Luft nun merklich dünner.

Nagelsmann kündigte an, aus dem Trio Adeyemi, Beier und dem überraschend nominierten England-Legionär Kevin Schade „nur einen, oder maximal zwei“ Konterstürmer mitzunehmen. Da Schade aktuell den Vorzug erhielt, befinden sich die beiden BVB-Profis in der Jägerrolle. Ähnlich prekär ist die Lage im Mittelfeld für Angelo Stiller. Der Stuttgarter wurde erneut nicht berücksichtigt, da Nagelsmann ihn derzeit schwächer als Pavlovic einschätzt.

Die DFB-Wackelkandidaten: Wer könnte die Fußball-Weltmeisterschaft verpassen?

Neben den Neulingen Lennart Karl und Jonas Urbig vom FC Bayern, die sich im Training beweisen müssen, stehen vor allem die Ergänzungsspieler unter Druck. Malick Thiaw rangiert in der internen Hierarchie der Innenverteidiger nur noch auf Platz fünf – eine gefährliche Position, sollte Nagelsmann den Kader im Juni verkleinern müssen. Auch die Backup-Außenverteidiger Nathaniel Brown und Josha Vagnoman müssen zittern, da etablierte Kräfte wie Maximilian Mittelstädt oder Ridle Baku noch auf ihre Chance lauern.

Besonders hart trifft es Robert Andrich. Der Leverkusener, vor zwei Jahren noch Stammspieler bei der Europameisterschaft, bräuchte wohl ein kleines Fußball-Wunder, um noch auf den WM-Zug aufzuspringen. In der Zentrale haben ihm Pascal Groß und Anton Stach vorerst den Rang abgelaufen.

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