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Ginter und Matanovic treffen früh: Aber KRS Genk bestraft den SC Freiburg

Freiburg-Fans

Europa League News beim Fußball heute: Drei Vereine sind in der Europa League und in der Conference League noch vertreten. Doch das Hinspiel im Achtelfinale hat kein Club dieses Trios gewonnen. Nicht nur gut, sondern sogar sehr gut sah es für den SC Freiburg gegen KRC Genk im Rückspiel aus. Das 0:1 wurde scnell korrigiert. Aber die Belgier hatten eine Antwort parat.

SC Freiburg bekäme es im Viertelfinale mit Celta Vigo oder Lyon zu tun

Was für ein Traumstart für den SC Freiburg, der in Belgien noch den Kürzeren gezogen hatte. Nach einer halben Stunde lagen die Breisgauer bereits mit 2:0 vorne und durften sich sogar einen Gegentreffer leisten, der keine direkten Konsequenzen hätte – außer eine Verlängerung. Eine Auswärtstorregel existiert in den europäischen Ligen ja mittlerweile nicht mehr.

Für den 2:0-Vorsprung sorgten Matthias Ginter per Kopfball (19.) sowie wenig später der Stoßstürmer Igor Matanovic (25.). Dieses Mal hatte Ginter die Vorarbeit geleistet. Ein klassischer Doppelschlag also, von dem sich KRC Genk allerdings schnell erholt hatte. Und weil der Sport-Club keinen echten Zugriff bekam, schlug Genk durch Matte Smets noch vor der Pause zurück (39.). Alles also wieder komplett offen. Was eine extrem spannende zweite Hälfte bedeutet.

Sollte der Sport-Club das Viertelfinale in der Europa League erreichen, treffen die Breisgauer zunächst im Hinspiel zu Hause auf Celta Vigo oder Olympique Lyon. Dort steht es noch 0:0. Das Hinspiel endete 1:1.