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DFB-Länderspiele: Wann spielt Deutschland?

Deutschland-DFB-Fans

DFB-News beim Fußball heute: Die Vorbereitungen auf das große Fußball-Highlight des Jahres biegen auf die Zielgerade ein. Während Ende März in den WM-Playoffs die letzten Entscheidungen über die verbleibenden Tickets für die Weltmeisterschaft 2026 fallen, nutzt die deutsche Nationalmannschaft die Länderspielpause für wichtige Härtetests.

Da das Team von Bundestrainer Julian Nagelsmann bereits fest für die Endrunde qualifiziert ist, stehen nun hochkarätige Testpartien auf dem Programm. Diese Spiele sind von enormer Bedeutung, da der Kader im März bereits das Fundament für das Turnier im Sommer bilden soll. Wann spielt Deutschland? Gegen wen spielt die DFB-Elf im März? Hier findest du alle Informationen rund um die anstehenden DFB-Termine und wir wagen eine Kader-Prognose.

DFB-Termine: Wann und gegen wen spielt Deutschland im März?

Für die deutsche Auswahl beginnt das WM-Jahr mit zwei interessanten Vergleichen gegen Teams aus Europa und Afrika. In diesen Begegnungen geht es für viele Profis vor allem um die persönliche Empfehlung für einen der begehrten Plätze im WM-Aufgebot. Hier sind die DFB-Termine für den März:

  • 27.03.2026 um 20:45 Uhr: Schweiz – Deutschland (St. Jakob-Park, Basel) – Übertragung live bei RTL
  • 30.03.2026 um 20:45 Uhr: Deutschland – Ghana (MHPArena, Stuttgart) – Übertragung live in der ARD

DFB-News: Die weiteren Länderspiele bis zur Weltmeisterschaft 2026

Der Countdown läuft anschließend unaufhaltsam weiter, denn: In weniger als 100 Tagen wird die Weltmeisterschaft in Nordamerika eröffnet. Nach den Länderspielen im März geht es erst einmal in der Bundesliga und Co. weiter. Nach deren Abschluss gibt es noch zwei weitere DFB-Testspiele vor der WM. Hier sind die wichtigsten DFB-Termine im Überblick:

  • 31.05.2026: Deutschland – Finnland (Länderspiel in Mainz, ZDF)
  • 06.06.2026: USA – Deutschland (Länderspiel in Chicago, RTL)

Wann nominiert Nagelsmann den DFB-Kader für die Länderspiele im März?

Die offizielle Bekanntgabe des deutschen Kaders für den März ist für den 19. März geplant. Nagelsmann hat bereits angekündigt, dass er bei der Auswahl hart durchgreifen wird. Dabei zählt weniger der Status im Verein als vielmehr die Fähigkeit, eine spezifische Rolle im Nationalteam auszufüllen. So könnte sich die personelle Situation in den einzelnen Mannschaftsteilen gestalten:

Das Tor: Klare Nummer eins (vorerst)

Durch die schwere Muskelverletzung von Marc-André ter Stegen (Girona), dem Nagelsmann aber ein Hintertürchen offen ließ, und das Karriereende von Manuel Neuer ist die Torwart-Hierarchie aktuell so klar wie lange nicht mehr:

  • Oliver Baumann (Hoffenheim): Er wird im März im Tor stehen. Nagelsmann hat ihn explizit zur aktuellen Nummer eins ernannt.
  • Alexander Nübel (Stuttgart): Er gilt als der sicherste Backup und Herausforderer.
  • Noah Atubolu (Freiburg) / Finn Dahmen (Augsburg): Einer von beiden wird voraussichtlich als Nummer drei den Kader ergänzen.

Die DFB-Abwehr: Kimmich bleibt außen

Nagelsmann beendet voraussichtlich alle Experimente in der Defensive:

  • Rechtsverteidiger: Joshua Kimmich ist als Kapitän hinten rechts gesetzt. Als Backup hat Josha Vagnoman (VfB Stuttgart) aktuell die besten Karten, da er physisch überzeugt.
  • Innenverteidigung: Das Duo Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck bildet vermutlich das Kernstück.
  • Wackelkandidat Rüdiger: Hinter Antonio Rüdiger steht ein Fragezeichen. Nagelsmann deutete an, dass Rüdiger nur mitkommt, wenn er fit ist und seine Rolle (möglicherweise als Backup) voll akzeptiert.
  • Linksverteidiger: David Raum (Leipzig) und Maximilian Mittelstädt (Stuttgart) duellieren sich hier weiterhin um den Stammplatz.

Das deutsche Mittelfeld: Die große Überraschung?

Hier könnte es nach den letzten Länderspielen eine große Überraschung geben:

  • Die „Doppelsechs“: Leon Goretzka könnte der große Gewinner sein. Nagelsmann mag seine Kopfballstärke und Box-to-Box-Qualitäten. Der bayrische Bankdrücker darf sich Hoffnungen auf einen Platz im deutschen Mittelfeld machen.
  • Der strategische Part: Es braucht einen spielstarker Sechser. Aleksandar Pavlović (Bayern) scheint hier die Nase vorn zu haben. Felix Nmecha (Dortmund) ist tendenziell der zweite Top-Favorit für diese Position. Gut möglich, dass Nagelsmann auch beide spielen lässt.
  • Der „Rambo“-Faktor: Nicolai Remberg (HSV) wird intensiv beobachtet, da Nagelsmann ein Fan von Spielern ist, die eine extreme körperliche Komponente (Zweikampfhärte) einbringen.

Die DFB-Offensive: Zauberfüße und Flexibilität

In der kreativen Zone hat Deutschland ein Luxusproblem:

  • Gesetzt: Florian Wirtz und Jamal Musiala sind die unumstrittenen Freigeister.
  • Flügelzange: Leroy Sané und Serge Gnabry bringen das Tempo, während Jamie Leweling (Stuttgart) als Aufsteiger der Saison Druck macht.

Die Sturmfrage:

Im Sturm hat sich zuletzt ein Spieler besonders empfohlen, es gibt aber auch einige Rückkehrer:

  • Gute Startelfchancen: Nick Woltemade konnte in der DFB-Elf bisher voll überzeugen und war mit vier Toren in sechs Quali-Spielen ein Garant für die WM-Qualifikation.
  • Flexibilität: Kai Havertz wird oft als „neuneinhalb“ eingesetzt – er kann vorne drin spielen, lässt sich aber auch tief fallen.
  • Härtefall Füllkrug: Niclas Füllkrug muss um seinen Status als „Joker“ bangen, da Nagelsmann Spieler bevorzugt, die während eines Spiels mehrere Positionen bekleiden können.

Die Wackelkandidaten:

Laut Experten müssen vier Stars besonders um ihr Ticket zittern, wenn sie die „Rollengespräche“ im März nicht bestehen:

  • Antonio Rüdiger (Charakter- und Fitnessfrage)
  • Robert Andrich (Passt aktuell weniger ins spielerische Profil)
  • Angelo Stiller (Starke Konkurrenz im Zentrum)
  • Niclas Füllkrug (Zu spezialisiert auf eine Rolle)

Der mögliche DFB-Kader bei den Länderspielen im März

Position (Vermutlich) Gesetzte Stammkräfte Herausforderer / Backups
Tor Oliver Baumann Alexander Nübel, Noah Atubolu
Abwehr Joshua Kimmich (RV), Jonathan Tah (IV), Nico Schlotterbeck (IV), David Raum (LV) Josha Vagnoman, Maximilian Mittelstädt, Waldemar Anton, Malick Thiaw
Mittelfeld Leon Goretzka (ZM), Aleksandar Pavlovic (ZM), Florian Wirtz (OM), Jamal Musiala (OM) Felix Nmecha, Nicolai Remberg, Angelo Stiller, Jamie Leweling
Angriff Nick Woltemade (MS), Leroy Sane (AS) Kai Havertz, Serge Gnabry, Karim Adeyemi, Jonathan Burkardt

DFB-Spiele: Die deutschen WM-Termine

  • 14.06.2026: Deutschland – Curacao (WM-Auftakt in Houston, ARD)
  • 20.06.2026: Deutschland – Elfenbeinküste (WM-Gruppenspiel in Toronto, ZDF)
  • 25.06.2026: Ecuador – Deutschland (WM-Gruppenspiel in East Rutherford, ARD)

Nach der Weltmeisterschaft kehrt der Alltag im Herbst mit der Nations League zurück, in der sich Deutschland ab September mit Gegnern wie den Niederlanden und Serbien misst.

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