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Victor Wembanyama auf NBA-Rekordjagd trotz Regel-Problem

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NBA heute: Victor Wembanyama, das französische Ausnahmetalent der San Antonio Spurs, ist in seiner zweiten NBA-Saison längst mehr als nur ein aufstrebender Star. Nach einer weiteren Machtdemonstration macht er seine Ambitionen unmissverständlich klar: Er will nicht nur eine, sondern gleich beide der prestigeträchtigsten individuellen Auszeichnungen der Liga gewinnen und damit in einen elitären Kreis von Legenden aufsteigen.

Viktor Wembanyama: „Ich will den MVP- und DPOY-Titel“

Nach einer dominanten Leistung beim 115:102-Sieg gegen die Charlotte Hornets, bei der er 32 Punkte, 12 Rebounds, acht Assists und vier Blocks auflegte, formulierte Wembanyama sein Ziel für den Rest der Saison unmissverständlich. „Gerade denke ich vor allem daran, sehr gut auf meinen Körper zu achten, denn ich will auch den MVP- und den Defensive Player of the Year-Titel gewinnen“, erklärte der 2,24-Meter-Hüne laut einem Bericht von CBS Sports.

Sollte ihm dieses Kunststück gelingen, würde er sich in einer Reihe mit Legenden wie Michael Jordan, Hakeem Olajuwon, David Robinson, Kevin Garnett und Giannis Antetokounmpo wiederfinden. Nur Jordan, Olajuwon und Antetokounmpo gelang es bisher, beide Trophäen in derselben Saison zu gewinnen. Ein historisches Vorhaben, das jedoch von zwei großen Hindernissen erschwert wird.

Der steinige Weg zum MVP: Ein Konkurrent enteilt und eine Regel bremst

Während Wembanyama die Spurs auf den zweiten Platz der Western Conference geführt hat, gilt im Rennen um den MVP-Titel ein anderer als klarer Favorit: Shai Gilgeous-Alexander von den Oklahoma City Thunder. Der amtierende MVP spielt eine überragende Saison und scheint seinen Titel nach jüngsten Leistungen so gut wie sicher zu haben. Die Quoten spiegeln diese Dominanz wider, wie CBS Sports meldet.

Zur größten Hürde könnte für Wembanyama jedoch das strenge NBA-Regelwerk werden. Eine vor der Saison eingeführte Klausel besagt, dass ein Spieler mindestens 65 Partien absolvieren muss, um für die großen Awards wählbar zu sein. Nachdem Wembanyama verletzungsbedingt bereits 15 Spiele verpasst hat, darf er sich bis zum Saisonende nur noch maximal zwei weitere Fehltage erlauben, um im Rennen zu bleiben.

Viktor Wembanyama: Titel des besten Verteidigers nur Formsache?

Ganz anders stellt sich die Lage bei der Wahl zum besten Verteidiger des Jahres (DPOY) dar. Hier gilt Wembanyama als haushoher Favorit. Mit durchschnittlich 3,0 Blocks pro Spiel führt er die Liga an und verändert im Alleingang die gegnerische Offensive. Seine Präsenz unter dem Korb ist so erdrückend, dass die Wurfquote von Kontrahenten in seiner Nähe signifikant sinkt.

Auch deutsche Experten sehen den DPOY-Titel laut Kicker als so gut wie sicher an, vorausgesetzt, er erfüllt die 65-Spiele-Vorgabe. Seine überragenden Saisonstatistiken mit durchschnittlich 24,3 Punkten und 11,2 Rebounds untermauern seine Vielseitigkeit und seinen enormen Einfluss, der die Spurs zu einem ernsthaften Titelanwärter hat reifen lassen.

 

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