Der Weg zum Final Four in Indianapolis ist gezeichnet. Das offizielle Bracket für March Madness 2026 wurde veröffentlicht und setzt Duke an die Spitze des gesamten Feldes. Gemeinsam mit Arizona, Michigan und Titelverteidiger Florida führen die Blue Devils die vier Regionen als Nummer-1-Seeds an, während andere Teams bis zur letzten Sekunde um ihre Teilnahme zittern mussten.
March Madness 2026: Die vier Top-Favoriten stehen fest
Die begehrten vier Spitzenplätze im Bracket gehen an absolute Schwergewichte des College-Basketballs. Während Duke als Gesamterster die East Region anführt, sicherten sich Arizona (West), Michigan (Midwest) und der amtierende Champion Florida (South) die weiteren Positionen als topgesetzte Teams.
Wie Yahoo sports berichtet, gab es kurz vor der Bekanntgabe noch eine entscheidende Verschiebung. Demnach fiel Michigan nach der Niederlage im Big-Ten-Championship-Finale gegen Purdue vom zweiten auf den dritten Gesamtrang zurück. Purdue hingegen profitierte von diesem Sieg und kletterte von einer erwarteten Drei auf einen starken zweiten Setzplatz in der West Region.
Drama auf der Bubble: Miami (Ohio) zittert sich ins Turnier
Wie jedes Jahr sorgte die Entscheidung über die letzten zu vergebenden Plätze für enorme Spannung. Zu den „Last Four In“ gehören laut CBS Sports NC State, Texas, SMU und Miami (Ohio). Besonders die RedHawks aus Ohio waren ein vieldiskutierter Fall, da sie nach einer ungeschlagenen regulären Saison direkt in der ersten Runde ihres Conference-Turniers verloren hatten.
Den Sprung ins 68er-Feld knapp verpasst haben hingegen die „First Four Out“: Oklahoma, Auburn, San Diego State und Indiana. Für diese Teams ist der Traum vom Titel bereits vor dem ersten Tip-off geplatzt. Miami (Ohio) muss seine Teilnahme nun in einem Play-in-Spiel gegen SMU rechtfertigen.
Hammer-Region im Osten und spannende Erstrunden-Duelle
Besonders die East Region verspricht hochklassige Duelle und gilt als extrem stark besetzt. Neben dem Top-Favoriten Duke tummeln sich dort mit UConn (Nr. 2), Michigan State (Nr. 3), Kansas (Nr. 4) und UCLA (Nr. 7) weitere absolute Traditionsmannschaften mit namhaften Coaches.
East Region
No. 1 Duke vs. No. 16 Siena
No. 8 Ohio State vs. No. 9 TCU
No. 5 St. John’s vs. No. 12 Northern Iowa
No. 4 Kansas vs. No. 13 Cal Baptist
No. 6 Louisville vs. No. 11 South Florida
No. 3 Michigan State vs. No. 14 North Dakota State
No. 7 UCLA vs. No. 10 UCF
No. 2 UConn vs. No. 15 Furman
West Region
No. 1 Arizona vs. No. 16 LIU
No. 8 Villanova vs. No. 9 Utah State
No. 5 Wisconsin vs. No. 12 High Point
No. 4 Arkansas vs. No. 13 Hawaii
No. 6 BYU vs. No. 11 Texas/NC State
No. 3 Gonzaga vs. No. 14 Kennesaw State
No. 7 Miami (Florida) vs. No. 10 Missouri
No. 2 Purdue vs. No. 15 Queens
Midwest Region
No. 1 Michigan vs. No. 16 UMBC/Howard
No. 8 Georgia vs. No. 9 St. Louis
No. 5 Texas Tech vs. No. 12 Akron
No. 4 Alabama vs. No. 13 Hofstra
No. 6 Tennessee vs. No. 11 SMU/Miami (Ohio)
No. 3 Virginia vs. No. 14 Wright State
No. 7 Kentucky vs. No. 10 Santa Clara
No. 2 Iowa State vs. No. 15 Tennessee State
South Region
No. 1 Florida vs. No. 16 Prarie View A&M/Lehigh
No. 8 Clemson vs. No. 9 Iowa
No. 5 Vanderbilt vs. No. 12 McNeese
No. 4 Nebraska vs. No. 13 Troy
No. 6 North Carolina vs. No. 11 VCU
No. 3 Illinois vs. No. 14 Penn
No. 7 Saint Mary’s vs. No. 10 Texas A&M
No. 2 Houston vs. No. 15 Idaho