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NBA-Legenden: Das Rätsel um die fehlenden Rookie All-Stars nach Griffin

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NBA heute: Es ist eine der exklusivsten Errungenschaften im US-Sport, ein Kunststück, das seit 15 Jahren keinem Spieler mehr gelungen ist: die Berufung ins NBA All-Star Game in der allerersten Profi-Saison. Blake Griffin war 2011 der Letzte, der sich in diesen elitären Kreis spielte, zu dem NBA-Legenden wie Michael Jordan und Magic Johnson gehören.

Pioniere und Dominatoren: Als Neulinge die Liga eroberten

Die Geschichte der Rookie All-Stars ist reich an ikonischen Namen. In der Saison 1979/80 gelang es mit Magic Johnson und Larry Bird gleich zwei Neulingen, die nicht nur ins All-Star Team einzogen, sondern die gesamte Liga revolutionieren sollten. Johnson übernahm bei den Los Angeles Lakers sofort als Lenker und Denker, während Bird die Boston Celtics zu neuer Stärke führte.

In den 80er und 90er Jahren war es vor allem die schiere physische Überlegenheit, die zahlreichen Centers den sofortigen Sprung ins Starensemble ermöglichte. Laut Give Me Sports war Shaquille O’Neal ab seinem ersten Spiel eine Naturgewalt, die mit 23,4 Punkten und 13,9 Rebounds pro Spiel nicht zu stoppen war. Er war Teil einer beeindruckenden Riege von Big Men wie Hakeem Olajuwon, Patrick Ewing und David Robinson, die als Rookies die Zonen dominierten.

NBA-Legenden: Fünf legendäre Rookie All-Stars

Michael Jordan

In der Saison 1984/85 betrat Jordan die Bühne und wurde sofort zum Phänomen. Mit Statistiken von 28,2 Punkten, 6,5 Rebounds und 5,9 Assists pro Spiel für die Chicago Bulls war seine Nominierung eine Selbstverständlichkeit.

Magic Johnson

Als Teil der legendären Rookie-Klasse von 1979/80 übernahm er bei den Los Angeles Lakers sofort die Kontrolle. Mit seiner einzigartigen Übersicht und fast einem Triple-Double im Schnitt (18,0 Punkte, 7,7 Rebounds, 7,3 Assists) war er eine treibende Kraft.

Larry Bird

Zeitgleich mit seinem Rivalen Magic Johnson startete auch Bird seine Karriere und führte die Boston Celtics zu neuem Glanz. Seine Vielseitigkeit mit 21,3 Punkten, 10,4 Rebounds und 4,5 Assists sicherte ihm auf Anhieb einen Platz im All-Star Team.

Shaquille O’Neal

Ab seinem Debüt 1992/93 war „Shaq“ eine unaufhaltsame Macht unter den Körben. Mit seiner physischen Dominanz, die sich in 23,4 Punkten, 13,9 Rebounds und 3,5 Blocks niederschlug, war er für die Orlando Magic eine sofortige Sensation.

Blake Griffin

Der bislang letzte Spieler, dem dieses Kunststück gelang. Nach einer verletzungsbedingt verpassten ersten Saison explodierte er 2010/11 für die Los Angeles Clippers mit spektakulären Dunks und beeindruckenden Werten von 22,5 Punkten und 12,1 Rebounds.

Das moderne Dilemma: Talent allein reicht nicht mehr aus

Dass Blake Griffin vor 15 Jahren der letzte Neuling in diesem Zirkel war, ist kein Zufall. Die Talentdichte in der NBA ist heute so hoch wie nie zuvor. Selbst überragende Leistungen garantieren keine Nominierung mehr. Das prominenteste Beispiel aus jüngerer Vergangenheit ist Victor Wembanyama, der in seiner Debütsaison zwar Fabelstatistiken auflegte, den Sprung ins All-Star Game aber verpasste.

Eine kuriose Ausnahme stellt Yao Ming dar, dessen Nominierung 2003 weniger auf sportlicher Dominanz als auf seiner enormen Popularität in seiner chinesischen Heimat basierte, wie Bet US hervorhebt. Er erhielt damals mehr Fan-Stimmen als etablierte Superstars wie Tim Duncan oder Shaquille O’Neal und zeigte, dass auch externe Faktoren eine Rolle spielen können.

 

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