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WM 2030

WM-Auslosung 2030: Termin, Uhrzeit, Lostöpfe und Modus

Alle Infos zur Auslosung der Fußball-Weltmeisterschaft 2030

WM-Auslosung 2030: Wann wird die WM ausgelost?

WM-Auslosung 2030: Der Termin für die Auslosung der Gruppen steht noch nicht fest. Nach dem Rhythmus der vergangenen Turniere ist damit gegen Ende 2029 zu rechnen, also rund ein halbes Jahr vor dem Anpfiff. Die Weltmeisterschaft 2030 wird vom 8. Juni bis zum 21. Juli 2030 ausgetragen und ist in mehrfacher Hinsicht ein Novum: Erstmals verteilt sich ein WM-Turnier auf sechs Länder und drei Kontinente.

Hauptgastgeber sind Marokko, Portugal und Spanien, wo 101 der Partien stattfinden. Zum 100-jährigen Jubiläum der ersten Weltmeisterschaft kehrt das Turnier für drei Spiele nach Südamerika zurück – nach Uruguay, Argentinien und Paraguay. Sechs Nationen stehen damit bereits als Teilnehmer fest, ohne ein Qualifikationsspiel bestreiten zu müssen.

Offen ist bislang, mit wie vielen Mannschaften gespielt wird: Geplant ist das Turnier mit 48 Teams, geprüft wird eine Aufstockung auf 64. Von dieser Entscheidung hängen Gruppenanzahl, Lostopf-Einteilung und Ablauf der Auslosung unmittelbar ab. Auf dieser Seite finden sich der Terminstand, die Funktionsweise der Lostöpfe, der Modus der Auslosung sowie der Weg über die WM-Qualifikation.

WM-Auslosung 2030: Die wichtigsten Fakten

  • Termin der Auslosung: noch offen, voraussichtlich Ende 2029
  • Turnierzeitraum: 8. Juni bis 21. Juli 2030
  • Hauptgastgeber: Marokko, Portugal, Spanien
  • Jubiläumsspiele: je eine Partie in Uruguay, Argentinien und Paraguay
  • Teilnehmer: 48 Mannschaften geplant, Aufstockung auf 64 in Prüfung
  • Bereits qualifiziert: die sechs Gastgeberländer
  • Lostöpfe: Einteilung nach der Weltrangliste, Anzahl abhängig von der Teilnehmerzahl
  • Gruppen: zwölf Vierergruppen bei 48 Teams, 16 Vierergruppen bei 64 Teams
  • Finale: 21. Juli 2030, Spielort noch nicht entschieden
  • Übertragung: Magenta TV hält die Rechte an der WM 2030

WM 2030: Wer holt den Titel?

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WM-Auslosung 2030: Termin und Uhrzeit

Ein offizieller Termin für die WM-Auslosung 2030 steht noch nicht fest. Der Weltverband legt das Datum üblicherweise erst fest, wenn das Teilnehmerfeld weitgehend komplett ist. Genau daraus lässt sich der Zeitraum aber recht genau eingrenzen: Die europäischen Playoffs zur WM 2030 sind für November 2029 vorgesehen. Vor diesem Termin ist eine Auslosung damit ausgeschlossen.

Bleibt es beim gewohnten Ablauf, fällt die Auslosung gegen Ende 2029 – am wahrscheinlichsten im Dezember, rund ein halbes Jahr vor dem Anpfiff am 8. Juni 2030. Die folgende Übersicht zeigt, wie eng dieser Rhythmus in der Vergangenheit war.

Turnier Auslosung Turnierstart Abstand
WM 2014 6. Dezember 2013 12. Juni 2014 gut sechs Monate
WM 2018 1. Dezember 2017 14. Juni 2018 gut sechs Monate
WM 2022 1. April 2022 20. November 2022 knapp acht Monate
WM 2026 5. Dezember 2025 11. Juni 2026 gut sechs Monate
WM 2030 voraussichtlich Ende 2029 8. Juni 2030 noch offen

Die WM 2022 fällt aus dem Rahmen, weil das Turnier im November begann und die Auslosung entsprechend im Frühjahr stattfand. Für 2030 gilt wieder der Sommer-Rhythmus, weshalb sich die Auslosungen von 2014, 2018 und 2026 als Orientierung besser eignen.

Verschieben könnte sich der Termin durch eine offene Grundsatzfrage: Der Weltverband prüft eine Aufstockung von 48 auf 64 Mannschaften. Fällt diese Entscheidung, ändern sich Qualifikationskalender und Startplatzverteilung – und damit möglicherweise auch der Zeitpunkt, zu dem alle Teilnehmer feststehen. Der Auslosungstermin wird an dieser Stelle ergänzt, sobald er bekannt gegeben ist.

Um wie viel Uhr wird die WM 2030 ausgelost?

Eine Uhrzeit für die WM-Auslosung 2030 ist noch nicht bekannt. Sie wird gemeinsam mit dem Datum veröffentlicht, in der Regel einige Wochen vorher.

Ein Unterschied zur vergangenen Auslosung zeichnet sich aber bereits ab. Die Auslosung zur WM 2026 fand in Washington D.C. statt und begann deshalb erst um 18.00 Uhr deutscher Zeit, was vor Ort dem Mittag entsprach.

Für 2030 liegen die Gastgeberländer in Europa und Nordafrika und damit in der gleichen oder einer benachbarten Zeitzone. Findet die Auslosung wie bisher am Nachmittag oder frühen Abend der Ortszeit statt, entspricht das auch in Deutschland dem Nachmittag oder frühen Abend. Eine Übertragung mitten in der Nacht ist damit nicht zu erwarten.

Wo wird die WM-Auslosung 2030 übertragen?

Für das Turnier selbst ist die Rechtelage bereits geklärt: Magenta TV überträgt die WM 2030 in Deutschland und sicherte sich die Rechte kurz vor dem Finale 2026. Ob auch ARD und ZDF über Sublizenzen einzelne Partien zeigen, ist bislang nicht bestätigt. Bei der WM 2026 war das der Fall.

Für die Übertragung der Auslosung selbst liegt noch keine Bestätigung vor. Bei den vergangenen Turnieren wurde die Ziehung neben den Rechteinhabern zusätzlich frei über die offiziellen Kanäle des Weltverbands gestreamt.

Die Auslosung zur WM 2026 war in Deutschland auf YouTube, im ZDF und bei Magenta Sport zu sehen. Sobald feststeht, welche Sender und Streams die Auslosung 2030 zeigen, wird die Übersicht hier ergänzt.

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WM Gruppe G WM Stadien WM Gruppe K WM Spielplan WM Eröffnungsspiel WM Gruppe A

Lostöpfe bei der WM 2030: So wird eingeteilt

Grundlage für die Einteilung in die Lostöpfe ist die Weltrangliste. Maßgeblich ist dabei nicht die aktuelle Platzierung, sondern der Stand kurz vor der Auslosung. Für die WM 2030 heißt das: Erst die letzte Rangliste des Jahres 2029 entscheidet darüber, in welchem Topf eine Nation landet.

Das Verfahren folgt seit Jahren dem gleichen Muster und lässt sich in vier Schritten beschreiben:

  1. Gastgeber werden gesetzt. Die Ausrichter rücken unabhängig von ihrer Platzierung in Topf 1 und sind damit Gruppenköpfe.
  2. Die übrigen Plätze in Topf 1 gehen an die bestplatzierten Nationen der Weltrangliste. Danach werden Topf 2, 3 und 4 der Reihe nach aufgefüllt.
  3. Gezogen wird topfweise. Zuerst werden alle Teams aus Topf 1 auf die Gruppen verteilt, anschließend Topf 2 und so weiter.
  4. Geografische Regeln greifen ein. Nationen aus demselben Kontinentalverband dürfen grundsätzlich nicht in einer Gruppe landen. Für Europa gilt eine Ausnahme, weil dort deutlich mehr Startplätze vergeben werden.

Bei der Auslosung zur WM 2026 wurde nach genau diesem Schema verfahren: vier Lostöpfe zu je zwölf Mannschaften, die drei Gastgeber gesetzt in Topf 1, und pro Gruppe waren höchstens zwei europäische Teams zulässig. Für 2030 ist das Grundprinzip identisch, die Zahlen dahinter hängen jedoch an einer offenen Entscheidung.

Wie viele Lostöpfe gibt es bei der WM 2030?

Die Anzahl der Töpfe liegt seit jeher bei vier. Was sich ändert, ist ihre Größe – sie ergibt sich aus der Zahl der Gruppen. Da noch nicht feststeht, ob die WM 2030 mit 48 oder 64 Mannschaften ausgetragen wird, sind zwei Szenarien möglich.

Variante mit 48 Teams Variante mit 64 Teams
Gruppen 12 Vierergruppen 16 Vierergruppen
Lostöpfe 4 4
Teams pro Topf 12 16
Spiele im Turnier 104 128
Status geplante Variante in Prüfung

Eine Aufstockung würde jeden Topf um vier Mannschaften vergrößern. Für die Gruppenauslosung selbst ändert sich am Ablauf dadurch nichts – gezogen wird weiterhin topfweise, nur eben in 16 statt in zwölf Gruppen.

Werden alle sechs Gastgeber in Topf 1 gesetzt?

Diese Frage ist bislang nicht beantwortet und wird für die Auslosung 2030 eine Besonderheit darstellen. Bisher gab es nie mehr als drei Ausrichter, deren Setzung als Gruppenköpfe unstrittig war. Für 2030 kommen zu den drei Hauptgastgebern Marokko, Portugal und Spanien die drei Ausrichter der Jubiläumsspiele hinzu: Uruguay, Argentinien und Paraguay.

Ob auch diese drei automatisch in Topf 1 rücken, ist offen. Würden alle sechs Gastgeber gesetzt, blieben bei einem Turnier mit 48 Mannschaften nur sechs Plätze in Topf 1 für die bestplatzierten Nationen der Weltrangliste. Sobald der Weltverband die Regularien zur Auslosung veröffentlicht, wird dieser Punkt hier ergänzt.

Welche Teams sind für die WM 2030 bereits qualifiziert?

Sechs Nationen stehen als Teilnehmer fest, ohne ein Qualifikationsspiel bestreiten zu müssen. Es handelt sich um die drei Hauptgastgeber sowie die drei Länder, in denen die Jubiläumsspiele ausgetragen werden. Die entsprechenden Startplätze werden dem Kontingent des jeweiligen Kontinents abgezogen.

  • Marokko – Hauptgastgeber (Afrika)
  • Portugal – Hauptgastgeber (Europa)
  • Spanien – Hauptgastgeber (Europa), amtierender Weltmeister
  • Argentinien – Jubiläumsspiel (Südamerika), Finalist der WM 2026
  • Paraguay – Jubiläumsspiel (Südamerika)
  • Uruguay – Jubiläumsspiel (Südamerika)

Bemerkenswert dabei: Mit Spanien und Argentinien stehen beide Finalisten der WM 2026 bereits im Teilnehmerfeld des Jubiläumsturniers. Alle übrigen Startplätze werden über die WM-Qualifikation vergeben, die je nach Kontinent zwischen 2027 und 2029 ausgetragen wird.

Wie läuft die WM-Auslosung ab?

Die Auslosung verteilt die qualifizierten Nationen auf die Gruppen der Vorrunde. Gezogen wird topfweise: Zunächst werden alle Mannschaften aus Topf 1 nacheinander auf die Gruppen verteilt und dort als Gruppenköpfe gesetzt, anschließend folgen Topf 2, Topf 3 und Topf 4. Jede Gruppe erhält damit genau ein Team aus jedem Topf.

Die Zuordnung erfolgt in zwei Schritten. Zuerst entscheidet ein Los, welche Nation gezogen wird, danach ein zweites Los über die Gruppe, in die sie kommt. Verstößt eine Zuordnung gegen die geografischen Regeln, rückt das Team automatisch in die nächste zulässige Gruppe. Am Ende der Zeremonie steht die vollständige Gruppeneinteilung fest.

Welche Regeln gelten bei der Auslosung?

Zwei Vorgaben schränken die freie Ziehung ein:

  • Kontinentale Trennung: Nationen aus demselben Kontinentalverband dürfen nicht gemeinsam in eine Gruppe gelost werden. Damit soll jede Gruppe möglichst unterschiedlich besetzt sein.
  • Ausnahme für Europa: Weil aus Europa deutlich mehr Mannschaften teilnehmen als aus jedem anderen Kontinent, lässt sich diese Regel dort nicht durchhalten. Bei der WM 2026 waren daher bis zu zwei europäische Teams pro Gruppe zulässig. Für 2030 ist mit einer vergleichbaren Regelung zu rechnen, die genaue Obergrenze hängt an der endgültigen Startplatzverteilung.

Hinzu kommt für 2030 eine Konstellation, die es so noch nicht gab: Die drei Jubiläumsspiele in Südamerika sind bereits fest zugeordnet. Uruguay, Argentinien und Paraguay bestreiten ihre erste Partie im eigenen Land, bevor sie nach Europa und Afrika reisen. Die Gruppen dieser drei Nationen stehen damit terminlich schon vor der Auslosung fest – für die jeweiligen Gegner bedeutet die Zuteilung eine Anreise nach Südamerika und ein anderer Spielrhythmus als für den Rest des Feldes.

Was passiert mit noch nicht qualifizierten Teams?

Zum Zeitpunkt der Auslosung steht das Teilnehmerfeld in der Regel noch nicht vollständig fest. Die letzten Startplätze werden in Playoff-Turnieren vergeben, die erst im Frühjahr des Turnierjahres stattfinden. Diese offenen Plätze werden als Platzhalter mitgelost: Statt eines Ländernamens wird der jeweilige Playoff-Pfad gezogen und einer Gruppe zugewiesen. Erst nach den Entscheidungsspielen ist klar, welche Nation den Platz einnimmt.

Bei der Auslosung zur WM 2026 betraf das sechs der 48 Startplätze. Für 2030 ist ein ähnliches Verfahren zu erwarten, da die europäischen Playoffs für November 2029 vorgesehen sind und die interkontinentalen Entscheidungsspiele traditionell später folgen.

Wie geht es nach der Gruppenphase weiter?

Der Turniermodus im Anschluss an die Vorrunde hängt an der Teilnehmerzahl. Bei einem Turnier mit 48 Mannschaften greift das Format, das 2026 erstmals angewandt wurde: Die Gruppenersten und Gruppenzweiten ziehen weiter, ergänzt um die acht besten Gruppendritten. Daraus ergibt sich eine Runde der letzten 32, ab der im K.-o.-System gespielt wird.

Bei einer Aufstockung auf 64 Mannschaften entfiele diese Zwischenlösung. Dann würden sich in 16 Vierergruppen jeweils die beiden Bestplatzierten qualifizieren, womit das K.-o.-Feld ohne Umweg über die Gruppendritten auf 32 Teams käme. Die Zahl der Partien stiege von 104 auf 128.

Ein Modus mit 16 Dreiergruppen war für die WM 2026 zwischenzeitlich im Gespräch, wurde aber wieder verworfen. Für 2030 spielt diese Variante keine Rolle mehr.

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WM 2030: Diese Fragen sind vor der Auslosung noch offen

Mehrere Grundsatzfragen zur WM 2030 sind bis heute nicht entschieden – und einige davon wirken sich direkt auf die Auslosung aus. Solange nicht feststeht, wie viele Mannschaften teilnehmen, lassen sich weder Gruppenanzahl noch Topfgrößen endgültig benennen. Dieser Abschnitt fasst den Stand der offenen Punkte zusammen.

Aufstockung auf 64 Mannschaften

Offiziell ist die WM 2030 mit 48 Teams geplant, also im gleichen Format wie das Turnier 2026. Geprüft wird jedoch eine Erweiterung auf 64 Mannschaften. Es wäre mit Abstand das größte Turnier der WM-Geschichte, bei dem nahezu jeder dritte Mitgliedsverband weltweit vertreten wäre.

Angestoßen wurde die Idee vom südamerikanischen Kontinentalverband, dessen Präsident Alejandro Domínguez seit 2025 dafür wirbt. Sein Argument: Beim 100-jährigen Jubiläum sollten möglichst viele Nationen dabei sein. Auch der Präsident des Weltverbands, Gianni Infantino, zeigte sich der Überlegung gegenüber offen und bezeichnete die Aufstockung auf 48 Teams im Rückblick als richtige Entscheidung.

Der Widerstand kommt vor allem aus Europa. Der Präsident des europäischen Verbands, Aleksander Čeferin, hält den Plan für falsch und verweist auf die Turnierlänge sowie eine entwertete Qualifikation. Auch der DFB positionierte sich ablehnend: Präsident Bernd Neuendorf nannte die Aufstockung aus sportlicher und organisatorischer Sicht nicht umsetzbar.

Die Beratungen der zuständigen Gremien beginnen nach dem Ende der WM 2026. Da die Qualifikationswettbewerbe direkt an der Teilnehmerzahl hängen und geplant werden müssen, wird eine Entscheidung bis spätestens 2027 erwartet.

Wo findet das Finale der WM 2030 statt?

Der Termin des Endspiels steht mit dem 21. Juli 2030 fest, der Austragungsort nicht. Drei Stadien sind im Rennen:

  • Santiago Bernabéu, Madrid – 78.297 Plätze. Gilt als Favorit, liegt aber unter der für ein Finale geforderten Kapazität von 80.000 Zuschauern.
  • Camp Nou, Barcelona – 103.447 Plätze nach dem Umbau und damit das größte Stadion Europas.
  • Grand Stade Hassan II, Casablanca – 115.000 Plätze im Neubau bei Benslimane, geplant als größtes Fußballstadion der Welt.

In der Bewertung des Weltverbands erhielten alle drei Kandidaten nahezu identische Noten. Portugal hat bereits erklärt, das Finale nicht ausrichten zu wollen, macht sich aber Hoffnung auf ein Halbfinale. Eine Entscheidung wird gegen Ende 2026 erwartet.

Welche Stadien stehen als Spielorte fest?

Endgültig bestätigt ist bislang kein einziger Spielort. Die Bewerbungsunterlagen führten 24 Spielstätten auf, in der aktuellen Planung ist von 23 die Rede – in beiden Fällen die höchste Zahl, die es bei einer WM je gab. Zum Vergleich: 2026 wurde in 16 Stadien gespielt.

Die Verteilung sieht elf bis zwölf Stadien in Spanien vor, sechs in Marokko und drei in Portugal, dazu je eines in Uruguay, Argentinien und Paraguay. Vor allem die spanische Liste ist in Bewegung: Málaga zog seine Bewerbung im Juli 2025 zurück, A Coruña folgte im März 2026 mit Verweis auf die Kosten. Nachgerückt sind Vigo und Valencia. Die endgültige Auswahl trifft der Weltverband erst gemeinsam mit dem Spielplan, weitere Spielorte können also noch wegfallen.

Offene Punkte zur WM 2030 im Überblick

Frage Aktueller Stand Entscheidung erwartet
Teilnehmerzahl 48 geplant, 64 in Prüfung bis spätestens 2027
Finalort Madrid, Barcelona oder Casablanca gegen Ende 2026
Endgültige Stadionliste 23 bis 24 Kandidaten, keiner bestätigt gemeinsam mit dem Spielplan
Europäisches Quali-Format Liga-Modell vorgestellt, noch nicht beschlossen September 2026
Setzung der sechs Gastgeber Regularien liegen nicht vor mit den Auslosungsregularien
Termin der Auslosung offen, voraussichtlich Ende 2029 nach den Playoffs 2029

WM-Auslosung: Startplätze nach Kontinent

Die Verteilung der Startplätze bestimmt, wie das Teilnehmerfeld und damit auch die Lostöpfe zusammengesetzt sind. Bleibt es bei 48 Mannschaften, ändert sich gegenüber der WM 2026 nichts an den Kontingenten – die Verteilung wird unverändert übernommen.

Kontinent WM 2022 WM 2026 WM 2030
Europa 13 16 16
Afrika 5 9 9
Asien 5 8 8
Nord- und Mittelamerika 4 6 6
Südamerika 4 6 6
Ozeanien 1 1 1
Interkontinentale Playoffs 2 2
Gesamt 32 48 48

Die Zahlen für 2022 enthalten die Plätze, die damals über die interkontinentalen Entscheidungsspiele vergeben wurden, weshalb dort keine gesonderte Zeile steht. Ab 2026 sind diese beiden Startplätze als eigenes Turnier ausgewiesen, an dem voraussichtlich auch 2030 sechs Nationen aus mehreren Kontinenten teilnehmen.

Wie viele Startplätze bleiben nach den Gastgebern übrig?

Ein Detail unterscheidet die WM 2030 deutlich von allen Vorgängern: Die sechs Gastgeber belegen Plätze aus dem Kontingent ihres eigenen Kontinents. Sie kommen also nicht zusätzlich hinzu, sondern verringern die Zahl der Startplätze, die in der jeweiligen Qualifikation zu vergeben sind.

Kontinent Startplätze Gesetzte Gastgeber Noch zu vergeben
Europa 16 Portugal, Spanien 14
Afrika 9 Marokko 8
Südamerika 6 Argentinien, Paraguay, Uruguay 3
Asien 8 8
Nord- und Mittelamerika 6 6
Ozeanien 1 1

Am stärksten trifft es Südamerika. Von zehn Mitgliedsverbänden sind drei bereits gesetzt, sodass sich die verbleibenden sieben Nationen um lediglich drei direkte Startplätze bewerben. Das erklärt, warum gerade der südamerikanische Verband eine Aufstockung auf 64 Mannschaften vorantreibt – bei einem größeren Teilnehmerfeld würden alle Kontingente wachsen.

Warum stellt Europa die meisten WM-Teams?

Die europäische Dominanz im Teilnehmerfeld stützt sich auf drei Argumente: die sportliche Stärke, die sich seit Jahren in der Spitze der Weltrangliste abbildet, die wirtschaftliche Bedeutung des Kontinents für Fernsehrechte und Sponsoring, sowie die hohe Leistungsdichte in der Qualifikation, in der regelmäßig etablierte Nationen scheitern.

Mit der Aufstockung auf 48 Mannschaften hat sich das Verhältnis dennoch verschoben. Zwar stieg die absolute Zahl europäischer Startplätze von 13 auf 16, der Anteil am Gesamtfeld sank jedoch von rund 40 auf 33 Prozent. Bei einem Turnier mit 64 Teams würde dieser Anteil voraussichtlich weiter sinken, auch wenn Europa zusätzliche Plätze erhielte. Die genaue Verteilung müsste in diesem Fall neu verhandelt werden.

Wie sich die 14 noch offenen europäischen Startplätze verteilen, entscheidet ein neu aufgesetztes Qualifikationsformat.

Der Weg zur Auslosung: die WM-Qualifikation 2030

Die Qualifikation bestimmt, wann die Auslosung stattfinden kann. Erst wenn das Teilnehmerfeld weitgehend komplett ist, lassen sich Lostöpfe bilden und Gruppen ziehen. Der Zeitpunkt der Auslosung hängt damit unmittelbar am Ende der Qualifikationsspiele – und die reichen bis in den November 2029.

Wann wird die WM-Qualifikation gespielt?

Die Qualifikation läuft nicht weltweit parallel, sondern je nach Kontinent zwischen 2027 und 2029. Europa steigt spät ein, weil zuvor noch die Europameisterschaft 2028 in Großbritannien und Irland samt eigener Qualifikation auf dem Kalender steht.

Zeitraum Station auf dem Weg zur WM 2030
September 2026 Endgültiger Beschluss über das neue europäische Qualifikationsformat
bis spätestens 2027 Entscheidung über 48 oder 64 Teilnehmer
2027 bis 2029 Qualifikationsspiele in Afrika, Asien, Nord- und Mittelamerika, Ozeanien und Südamerika
Sommer 2028 Europameisterschaft in Großbritannien und Irland
2029 Europäische WM-Qualifikation im neuen Format
November 2029 Europäische Playoffs um die letzten Startplätze
Ende 2029 Auslosung der WM-Gruppen (voraussichtlich)
Frühjahr 2030 Interkontinentale Playoffs um die verbliebenen Plätze
8. Juni 2030 Turnierstart mit den Jubiläumsspielen in Südamerika

Das neue Qualifikationsformat in Europa

Für die WM 2030 stellt der europäische Verband seine Qualifikation grundlegend um. Die klassischen Quali-Gruppen entfallen, stattdessen wird in zwei Ligen gespielt. Der im Mai 2026 vorgestellte Plan sieht vor:

  • Liga A: die 36 bestplatzierten europäischen Nationen, aufgeteilt auf drei Zwölfergruppen. Jedes Team bestreitet sechs Partien gegen sechs verschiedene Gegner – ein Modus nach dem Vorbild der Champions-League-Ligaphase.
  • Liga B: alle übrigen Nationen.
  • Direkte Tickets: Die drei Gruppensieger der Liga A qualifizieren sich unmittelbar für die WM.
  • Playoffs: Alle weiteren europäischen Startplätze werden über ein Playoff-System vergeben, in dem Mannschaften aus beiden Ligen antreten.

Die Einteilung in die Ligen soll sich an der ebenfalls reformierten Nations League 2028/29 orientieren, die künftig aus drei Ligen mit je 18 Teams besteht. Endgültig beschlossen wird das Format vom Exekutivkomitee des europäischen Verbands im September 2026. Sollte das Teilnehmerfeld auf 64 Mannschaften wachsen, wären sowohl die Kontingente als auch das Format erneut anzupassen.

Wie qualifiziert sich Deutschland für die WM 2030?

Für die deutsche Nationalmannschaft führt der Weg zum Jubiläumsturnier über die reguläre Qualifikation – anders als bei den sechs Gastgebern gibt es kein Freilos. Unter Bundestrainer Jürgen Klopp stehen zuvor die Europameisterschaft 2028 und deren Qualifikation an, bevor 2029 die WM-Qualifikation im neuen Ligaformat folgt.

Als Spitzenteam der Weltrangliste wäre die DFB-Elf in der Auslosung zur Qualifikation gesetzt und damit in Liga A einsortiert. Von den 16 europäischen Startplätzen sind zwei bereits durch die Gastgeber Portugal und Spanien belegt, sodass 14 Plätze für die übrigen Nationen des Kontinents bleiben.

Die letzten Startplätze: interkontinentale Playoffs

Zwei der 48 Startplätze werden nicht in den kontinentalen Qualifikationen vergeben, sondern in einem eigenen Turnier, an dem Nationen aus mehreren Kontinenten teilnehmen. Diese Entscheidungsspiele finden traditionell erst im Frühjahr des Turnierjahres statt, also nach der Auslosung. Die betroffenen Plätze werden daher als Platzhalter mitgelost und erst im Nachhinein besetzt.

Alle Tabellen, Spielpläne und Ergebnisse der einzelnen Qualifikationswettbewerbe finden sich auf der Seite zur WM-Qualifikation.

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Wie lief die Auslosung zur WM 2026 ab?

Die Auslosung zur vergangenen Weltmeisterschaft fand am 5. Dezember 2025 im Kennedy Center in Washington D.C. statt. Sie ist die bislang beste Orientierung für 2030, weil dort erstmals ein Feld von 48 Mannschaften auf zwölf Gruppen verteilt wurde – nach genau dem Verfahren, das auch beim Jubiläumsturnier zur Anwendung kommen dürfte.

Die Eckdaten der Auslosung 2026

  • Termin: 5. Dezember 2025
  • Uhrzeit: 18.00 Uhr deutscher Zeit, entsprechend 12.00 Uhr Ortszeit
  • Ort: Kennedy Center, Washington D.C.
  • Übertragung: YouTube, ZDF und Magenta Sport
  • Teilnehmer: 48 Mannschaften
  • Lostöpfe: vier Töpfe zu je zwölf Teams
  • Gruppen: zwölf Vierergruppen
  • Abstand zum Turnierstart: gut sechs Monate

Die drei Gastgeber USA, Kanada und Mexiko waren unabhängig von ihrer Platzierung in Topf 1 gesetzt, die übrigen Plätze wurden nach der Weltrangliste vergeben. Sechs der 48 Startplätze standen zum Zeitpunkt der Ziehung noch nicht fest und wurden als Platzhalter mitgelost – die betreffenden Nationen wurden erst in den Playoffs im März 2026 ermittelt. Das Turnier selbst gewann anschließend Spanien mit einem 1:0 nach Verlängerung gegen Argentinien.

Was sich daraus für 2030 ableiten lässt

Vier Elemente sind übertragbar: die topfweise Ziehung, die automatische Setzung der Gastgeber in Topf 1, der Umgang mit noch offenen Startplätzen über Platzhalter sowie der zeitliche Abstand von rund einem halben Jahr zwischen Auslosung und Anpfiff.

Drei Punkte werden 2030 anders sein. Statt drei Gastgebern sind es sechs, was die Zusammensetzung von Topf 1 verändert. Die Auslosung findet voraussichtlich in Europa oder Nordafrika statt, weshalb die späte Anstoßzeit von 18.00 Uhr deutscher Zeit nicht zu erwarten ist. Und die Teilnehmerzahl steht noch nicht fest – bei einer Erweiterung auf 64 Mannschaften würden 16 statt zwölf Gruppen gezogen.

Wichtige Termine zur WM 2030 im Überblick

Die Weltmeisterschaft 2030 wird vom 8. Juni bis zum 21. Juli 2030 ausgetragen und dauert damit 44 Tage. Das Turnier 2026 kam auf 39 Tage – die Verlängerung ergibt sich aus den Jubiläumsspielen in Südamerika, die dem regulären Turnierstart vorausgehen.

Der Ablauf folgt einer Reihenfolge, die es so noch nie gab: Zuerst spielen Uruguay, Argentinien und Paraguay im eigenen Land, danach beginnt das Turnier in Marokko, Portugal und Spanien mit der offiziellen Eröffnungsfeier.

Datum Station Austragungsland
Samstag und Sonntag,
8. und 9. Juni 2030
100-Jahr-Feier und die drei Jubiläumsspiele Uruguay, Argentinien, Paraguay
Donnerstag und Freitag,
13. und 14. Juni 2030
Eröffnungsfeier und Eröffnungsspiele Marokko, Portugal, Spanien
Samstag und Sonntag,
15. und 16. Juni 2030
Auftaktspiele der übrigen Teams aus den Gruppen der drei Jubiläums-Gastgeber Marokko, Portugal, Spanien
Freitag und Samstag,
21. und 22. Juni 2030
Zweite Gruppenspiele in den Gruppen der drei Jubiläums-Gastgeber Marokko, Portugal, Spanien
Sonntag,
21. Juli 2030
Finale Spielort noch offen

Die Termine der übrigen Gruppenspiele sowie der gesamten K.-o.-Runde stehen noch nicht fest. Der vollständige Spielplan wird üblicherweise erst nach der Auslosung veröffentlicht, wenn feststeht, welche Mannschaft in welcher Gruppe spielt.

Warum die Jubiläumsspiele den Kalender verändern

Die sechs Mannschaften, die ihr erstes Spiel in Südamerika bestreiten, müssen anschließend über den Atlantik reisen. Um den daraus entstehenden Nachteil abzufedern, sieht die Planung für sie elf bis zwölf Tage zwischen erstem und zweitem Gruppenspiel vor. Alle übrigen Teams haben in diesem Zeitraum lediglich fünf bis sechs Tage.

Trotz der längeren Turnierdauer soll die Abstellungsperiode, in der die Vereine ihre Spieler freigeben müssen, gegenüber 2026 unverändert bleiben. Für die sechs in Südamerika startenden Nationen bedeutet das weniger Zeit für Vorbereitung und Testspiele.

Zeitverschiebung: Wann laufen die Spiele in Deutschland?

Für den Großteil des Turniers ergibt sich kaum eine Umstellung. Marokko, Portugal und Spanien liegen in derselben oder einer benachbarten Zeitzone, sodass die Anstoßzeiten weitgehend den in Deutschland gewohnten entsprechen dürften. Das ist ein deutlicher Unterschied zur WM 2026, bei der ein großer Teil der Partien in Nordamerika zwischen Mitternacht und den frühen Morgenstunden begann.

Eine Ausnahme bilden die drei Jubiläumsspiele am 8. und 9. Juni 2030. Bei einer Zeitverschiebung von rund fünf Stunden zu Südamerika ist damit zu rechnen, dass diese Partien in Deutschland erst am späten Abend oder in der Nacht zu sehen sind.

Langzeitwetten zur WM 2030

Bis zum Anpfiff der Weltmeisterschaft 2030 vergehen noch mehrere Jahre. Entsprechend richtet sich das Wettangebot in dieser Phase auf Langzeitwetten – also auf Märkte, die sich nicht auf ein einzelnes Spiel beziehen, sondern auf den Ausgang eines gesamten Wettbewerbs.

Welche Märkte es rund um die WM 2030 gibt

Das Angebot baut sich schrittweise auf und orientiert sich am Turnierkalender:

  • Weltmeister 2030: die Wette auf den Turniersieger. Sie wird üblicherweise am frühesten angeboten und läuft über den gesamten Zeitraum bis zum Finale.
  • Qualifikation: Wetten auf einzelne Partien und den Ausgang der Qualifikationsgruppen, sobald ab 2027 gespielt wird.
  • Gruppensieger und Gruppenphase: Diese Märkte entstehen erst nach der Auslosung Ende 2029, weil vorher nicht feststeht, welche Mannschaften aufeinandertreffen.
  • Torschützenkönig: die Wette auf den treffsichersten Spieler des Turniers, in der Regel im Vorfeld der Endrunde verfügbar.

Welche dieser Märkte zu einem bestimmten Zeitpunkt geöffnet sind, zeigt die Übersicht im Sportwetten-Angebot. Die dazugehörigen Quoten verändern sich über die Jahre hinweg, etwa mit dem Verlauf der Qualifikation oder nach der Auslosung der Gruppen.

Was die Auslosung für die Quoten bedeutet

Die Ziehung Ende 2029 ist der Moment, in dem sich die Einschätzung zum Turnier spürbar verschiebt. Vorher lässt sich eine Mannschaft nur nach ihrer allgemeinen Stärke bewerten, danach ist der konkrete Weg durch das Turnier bekannt: die drei Gruppengegner, der mögliche Verlauf der K.-o.-Runde und im Fall der Gruppen von Uruguay, Argentinien und Paraguay auch die Reisebelastung durch die Jubiläumsspiele.

Entsprechend werden die Quoten zum Weltmeistertitel nach der Auslosung neu bewertet. Ein Überblick über die verschiedenen Wettarten und ihre Funktionsweise findet sich in der Übersicht der Wettarten.

WM Wetten

Häufige Fragen zur WM-Auslosung: FAQ

Wann findet die WM-Auslosung 2030 statt?

Ein offizieller Termin steht noch nicht fest. Da die europäischen Playoffs für November 2029 vorgesehen sind, ist die Auslosung frühestens danach möglich – voraussichtlich gegen Ende 2029 und damit rund ein halbes Jahr vor dem Turnierstart am 8. Juni 2030.

Um wie viel Uhr wird die WM 2030 ausgelost?

Die Uhrzeit wird gemeinsam mit dem Datum bekannt gegeben. Da die Gastgeberländer in Europa und Nordafrika liegen, ist mit einer Übertragung am Nachmittag oder frühen Abend deutscher Zeit zu rechnen. Die Auslosung zur WM 2026 fand in Washington D.C. statt und begann deshalb erst um 18.00 Uhr deutscher Zeit.

Wo wird die WM-Auslosung übertragen?

Für die Auslosung 2030 liegt noch keine Bestätigung vor. Die Rechte an der WM 2030 hält in Deutschland Magenta TV. Bei vergangenen Turnieren war die Auslosung zusätzlich frei über die offiziellen Kanäle des Weltverbands zu sehen, 2025 in Deutschland auf YouTube, im ZDF und bei Magenta Sport.

Wie wird die WM ausgelost?

Gezogen wird topfweise. Zuerst werden alle Teams aus Topf 1 auf die Gruppen verteilt und dort als Gruppenköpfe gesetzt, danach folgen Topf 2, 3 und 4. Jede Gruppe erhält damit genau ein Team aus jedem Topf. Nationen aus demselben Kontinent dürfen dabei grundsätzlich nicht in einer Gruppe landen, für Europa gilt wegen der höheren Teilnehmerzahl eine Ausnahme.

Wie viele Lostöpfe gibt es bei der WM-Auslosung?

Es sind vier Lostöpfe. Ihre Größe hängt an der Teilnehmerzahl: Bei 48 Mannschaften enthält jeder Topf zwölf Teams, bei einer Aufstockung auf 64 wären es jeweils 16. Grundlage für die Einteilung ist die Weltrangliste zum Zeitpunkt der Auslosung, die Gastgeber sind unabhängig davon in Topf 1 gesetzt.

Wie viele Gruppen werden bei der WM 2030 ausgelost?

Bei einem Turnier mit 48 Mannschaften sind es zwölf Vierergruppen, wie schon bei der WM 2026. Sollte das Teilnehmerfeld auf 64 Teams erweitert werden, würden 16 Vierergruppen gebildet.

Wie viele Teams nehmen an der WM 2030 teil?

Geplant ist das Turnier mit 48 Mannschaften. Der Weltverband prüft eine Aufstockung auf 64 Teams, womit die Zahl der Spiele von 104 auf 128 stiege. Eine Entscheidung wird bis spätestens 2027 erwartet.

Welche Teams sind für die WM 2030 bereits qualifiziert?

Sechs Nationen stehen fest: die Hauptgastgeber Marokko, Portugal und Spanien sowie Uruguay, Argentinien und Paraguay als Ausrichter der drei Jubiläumsspiele. Mit Spanien und Argentinien sind damit beide Finalisten der WM 2026 gesetzt.

Wie viele Startplätze hat jeder Kontinent bei der WM 2030?

Bei 48 Teilnehmern gilt die Verteilung der WM 2026: Europa 16, Afrika 9, Asien 8, Nord- und Mittelamerika 6, Südamerika 6 und Ozeanien 1. Zwei weitere Plätze werden in interkontinentalen Playoffs vergeben. Die sechs Gastgeber belegen dabei Plätze aus dem Kontingent ihres eigenen Kontinents.

Wann findet die WM 2030 statt?

Die Weltmeisterschaft läuft vom 8. Juni bis zum 21. Juli 2030. Sie beginnt mit drei Jubiläumsspielen in Uruguay, Argentinien und Paraguay, bevor am 13. und 14. Juni die Eröffnungsfeier und die ersten Partien in Marokko, Portugal und Spanien folgen. Das Finale steigt am 21. Juli 2030.