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WM 2014: Rückblick, Highlights, Überraschungen

Alles zum 4. Stern für Deutschland

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Fußball WM 2014 in Brasilien – Der Weg nach Rio

Die Fussball-Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien. Das WM Finale im legendären Maracana-Stadion. Aus deutscher Sicht eine der denkwürdigsten Weltmeisterschaften aller Zeiten. Gespickt mit unvergessenen Spielen. Geprägt von spannenden und bangen Momenten, aber auch von Kantersiegen und natürlich dem großen Titelgewinn nach Götzes Traumtor zum 1:0 gegen Argentinien. Der erste WM Sieg einer europäischen Mannschaft auf südamerikanischem Boden. Deutschland Weltmeister 2014. Ein Rückblick.
Neben den großen Favoriten um Deutschland, Brasilien und Argentinien, die es bis ins Halbfinale schafften, gab es aber auch viele große und kleine Überraschungen. Die Italiener scheiterten schon in der Gruppenphase, Costa Rica dagegen schaffte es ins Viertelfinale und unterlag der Niederlande mit 4:3 denkbar knapp nach Elfmeterschießen. Die wohl größte Überraschung war aber der 7:1-Sieg der deutschen Nationalmannschaft im WM Halbfinale.
Mit 171 Toren war die WM 2014 die torreichste aller Zeiten. Was für ein Sommer!

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WM 2014 Qualifikation

202 teilnehmende Mannschaften aus sechs Fußballverbänden spielten in der WM-Qualifikation um die 31 begehrten Tickets für die Endrunde. Als Gastgeber war Brasilien vorab automatisch qualifiziert. Ein Riesenturnier!

Auch der WM 2014 Deutschland Kader schaffte den Sprung und gewann seine Qualifikationsgruppe C ungeschlagen vor Schweden und Irland. Die 18. Teilnahme bei insgesamt 20 Weltmeisterschaften. In 9 von 10 Spielen siegte die DFB-Auswahl. Ausnahme bildete das furiose 4:4 gegen Schweden, bei dem man eine 4:0-Führung verspielte. Der höchste Sieg gelang mit 6:1 gegen Irland. Mit 36 Toren schoss keine andere Mannschaft mehr, erfolgreichster Schütze war Mesut Özil mit acht Treffern.
Aber auch in den anderen europäischen Gruppen war einiges los. Belgien wurde in einer Gruppe mit Serbien und Kroatien überraschend nur Dritter und konnte sich über die Relegation doch noch für die Endrunde qualifizieren. Bosnien-Herzegowina erreichte zum ersten Mal die Teilnahme an einem WM Turnier. Ein Garant dafür war Superstar Edin Dzeko, der mit 10 Treffern nach Robin van Persie (11 Tore) zweitbester Torschütze der WM Qualifikation wurde.

Rund um das Turnier in Brasilien: WM 2014 Maskottchen & WM Ball 2014

Gespielt wurde in 12 verschiedenen WM Stadien in ebenso vielen Städten. Eröffnet wurde die WM 2014 in der Arena de Sao Paulo und endete mit dem WM Finale 2014 im Maracana-Stadion in Rio. „Deutschland Weltmeister 2014“ schallte es nach dem Schlusspfiff durch die Arena. Nach 1950 war es bereits das zweite WM Turnier, das in Brasilien stattfand.
Das Gürteltier Fuleco begleitete das Turnier als Maskottchen Passend dazu wurde das Lied ”Tatu born de bola” (”Gürteltier gut am Ball”) komponiert. Ausgewählt wurde das WM 2014 Maskottchen in einer Online-Abstimmung von 1,7 Millionen Teilnehmern. Gespielt wurde mit dem WM Ball 2014 Adidas Brazuca, dessen Farbgebung und Verzierung an den WM-Pokal angelehnt war. Zum ersten Mal im Einsatz bei einer Weltmeisterschaft kam die Torlinientechnologie GoalControl-4-D, die mit sieben Kameras pro Tor dem Schiedsrichter signalisierte, wenn der WM Ball von 2014 auch wirklich hinter der Linie war. Premiere feierte auch die offizielle Trinkpause, bei der die Schiedsrichter nach jeweils 30 Minuten und über 32° Celsius das Spiel unterbrechen mussten.

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WM 2014 Gruppenphase

In acht WM Gruppen mit je vier Teams duellierten sich die 32 Nationen in spannenden Spielen um die Finalrunde. Die beiden besten der jeweiligen Gruppen kamen eine Runde weiter. Der WM Spielplan versprach hochkarätige Spiele. Neben Brasilien als Gastgeber waren die sieben besten Mannschaften der FIFA-Weltrangliste als Gruppenköpfe aus Topf 1 gesetzt. Dazu gesellten aus den Töpfen 2-4 die restlichen Mannschaften, die nach regionalen Kriterien eingeteilt wurden. Und die WM Auslosung enttäuschte nicht!
Schon die Gruppenphase hielt einige Überraschungen bereit. WM Wetten auf Favoritensiege waren in dieser Phase nicht sehr gewinnbringend. Sowohl die WM Teams der Engländer als auch der Portugiesen um Weltstar Cristiano Ronaldo mussten früh die Segel streichen. Auch der amtierende Weltmeister Spanien, unter allen Nationen eine der großen WM Favoriten, kam nicht über die Gruppenphase hinaus. Weltfußballer Lionel Messi netzte dagegen in 3 Spielen bereits 4 Mal und führte die Albiceleste in die KO-Spiele. Die große Überraschung waren aber die Jungs aus Costa Rica um Kapitän Bryan Ruiz. Gegen die Ex-Weltmeister England, Italien und Uruguay gelang der sensationelle Gruppensieg. Der gut besetzte WM 2014 Deutschland Kader startete ebenfalls als Favorit in Gruppe G. Mit einem beeindruckenden 4:0 gegen Portugal startete der spätere Weltmeister ins Turnier. Ein Unentschieden gegen Ghana und ein 1:0 Arbeitssieg gegen Ex-Bundestrainer Jürgen Klinsmanns US-Team erreichte die DFB-Elf das WM Achtelfinale.

1. Spieltag der Gruppenphase

Am 12. Juni 2014 war es soweit. Das Eröffnungsspiel der WM 2014 Brasilien gegen Kroatien wurde endlich angepfiffen. Auf den Rängen herrschte eine elektrisierende Spannung. Die Brasilianer um Hoffnungsträger und Megastar Neymar erfüllten die Erwartungen und schickten die Kroaten mit 3:1 zum Duschen. Mit einem Eigentor von Marcelo lag die Selecao zwar schnell hinten, doch der doppelte Neymar und Oscar drehten die Partie. Im anderen Gruppenspiel gewannen die Mexikaner mit 1:0 gegen Kamerun.
Auch für die deutsche Elf konnte die WM mit dem 4:0-Sieg nicht besser starten. Der dreifache Torschütze Thomas Müller und Mats Hummels zum 2:0 ließen auf Großes hoffen. In der Arena Fonte Nova in Salvador, der drittgrößten Stadt Brasiliens, entfachten Jogis-Jungs ein wahres Feuerwerk. Deutschland Weltmeister 2014: Man konnte es sich schon vorstellen. Im Parallelspiel trennten sich die USA und Ghana 1:1 Unentschieden.
Ein ganz bitteren Auftakt erlebten die Spanier, die von den Niederlanden mit 5:1 gedemütigt wurden. Besonderes Highlight des Spiels war der Flugkopfball von Arsenal-Profi Robin van Persie, der eine lange Flanke von Daley Blind wunderschön über den verdutzten Iker Casillas zwischen die Pfosten bugsierte. Ebenfalls überraschend war die 1:3 Niederlage von Uruguay gegen Costa Rica.

2. Spieltag der Gruppenphase

Nach dem überragenden Auftaktsieg dann doch der erste Dämpfer. Die Buchmacher gingen mit ihren WM Quoten zwar von einem Sieg Deutschlands aus, doch die körperlich robusten Ghanaer hielten dagegen und trotzten dem Favoriten ein 2:2-Unentschieden ab. Nach dem Führungstreffer von Mario Götze zu Beginn der zweiten Halbzeit stellten Andre Ayew und Asamoah Gyan mit ihren Treffern das Ergebnis auf den Kopf. Miroslav Klose konnte in der 71. Minute noch ausgleichen. Es war der insgesamt 15. WM-Treffer für Klose, der damit mit der brasilianischen Stürmerlegende Ronaldo gleichzog. Das andere Gruppenspiel zwischen der USA und Portugal endete 2:2.
Für die Spanier ging es auch am 2. Spieltag bitter weiter. Nach der 0:2-Niederlage gegen Chile schied La Roja nach gerade einmal 2 Spielen aus der WM 2014 aus. Genauso erging es den Engländern. Die Three Lions verloren mit 2:1 gegen die Urus. Große Freude dagegen bei Costa Rica, die Italien völlig überraschend 1:0 bezwangen und vorzeitig ins Achtelfinale einzogen. Frankreich besiegte die Schweiz nach 5:0-Führung schlussendlich überraschend deutlich mit 5:2.
Das wohl schönste Tor des 2. Spieltages schossder Australier Tim Cahill bei der 2:3-Niederlage gegen die Elftal mit einem sensationellen Volley-Treffer.

3. Spieltag der Gruppenphase

Ein besonderes Schmankerl hielt der 3. Spieltag bereit. Im Duell Deutschland gegen die USA ging es nicht nur um den Einzug in die KO-Spiele. Es war auch das Aufeinandertreffen zweier Trainer mit besonderer Vergangenheit. Jürgen Klinsmann gegen Joachim Löw. Nicht nur, dass Löw Amtsnachfolger von Klinsi war, die beiden erlebten auch das Sommermärchen 2006 gemeinsam auf der Trainerbank. Sportlich konnten beide nach dem Spiel zufrieden sein. Trotz des 1:0-Arbeitssieges waren auch die US-Amerikaner für die nächste Runde qualifiziert. Für die Portugiesen und die Ghanaer war es dagegen Zeit die Koffer zu packen. Aus der Traum im WM Finale 2014 zu stehen. Der Gastgeber hingegen sicherte sich das Ticket für das Achtelfinale mit einem 4:1-Sieg gegen Kamerun.

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WM 2014 Finalrunde

Die Gruppenphase der WM 2014 kann man zweifelsohne als großes Favoritensterben zusammenfassen. Selten zuvor sind so viele große Nationen derart früh gescheitert und mussten die Heimreise vorzeitig antreten. Doch so bitter das Ausscheiden für die einen war, so groß war die Vorfreude der anderen Mannschaften auf die KO-Phase. Der Turnierbaum hielt einige tolle Partien bereit. Mit Spannung erwartet wurde vor allem das Duell des Gastgebers Brasilien gegen den südamerikanischen Konkurrenten aus Chile. Deutlich als Favorit ging die deutsche Elf um Mittelfeldmotor Bastian Schweinsteiger ins Spiel gegen Algerien. Es ging um Alles oder Nichts. Eine Niederlage und man war raus, drei Siege und man stand im WM Finale 2014.

WM 2014 Achtelfinale

Den Auftakt in die Finalrunden machte der große Favorit Brasilien gegen die kampfstarken Chilenen. Die spielstarken Brasilianer taten sich schwer gegen das Bollwerk aus den Anden und mühte sich nach dem Führungstreffer von Abwehrchef David Luiz nach 18 Spielminuten und dem Ausgleichstreffer durch Alexis Sanchez in die Verlängerung. Ohne Tore nach den 30 Extraminuten unter gleißendem Sonnenschein gewann die Selecao glanzlos im Elfmeterschießen mit 3:2 Toren.
Wenig ruhmreich trat auch die WM 2014 Elf Deutschlands im Achtelfinale auf. Im Duell David gegen Goliath war es Keeper Manuel Neuer, der in schwierigen Anfangsminuten die Algerier davon abhielt, das Tor zu treffen. Nach torlosen 90 Minuten waren es Andre Schürrle in der 92. und Mesut Özil in der 120. Spielminute, die die erlösenden Tore für Deutschland erzielten. Das 2:1 durch Djabou kam zu spät für die aufopferungsvoll kämpfenden Algerier, die nur knapp an der großen Sensation vorbeischrammten. Nach dem Spiel kam es zum legendären Eistonnen-Interview mit Per Mertesacker.

Auch die restlichen Spiele gewannen zumeist die favorisierten Mannschaften. Frankreich besiegte die Super Eagles aus Nigeria mit 2:0 und die Albiceleste bezwang die Schweiz mit viel Müh und Not 1:0 nach Verlängerung. James Rodriguez erzielte gegen Uruguay den schönsten Treffer des Turniers. Nach einer Brustannahme hämmerte er den Ball Vollspann unter die Latte. Kolumbien gewann letztlich mit 2:0. Costa Rica setzte seine Serie fort und zog gegen Griechenland ins Viertelfinale ein. Für Jürgen Klinsmann und sein US-Team dagegen war der Traum vom Titel aufgrund spielstarker Belgier beendet. Oranje setzte sich gegen Mexiko durch.

WM 2014 Viertelfinale

Der WM 2014 Deutschland Kader hatte im ersten WM Viertelfinale des Turniers einen dicken Brocken vor der Brust. Gegen Mitfavorit Frankreich kämpfte man um das Weiterkommen. Vor 74.000 Zuschauern durfte sich die Auswahl von Jogi Löw schon einmal an das Maracana gewöhnen, in dem neun Tage später der Weltmeister Pokal in die Höhe gestemmt werden sollte. Für die von Kapitän Philipp Lahm aufs Feld geführte DFB-Elf konnte der Spielbeginn nicht besser verlaufen. Der für Borussia Dortmund spielende Innenverteidiger Mats Hummels traf bereits in der 12. Spielminute. Ein Treffer, der ausreichen sollte, um das Ticket für das Halbfinale zu lösen. Denn den mit zahlreichen Stars wie Karim Benzema, Antoine Griezmann und Paul Pogba auflaufenden Franzosen waren nicht in der Lage Welttorhüter Manuel Neuer zu bezwingen.
Brasilien ging erneut in ein südamerikanisches Duell. Diesmal waren es die Kolumbianer um James Rodriguez, denen es nicht gelang, die Selecao vom Zuckerhut ein Bein auf den erhofften Triumph im eigenen Land zu stellen. Der 2:1-Sieg der Brasilianer war allerdings teuer erkauft. Die überhart agierenden Kolumbianer traten in energisch geführten Zweikämpfen allzu häufig neben den Ball. Leidtragender war Neymar, der in der 88. Spielminute verletzt ausgewechselt werden musste und anschließend monatelang pausieren musste. Eine bittere Pille für die Brasilianer. Die Argentinier setzten sich in einem knappen Duell dank eines frühen Tores von Gonzalo Higuain mit 1:0 gegen Belgien durch. Erst im Elfmeterschießen scheiterte Costa Rica an den Niederlanden. Dennoch war die WM 2014 für die Mittelamerikaner ein riesiger Erfolg, mit dem zuvor niemand rechnen konnte.

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WM 2014 Halbfinale

Das Spiel der Spiele. Das vorweggenommene Finale. Der fünffache Weltmeister Brasilien gegen den dreifachen Champion aus Deutschland. Ein Duell auf Augenhöhe. Falsch gedacht!

Was am 08. Juli 2014 im Mineirao-Stadion in Belo Horizonte passierte, darüber wird man in 100 Jahren noch sprechen. Während die deutsche Auswahl himmelhoch jauchzend triumphierte, waren die Brasilianer zu Tode betrübt. Der WM 2014 Deutschland Kader hatte die Brasilianer ins Tal der Tränen getrieben. Mit einem 0:5 zur Pause und einem 1:7 nach 90 Minuten war die wohl größte Niederlage eine Mannschaft bei einer Weltmeisterschaft perfekt. Nach elf Minuten netzte Goalgetter Thomas Müller zum ersten Mal ein, 18 Minuten später waren vier weitere Treffer dazu gekommen. Die Zuschauer konnten ihren Augen kaum trauen. Eine Demütigung für das fußballverrückte Brasilien. Daran konnte auch Oscars Ehrentreffer in der letzten Minute nichts mehr ändern. Das WM 2014 Maskottchen Fuleco brachte kein Glück. Obendrein gelang Klose sein 16. Treffer in einer WM Endrunde, wodurch er Ronaldo überholte und alleiniger WM-Rekordtorschütze wurde. WM 2014: Deutschland gegen Brasilien. Ein Spektakel!

Das zweite Halbfinale zwischen der Niederlande auf der einen Seite und den Argentiniern auf der anderen war um einiges unspektakulärer. In einem ausgeglichenen Spiel gelang es keiner Mannschaft, eine Dominanz zu entwickeln. In einem chancenarmen und risikofreien Spiel musste das Elfmeterschießen her, welches Argentinien mit 4:2 für sich entschied. Matchwinner war Torhüter Sergio Romero, der zwei Schüsse vom Punkt parieren konnte. Der Gegner im Spiel um den goldenen Pokal stand damit fest.

WM 2014 Finale: Der vierte Stern für Deutschland

Alles war bereitet für ein großes Spektakel. Im wohl legendärsten Stadion der Welt, das Maracana in Rio de Janeiro. Im wohl fußballverrücktesten Land der Welt trafen zwei Schwergewichte aufeinander. Schiedsrichter Nicola Rizzoli aus Italien pfiff am 13. Juli 2014 um 16 Uhr Ortszeit das WM Finale 2014 an. Bastian Schweinsteiger und Toni Kroos für Deutschland. Gonzalo Higuain und Weltfußballer Lionel Messi für Argentinien. Weltklassespieler auf beiden Seiten. Deutschland Weltmeister 2014. Dem Triumph so nahe. Es war bereits das dritte Finale der beiden Kontrahenten, die in den Jahren 1986 als auch 1990 aufeinandertrafen. Als leichter Favorit wurde Deutschland ausgemacht.

Während der regulären Spielzeit gab es auf beiden Seiten gute Abschlussmöglichkeiten  zu verzeichnen. Higuain mit einer Großchance nach 20 Minuten und ein Tor nach einer halben Stunde, der jedoch zurecht wegen Abseits nicht gegeben wurde. Auch die deutsche Elf vergab aussichtsreiche Möglichkeiten, scheiterten aber an Torhüter Romero. Nach torlosen 90 Minuten dann Verlängerung. Und was dann passierte, wird wohl jeder Fußballfan nie vergessen.
Der in der 88. Minute für Klose eingewechselte Mario Götze nahm in der 113. Minute eine Flanke von Andre Schürrle herrlich mit der Brust an und schoss den Ball artistisch mit seinem schwächeren linken Fuß in die Maschen. 10 lange Minuten später war Deutschland Weltmeister 2014 und streckte zum vierten Mal den Pokal in den Himmel. WM 2014: Deutschland triumphiert in Brasilien. Das bleibt ewig in Erinnerung!

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Goldener Schuh, Goldener Ball & Goldener Handschuh

Wie nach jedem WM-Turnier wurden noch individuelle Auszeichnungen verteilt. Nur ein Trostpreis dürfte für Lionel Messi nach dem verlorenen WM Finale der Goldene Ball als bester Spieler der Turniers gewesen sein. Den Goldenen Schuh als bester Torschütze durfte James Rodriguez mit seinen sechs Treffern mit nach Hause nehmen. Thomas Müller wurde mit seinen fünf Treffern Zweiter. Eine tolle Bilanz für den Münchner.

Nach einem herausragenden Turnier und für viele Beobachter bester Spieler des Turniers wurde Manuel Neuer der Goldene Handschuh als bester Torwart verliehen. Bester Nachwuchsspieler wurde der Franzose Paul Pogba.

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