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LeBron James kritisiert MVP-Wahl: „Niemand hat ihm eine Chance gegeben“

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NBA heute: Nach dem klaren Sieg seiner Boston Celtics gegen die Los Angeles Lakers erhält Jaylen Brown unerwartete und gewichtige Unterstützung im Rennen um die MVP-Trophäe. Ausgerechnet Superstar LeBron James fordert öffentlich, Brown als ernsthaften Kandidaten wahrzunehmen und kritisiert die bisherige Debatte scharf.

LeBron James kritisch: „Ein Beliebtheitswettbewerb“

Für LeBron James ist die Sache klar: Jaylen Browns Name fehlt in der Diskussion um den wertvollsten Spieler der Saison zu Unrecht. Nach der 89:111-Niederlage seiner Lakers fand der viermalige MVP deutliche Worte. „Diese ganze MVP-Diskussion: Ich verstehe nicht, warum sein Name nicht genannt wird“, zitierte ihn das deutsche Portal spox. James legte nach und bezeichnete die Wahl teils als „Beliebtheitswettbewerb“.

Der „King“ zeigte sich beeindruckt davon, wie Brown die Celtics nach dem Ausfall von Jayson Tatum und dem Umbruch im Sommer anführt. Vor der Saison hatten nur wenige Experten Boston eine derart starke Spielzeit zugetraut. Mit einem Karriereschnitt von 29,2 Punkten pro Spiel untermauert Brown seine Ansprüche eindrucksvoll und führt ein neu formiertes Team an die Spitze der Eastern Conference.

Bester „Two-Way-Player der Welt“? Browns beeindruckende Saison

Brown selbst reagierte demütig auf das Lob. „Es ist eine Ehre für mich, dass LeBron, der vermutlich beste Spieler aller Zeiten, mich dermaßen lobt“, erklärte der Celtics-Star laut Yahoo Sports. Gleichzeitig strotzt der Finals-MVP von 2024 vor Selbstvertrauen und bezeichnete sich als besten „Two-Way-Player der Welt“, der auf beiden Seiten des Feldes konstant Topleistungen bringe.

Diese Einschätzung wird durch externe Analysen gestützt. Wie ESPN berichtet, untermauern auch fortgeschrittene Statistiken seinen defensiven Einfluss. Demnach sei Brown in dieser Saison führend unter allen Shooting Guards bei den sogenannten „Defensive Win Shares“, einem Wert, der den Beitrag eines Spielers zur Defensive seines Teams misst. Sein Wert für das Team gehe weit über die reinen Punkte hinaus.

Statistiken sprechen gegen Brown – doch ein Wert ist entscheidend

Trotz der prominenten Fürsprache gilt Brown bei den Buchmachern weiterhin nur als Außenseiter. Laut CBS Sports liegt er im MVP-Rennen aktuell nur auf dem sechsten Platz, weit hinter Favoriten wie Shai Gilgeous-Alexander oder Nikola Jokić. Kritiker bemängeln vor allem seine im Vergleich zur Konkurrenz etwas geringere Effizienz bei einer gleichzeitig sehr hohen Wurfauslastung.

Ein entscheidender Faktor könnte Brown jedoch in die Karten spielen: seine Verfügbarkeit. Wie CBS Sports hervorhebt, hat er mit 51 von 56 möglichen Partien mehr Spiele absolviert als jeder andere MVP-Kandidat vor ihm auf der Liste. Angesichts der neuen NBA-Regel, die mindestens 65 Einsätze für die Wahlberechtigung vorschreibt, könnte sich dies als sein größter Trumpf erweisen.

 

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