Fußball heute: In der personellen Notlage der Kölner Defensive hat sich ein Profi zum unverzichtbaren Anker entwickelt, den zu Saisonbeginn kaum jemand im Abwehrzentrum auf dem Zettel hatte. Sebastian Sebulonsen, eigentlich als offensiver Außenspieler verpflichtet, hat sich innerhalb weniger Wochen zum stabilen Innenverteidiger gewandelt. Wie der EXPRESS berichtet, wird der 25-Jährige auch im kommenden Auswärtsspiel beim SC Freiburg (Sonntag, 17:30 Uhr) eine Schlüsselrolle einnehmen.
1. FC Köln: „Aus der kalten Hose“ in die Stammelf
Das Experiment begann eher zufällig in einem Testspiel gegen Vitesse Arnheim. Trainer Lukas Kwasniok räumte ein, anfangs skeptisch gewesen zu sein, doch Sebulonsen überzeugte durch extreme Lernbereitschaft. „Wir haben ihn umfunktioniert, weil er das wollte“, lobt Kwasniok die Einstellung seines Schützlings.
Mittlerweile wirkt der Norweger auf der zentralen Position so sicher, als hätte er nie etwas anderes gespielt. Sebulonsen selbst genießt die neue Verantwortung: „Es wird besser und besser. Ich bin defensiv mehr gefordert und muss besonders auf die Restverteidigung achten“, sagte er im EXPRESS.
Neue Sorgen um Simpson-Pusey: Sebulonsen muss wohl erneut „liefern“
Die Wichtigkeit von „SebSeb“, wie er intern genannt wird, nimmt vor dem Freiburg-Duell noch einmal zu. Grund ist eine Hiobsbotschaft vom Trainingsplatz: Winter-Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey verletzte sich am Dienstag am Oberschenkel und konnte auch am Mittwoch nicht trainieren. Da die erfahrenen Dominique Heintz und Joel Schmied ohnehin noch länger ausfallen, ist Sebulonsen in der Abwehrzentrale derzeit unersetzlich.
Kwasniok ließ am Mittwoch bereits eine Viererkette trainieren, in der Sebulonsen an der Seite von Rückkehrer Rav van den Berg die rechte Innenverteidiger-Position bekleidete. Für Sebulonsen ist die Umstellung kein Problem: „Ob Dreier- oder Viererkette macht für mich keinen Unterschied. Ich bin einfach froh, wenn ich spiele.“
WM-Träume und ein besonderes Wiedersehen
Die konstant starken Leistungen im Verein haben bei Sebulonsen auch Ambitionen für die Nationalmannschaft geweckt. Nach seinem Debüt für Norwegen im Oktober träumt er von der Weltmeisterschaft 2026. Nationaltrainer Ståle Solbakken dürfte genau registrieren, wie flexibel sein Schützling in einer der stärksten Ligen der Welt agiert.
In Freiburg kommt es für Sebulonsen zudem zu einem privaten Highlight: Er trifft auf seinen engen Freund Yuito Suzuki, mit dem er gemeinsam in Kopenhagen spielte. „Ich schaue mir ihre Spiele immer mal wieder an“, so Sebulonsen gegenüber Geissblog. Er will trotz der Freundschaft keine Geschenke verteilen, um den Aufwärtstrend nach dem Sieg gegen Mainz fortzusetzen.
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