Fußball heute: Borussia Dortmund hat im wegweisenden Champions-League-Duell bei Tottenham Hotspur eine empfindliche 0:2-Niederlage kassiert. Doch weit mehr als das nackte Ergebnis sorgt die Art und Weise des Auftritts für ein Beben bei den Verantwortlichen. Wie die BILD und weitere Medienberichte deutlich machen, herrscht nach dem blutleeren Auftritt in London wieder einmal Alarmstufe Rot beim BVB.
„Zu wenig Mentalität“: Kovač rechnet mit der Mannschaft ab
Trainer Niko Kovač zeigte sich nach Abpfiff sichtlich gefrustet und eröffnete eine neue Mentalitäts-Debatte. Insbesondere die fehlende Physis und Aggressivität in der ersten Halbzeit stießen dem 54-Jährigen sauer auf. „Gerade, wenn es die Möglichkeit gibt, mit einem Sieg unter die letzten Acht zu kommen, habe ich das heute vermisst“, wetterte Kovač.
Besonders die defensive Anfälligkeit bei Standardsituationen – drei Gegentore in den letzten beiden Partien – sowie eine vollkommen blasse Offensive offenbarten die altbekannten Schwächen der Borussia. Sportdirektor Sebastian Kehl kündigte umgehend Konsequenzen an: „Wir werden Einzelgespräche führen. Jeder Spieler muss sich hinterfragen, warum wir so lange brauchen, um ein Spiel anzunehmen.“
Borussia Dortmund: Die komplizierte Lage in der Königsklasse
Die Niederlage hat unmittelbare Auswirkungen auf den weiteren Verlauf des Wettbewerbs. Durch das enttäuschende Remis gegen Bodo/Glimt (2:2) und die Pleite bei den Spurs rückt das Ziel „Top Acht“ und damit die direkte Achtelfinal-Qualifikation in weite Ferne.
Für den BVB geht es nun vor allem um Schadensbegrenzung in der Ligaphase, denn die Playoffs drohen. Dortmund wird voraussichtlich den Umweg über zwei Extra-Spiele gehen müssen, um die K.o.-Runde zu erreichen. Zudem erhöht ein weiteres Abrutschen in der Tabelle die Gefahr, in den Playoffs auf ein absolutes Schwergewicht zu treffen. Am kommenden Mittwoch (28. Januar, 21 Uhr) empfängt der BVB Inter Mailand im Westfalenstadion. Dieses Spiel wird nun zur Reifeprüfung für die Mannschaft.
Krisenmanagement beim BVB: Fokusverlust verhindern
Sebastian Kehl mahnte eindringlich davor, die Saison in diesem entscheidenden Moment „einfach laufen zu lassen“. Die Bosse befürchten, dass ein Fokusverlust in den kommenden Wochen dazu führen könnte, dass die sportlichen Ziele gänzlich verspielt werden. Hoffnung macht lediglich die Leistungssteigerung in der zweiten Hälfte von London, als das Team trotz Unterzahl eine bessere Einstellung an den Tag legte – ein schmaler Grat, auf dem der BVB nun balancieren muss.
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