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Ex-Bayern-Boss Kahn enthüllt brisante Motivations-Tricks: „Wäre ich Messi“

FC-Bayern-Flagge-Fans Kingsley Coman

FC Bayern München News beim Fußball heute: Das Kapitel von Leroy Sane beim FC Bayern München ist seit dem vergangenen Sommer offiziell beendet, doch die Debatten um die Leistungen des Offensivstars halten an.

Nun hat der ehemalige Vorstandsvorsitzende Oliver Kahn tiefe Einblicke in die psychologischen Methoden gewährt, mit denen er versuchte, den hochbegabten Flügelstürmer zu stabilisieren. Bei Sky erinnerte sich der einstige Welttorhüter an die komplizierte Aufgabe, die volle Leistungsfähigkeit aus dem Nationalspieler herauszukitzeln.

FC Bayern: Ex-Boss Kahn versuchte, Sané mit Messi-Vergleich zu motivieren

Kahn, der den Rekordmeister von 2021 bis 2023 anführte, wählte nach eigenen Angaben oft unkonventionelle Wege, um den Edeltechniker anzuspornen. In der Sky-Sendung Triple – der Hagedorn-Fußballtalk offenbarte er eine markante Ansage, die er Sane in einem Vier-Augen-Gespräch machte:

„Ich habe ihm gesagt, wenn ich dein Talent hätte, wäre ich Messi. Da hat er mich immer mit großen Augen angeguckt. Er wusste nicht so richtig, was er sagen soll. Da habe ich gesagt, zeig es doch einfach“.

Für den Ex-Torhüter war dieser direkte Ansatz notwendig, um zu einem Spieler dieses Charakters vorzudringen und ihn überhaupt „leistungsfähig zu machen“. Sane galt während seiner fünf Jahre in München zwar als spielerisch überragend, sah sich jedoch permanent mit Vorwürfen konfrontiert, die seine Körpersprache und eine mangelnde Beständigkeit betrafen. In insgesamt 223 Pflichtspielen für die Münchner verbuchte er zwar 61 Treffer und 55 Vorlagen, doch das Gefühl eines ungenutzten Potenzials blieb ein ständiges Thema an der Säbener Straße.

Ex-Bayern Star Sané: Abschied nach zähem Poker

Nach Verhandlungen, die in den Medien teilweise als langwierige Soap bezeichnet wurden, verließ Sane den Verein im vergangenen Sommer ablösefrei in Richtung Galatasaray Istanbul. Trotz einer bereits greifbaren Einigung und eines plötzlichen Beraterwechsels in der Endphase entschied sich der 30-Jährige gegen eine Fortsetzung seiner Zeit in der Bundesliga. Ein Entschluss, den Kahn bereits kurz nach dem Transfer öffentlich kritisch bewertete.

Es war nicht die erste deutliche Wortmeldung des ehemaligen Funktionärs zur Einstellung des Offensivspielers. Bereits im Oktober 2025 hatte Kahn dessen Mentalität mit harten Worten hinterfragt: „Komm‘ ich heut‘ nicht, komm‘ ich morgen – das ist halt so sein Charakter, oft auch mit seiner ganzen Körpersprache“.

Kahn ordnet die Strategie von Uli Hoeneß ein

Neben den Personalien rund um den Kader äußerte sich Kahn auch zur generellen Transferpolitik der Münchner. Während Ehrenpräsident Uli Hoeneß zuletzt öffentlichkeitswirksam Sparmaßnahmen und eine härtere Linie gegenüber Spielerberatern ankündigte, stuft Kahn dies eher als taktisches Manöver ein.

Laut dem ehemaligen Vorstandsboss ist die scheinbare Zurückhaltung bei den Ausgaben strategisch klug gewählt:

„Dass Uli das Ganze immer mal wieder ein bisschen zurücknimmt und da auch mal ein bisschen tiefer stapelt, hat natürlich auch einen strategischen Grund. Wenn es dann wieder um Vertragsverlängerungen geht, wenn es möglicherweise wieder um Transfers geht. Die Leute sollen ja nicht das Gefühl haben, dass du nur in deinen Geldspeicher zu gehen brauchst“.

Für Kahn steht fest, dass absolute Spitzenvereine wie die Bayern oder Real Madrid weiterhin auf Top-Stars angewiesen sind, um international eine Rolle zu spielen, da sich der Wettbewerb längst auf einer globalen Ebene abspiele.

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