WM-News heute: Rund drei Monate vor dem Beginn der Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko verstärkt Julian Nagelsmann seinen Trainerstab. Wie der DFB am Dienstagnachmittag offiziell mitteilte, stößt Alfred Schreuder zum Team des Bundestrainers – und soll die DFB-Elf bis einschließlich des Turniers im Sommer begleiten. Der 53-jährige Niederländer wird seine Arbeit bereits bei den anstehenden Länderspielen gegen die Schweiz am 27. März in Basel und gegen Ghana am 30. März in Stuttgart aufnehmen.
Schreuder als DFB-Co-Trainer zur WM 2026: „Habe mit Nagelsmann erfolgreich zusammengearbeitet“
Schreuder und Nagelsmann verbindet eine gemeinsame Vergangenheit: Beide arbeiteten bereits bei der TSG Hoffenheim zusammen – und offenbar hat diese Zeit Spuren hinterlassen, die bis heute nachwirken. Schreuder selbst blickt mit großer Wertschätzung auf diese Zusammenarbeit zurück: „Ich habe mit Julian Nagelsmann sehr vertrauensvoll und erfolgreich in Hoffenheim zusammengearbeitet. Er hat mich damals als junger Trainer mit seinem Mut, seinem Ehrgeiz und seinem Fachwissen begeistert. Auch nach dieser Zeit sind wir immer in gutem Kontakt geblieben. Es ist für mich eine große Ehre, dass Julian und sein Team mich gefragt haben, sie bei der Weltmeisterschaft zu unterstützen.“
DFB-Trainer Nagelsmann: Darum wird Schreuder neuer Co-Trainer
Nagelsmann begründete die Entscheidung mit einer klaren strategischen Überlegung. Durch Schreuders Einbindung soll Mads Buttgereit im Training künftig vollständig auf Standardsituationen fokussiert werden können – ein Bereich, dem der Bundestrainer für die WM eine besonders hohe Bedeutung beimisst: „Ich schätze Alfred als Trainer und Menschen sehr. Er ist mit seiner Erfahrung ein enormer Gewinn für unser Team mit Blick auf die anstehende Weltmeisterschaft. Wir haben uns für ihn als zusätzlichen Experten entschieden, damit sich Mads Buttgereit im Training voll auf die Standardsituationen konzentrieren kann. Wir erwarten, dass Standards bei dieser WM eine noch größere Bedeutung zukommen wird. Deshalb wollen wir den Fokus im Training und in der Vorbereitung auch verstärkt auf diese legen.“
Die Weichen für das Turnier werden also immer konkreter gestellt. In der Gruppenphase trifft Deutschland in der WM-Gruppe E auf Curaçao, Ecuador und die Elfenbeinküste – Gegner, gegen die die DFB-Elf als klarer Favorit ins Rennen gehen wird. Ob die neue Arbeitsteilung im Trainerstab dabei den entscheidenden Unterschied machen kann, wird sich spätestens im Sommer zeigen.
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WM 2026: Unsere Tipps & Quoten
Mexiko - Südafrika
11.06.2026, 21:00 Uhr - Banorte StadiumUSA - Paraguay
13.06.2026, 03:00 Uhr - SoFi StadiumKatar - Schweiz
13.06.2026, 21:00 Uhr - Levi’s StadiumBrasilien - Marokko
14.06.2026, 00:00 Uhr - MetLife StadiumHaiti - Schottland
14.06.2026, 03:00 Uhr - Gillette StadiumDeutschland - Curacao
14.06.2026, 19:00 Uhr - NRG StadiumNiederlande - Japan
14.06.2026, 22:00 Uhr - AT&T StadiumElfenbeinküste - Ecuador
15.06.2026, 01:00 Uhr - Lincoln Financial FieldSpanien - Kap Verde
15.06.2026, 18:00 Uhr - Mercedes-Benz StadiumBelgien - Ägypten
15.06.2026, 21:00 Uhr - lumen FieldSaudi Arabien - Uruguay
16.06.2026, 00:00 Uhr - Hard Rock StadiumIran - Neuseeland
16.06.2026, 03:00 Uhr - SoFi StadiumFrankreich - Senegal
16.06.2026, 21:00 Uhr - MetLife StadiumArgentinien - Algerien
17.06.2026, 03:00 Uhr - Arrowhead StadiumÖsterreich - Jordanien
17.06.2026, 06:00 Uhr - Levi’s StadiumEngland - Kroatien
17.06.2026, 22:00 Uhr - AT&T StadiumGhana - Panama
18.06.2026, 01:00 Uhr - BMO FieldUsbekistan - Kolumbien
18.06.2026, 04:00 Uhr - Banorte Stadium