Fußball heute: Der Start ins neue Fußballjahr steht für Werder Bremen unter keinem guten Stern. Während die Mannschaft von Trainer Horst Steffen am Samstag gegen die TSG Hoffenheim den ersten Sieg seit fünf Spielen anpeilt, trüben personelle Rückschläge die Stimmung. Besonders die Personalie Maximilian Wöber entwickelt sich für die Grün-Weißen immer mehr zum Sorgenkind. Wie die Bild berichtet, droht der Österreicher nach einer monatelangen Leidenszeit erneut auszufallen.
Verletzungs-Fluch: Geht das Risiko bei Wöber nicht auf?
Maximilian Wöber wurde im Sommer als erfahrener Stabilisator aus Leeds ausgeliehen, doch eine schwere Muskelverletzung setzte ihn fast die gesamte Hinrunde außer Gefecht. Nachdem er im Testspiel gegen St. Pauli (0:0) endlich sein 45-minütiges Comeback feierte, folgt nun die nächste Hiobsbotschaft: Aufgrund erneuter muskulärer Probleme verpasst der 27-Jährige derzeit das Mannschaftstraining.
Profi-Chef Peter Niemeyer bestätigte gegenüber der Bild, dass ein Einsatz gegen Hoffenheim „eng“ werde und auch die Partie gegen Borussia Dortmund am Dienstagabend in Gefahr sei. In Bremen werden bereits Erinnerungen an andere prominente Risiko-Transfers wie Naby Keïta wach, die ihre Klasse aufgrund einer dicken Krankenakte nie konstant unter Beweis stellen konnten. Sollten die Ausfälle anhalten, rückt eine feste Verpflichtung Wöbers im Sommer in weite Ferne.
Werder Bremen: „Jeder muss Vollgas geben“
Neben den Sorgen in der Defensive wächst auch der sportliche Druck. Mit nur zwei Punkten aus den letzten fünf Partien ist Werder gefährlich nah an die Abstiegszone gerückt. Das anstehende Programm im Januar mit Duellen gegen Hoffenheim, Dortmund, Frankfurt und Leverkusen gilt intern als „Hardcore-Wochen“. Peter Niemeyer nahm die Profis daher nach der enttäuschenden Generalprobe gegen St. Pauli öffentlich in die Pflicht: Unabhängig von Systemfragen müsse jeder Einzelne begreifen, dass es nur über die gemeinsame Einstellung gehe.
Einen kleinen Lichtblick gibt es immerhin im Tor: Trotz eines Veilchens nach einem Trainingszusammenprall ist man bei Keeper Mio Backhaus zuversichtlich, dass er gegen die TSG auflaufen kann. Das wird auch nötig sein, denn die Statistik macht wenig Mut: Werder wartet seit fast zwölf Jahren auf einen Heimsieg gegen Hoffenheim – eine Serie, die Steffen und sein Team am Samstag unbedingt brechen wollen.
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