Fußball heute: Der Hamburger SV startet mit einer angespannten Personallage und einem Hoffnungsträger aus der Premier League in das Pflichtspieljahr 2026. Vor der Auswärtspartie beim SC Freiburg am Samstag (15:30 Uhr) verdichten sich die Anzeichen, dass Winter-Neuzugang Damion Downs sofort die Kohlen aus dem Feuer holen soll. Wie die Mopo und der HSV berichten, steht der US-Amerikaner trotz minimaler Vorbereitungszeit unmittelbar vor seinem Debüt in der Anfangsformation.
Downs überzeugt trotz Schnee-Chaos: „Viel Energie und Tiefgang“
Die Bedingungen für die Integration des neuen Stürmers waren alles andere als ideal: Dichter Schneefall in Hamburg verkürzte die ersten Trainingseinheiten von Damion Downs erheblich. Dennoch hinterließ der 21-Jährige bei Trainer Merlin Polzin einen bleibenden Eindruck. „Er hat einen sehr aufgeweckten Eindruck gemacht, mit viel Energie“, lobte Polzin auf der Pressekonferenz am Donnerstag. Besonders das Tempo und die Boxpräsenz des ehemaligen Kölners seien Elemente, die das Spiel der Rothosen sofort bereichern könnten.
Für Downs wäre es ein echter Kaltstart: Seit seinem letzten Einsatz für Southampton Ende November sind rund sieben Wochen vergangen. Da der HSV in dieser Saison in der Fremde noch gänzlich ohne Sieg ist und aus sieben Gastspielen mickrige zwei Punkte entführte, ruhen die Hoffnungen nun auf dem schnellen Angreifer, die Auswärtsmisere zu beenden.
Hamburger SV: Sieben Profis fehlen in Freiburg
Dass Polzin über ein Startelf-Mandat für Downs nachdenkt, ist auch der prekären medizinischen Abteilung geschuldet. Gleich sieben Spieler werden die Reise in den Breisgau nicht mitantreten können. Neben den Langzeitverletzten Robert Glatzel und Yussuf Poulsen fallen auch Aboubaka Soumahoro und Warmed Omari (beide im Aufbautraining) aus. Erschwerend kommt eine Krankheitswelle hinzu: Rayan Philippe, Fabio Baldé und Anssi Suhonen stehen wegen Infekten nicht zur Verfügung.
Trotz der dünnen Personaldecke gibt sich Polzin kämpferisch. Ziel für 2026 sei es, im Offensivspiel unberechenbarer zu werden und defensiv schneller in die Ordnung zu finden. Gegen einen stabilen Gegner wie den SC Freiburg, der mit Stars wie Grifo und Ginter gespickt ist, fordert der Coach von seinem Team „alles, was in uns steckt“. Downs soll dabei helfen, das neue Ziel der „Tiefenattacke“ direkt in Tore umzumünzen.
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