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Jeddeloh II vs. Hertha – Stimmen: „Bis zum Endspiel ist es ein weiter Weg“

Hertha-Fans

Fußball heute: Hertha steht im Achtelfinale! In der zweiten Runde des DFB-Pokals unterlag der SSV Jeddeloh II in Oldenburg Hertha BSC mit 0:2. Die Aussagen von Josip Brekalo, Julian Eitschberger und Benjamin Weber stammen aus den Vereinsmedien auf herthabsc.com. Hier findest du die Stimmen zum Duell Jeddeloh II gegen Hertha.

Jeddeloh II vs. Hertha Stimmen – Brekalo: „Die Unterstützung durch unsere Fans war der Wahnsinn!“

Der Kapitän brachte die Berliner nach dem Seitenwechsel auf Kurs.

Josip Brekalo (Kapitän Hertha BSC, Torschütze zum 0:1) auf herthabsc.com: „Wir wussten, dass uns ein schweres Spiel erwartet – gegen einen Gegner, der gegen Heidenheim fünf Tore geschossen hat. Die Unterstützung durch unsere Fans war der Wahnsinn!“

Lange mussten sich die Hauptstädter gedulden, ehe er selbst in der 57. Minute traf: „Auf dem Platz war es nicht ganz einfach, aber wir haben es bis zum Ende sehr seriös gespielt und uns dafür belohnt. Wir hatten schon im ersten Durchgang einige hundertprozentige Chancen und haben in der Halbzeit klar gesagt, dass wir auf den nächsten Moment warten und dranbleiben. Das hat geklappt und wir sind am Ende souverän weitergekommen.“

Stolz zeigte sich der Torschütze auf die Haltung im Team: „Schwierige Momente gehören zu diesem Wettbewerb dazu, aber wir zeigen diese Saison eine wirklich unnormale Mentalität und Konstanz, das freut mich sehr. So müssen wir weitermachen und wollen die Fans weiter glücklich machen!“

Stimmen zum Spiel von Hertha BSC – Eitschberger: „Bis zum Endspiel ist es ein weiter Weg“

Sechs Minuten nach der Führung legte Julian Eitschberger nach.

Julian Eitschberger (Hertha BSC, Torschütze zum 0:2) auf herthabsc.com: „Wir haben uns zunächst etwas schwergetan und wussten auch, dass es nicht einfach wird auf dem Platz. Am Ende war es aber trotzdem eine reife Leistung von uns.“

Einen Saisonhöhepunkt im eigenen Stadion hat er im Hinterkopf – den Fokus richtet er aber zunächst auf die Liga: „Bis zum Endspiel ist es ein weiter Weg. Wie die Fans träumen auch wir davon, im Olympiastadion das Finale zu spielen. Erst einmal können wir aber die zweite Runde abhaken und nun wollen wir in der Liga weiterperformen. Dort möchten wir auswärts genauso weitermachen und auch in Lautern Punkte holen. Wir haben ein bisschen rotiert und jeder hat seine Minuten bekommen, deswegen sind wir frisch für Samstag.“

Zufrieden zeigte sich auch die sportliche Leitung.

Benjamin Weber (Sportdirektor Hertha BSC) auf herthabsc.com: „Ich freue mich am meisten, wie seriös wir es gespielt haben. Wir wussten, dass es schwer wird, sind es aber wie ein Zweitligaspiel angegangen und haben nur auf diese Partie geschaut. Sicherlich hätten wir schon früher ein Tor machen können. Aber wir sind ruhig geblieben und am Ende hochverdient gegen eine wirklich tapfer kämpfende Mannschaft weitergekommen.“

Mit Blick auf die Pokalbilanz der vergangenen Jahre und das anstehende Gastspiel am Betzenberg ergänzte er: „Uns freut es, dass wir den Lauf in einen anderen Wettbewerb mitnehmen konnten. Wir haben das Achtelfinale jetzt im vierten Jahr in Folge erreicht, das ist schön! Jetzt heißt es, gut regenerieren und dann geht es nach Lautern, wo uns eine richtig schwere Aufgabe erwartet.“

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