Fußball heute: Die Personallage beim 1. FC Köln hat sich pünktlich zum Ende der Transferperiode deutlich stabilisiert. Nach dem wichtigen 2:1-Sieg gegen Mainz 05 herrscht bei den Verantwortlichen spürbare Gelassenheit. Der Hauptgrund für die neue Entspannung trägt einen klangvollen Namen: Jahmai Simpson-Pusey. Wie die BILD und derwesten berichten, hat sich der 20-jährige Engländer innerhalb kürzester Zeit unverzichtbar gemacht.
Lobeshymne von Kwasniok: „Stoische Ruhe“ in der Abwehr
Trainer Lukas Kwasniok spart nicht mit Lob für den jungen Innenverteidiger, der von Manchester City (zuvor an Celtic Glasgow verliehen) an den Rhein gewechselt ist. „Was Jahmai abgespult hat, ist klasse. Er löst Situationen mit einer stoischen Ruhe“, schwärmt der Coach.
Da Simpson-Pusey sofort einschlug und mit Dominique Heintz sowie Joel Schmied zwei weitere Defensiv-Optionen vor der Rückkehr ins Training stehen, ist der immense Druck, im Winter personell nachzulegen, verflogen.
1. FC Köln: Kessler setzt auf Qualität statt Quantität
Sportdirektor Thomas Kessler unterstrich nach dem Mainz-Spiel, dass er sich nicht zu Panikkäufen drängen lässt. „Wir werden nicht irgendwas machen, nur damit jemand sagt: ‚Oh toll, der hat drei neue Spieler geholt‘“, stellte Kessler klar.
Zwar halte man die Augen bis zum Ende der Wechselfrist am 2. Februar offen und habe einige Personalien bereits „angestoßen“, doch hänge vieles von den abgebenden Vereinen ab – wie zuletzt im Fall von Sebastiaan Bornauw, den Leeds United trotz Kölner Interesses behalten wollte.
Millionen-Option im Sommer: Win-Win-Situation mit ManCity
Interessant wird es beim Blick auf die vertraglichen Details von Simpson-Pusey. Der FC hat sich für den Sommer eine Kaufoption gesichert, die im Bereich von acht Millionen Euro liegen soll. Sollte das Talent weiterhin so stark performen, winkt ein finanzielles Erfolgsszenario: Entweder sichert sich Köln langfristig einen Top-Verteidiger oder Manchester City zieht eine vereinbarte Rückkaufoption, was dem FC einen schnellen Transfergewinn bescheren würde.
Kessler sieht den Verein in einer komfortablen Position: „Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Jetzt schauen wir sehr genau hin, was in den nächsten zwei Wochen noch passiert.“
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