Fußball heute: Beim 1. FC Köln steuert man auf einen turbulenten Deadline-Day zu. Vor dem richtungsweisenden Duell gegen den VfL Wolfsburg hat Trainer Lukas Kwasniok klargestellt, dass die Kaderplanung noch keineswegs abgeschlossen ist. Wie der EXPRESS berichtet, hofft der Coach händeringend auf frisches Personal, um die Qualität der Mannschaft für die verbleibende Rückrunde zu steigern. Sportchef Thomas Kessler ist im Dauereinsatz, doch der Markt im Winter erweist sich als kompliziertes Pflaster.
Korb für den 1. FC Köln: Wunschspieler entscheiden sich anders
Die Bemühungen um gezielte Verstärkungen verliefen zuletzt zäh. Ein prominentes Beispiel ist Dan Neil, der sich gegen ein Engagement in der Domstadt und für einen Verbleib in England entschied. Auch bei defensiven Alternativen wie Sebastiaan Bornauw oder Marko Divkovic stehen die Zeichen laut Medienberichten auf Stillstand. Kwasniok deutete jedoch an, dass jeder Neuzugang eine Kettenreaktion auslösen könnte: Sollte auf der Habenseite noch etwas passieren, stünden auch kurzfristige Abgänge zur Debatte, um Platz im Kader zu schaffen.
Obwohl aktuell keine konkreten Fluchttendenzen – etwa bei dem unter Kwasniok schweren Stand habenden Florian Kainz – erkennbar sind, weiß der Trainer um die Dynamik des „Showgeschäfts“. Bis zum kommenden Montag bleibt die Situation am Geißbockheim somit hochgradig veränderbar.
Lazarett in der Defensive: Kwasniok muss weiter basteln
Sportlich wird die Aufgabe gegen die „Wölfe“ durch anhaltende Verletzungssorgen in der Hintermannschaft erschwert. Wie der EXPRESS analysiert, bleibt die Personallage in der Innenverteidigung prekär. Zwar ist Joel Schmied nach seiner Muskelverletzung zurück im Mannschaftstraining, doch für einen Einsatz im Kader kommt die Partie am Freitagabend noch zu früh. Kwasniok scheut hierbei jedes unnötige Risiko.
Besonders bitter ist die Lage bei Winter-Neuzugang Jahmai Simpson-Pusey und Routinier Dominique Heintz. Das Duo fällt weiterhin aus, wobei die Prognosen für eine zeitnahe Rückkehr eher düster aussehen. Kwasniok ließ scherzhaft durchblicken, dass im laufenden Monat nicht mehr mit ihnen zu rechnen sei. In der Folge wird der Trainer voraussichtlich erneut auf das Duo Rav van den Berg und Sebastian Sebulonsen setzen müssen. Insbesondere der zum Innenverteidiger umfunktionierte Sebulonsen hat sich dabei zuletzt als verlässliche Stütze erwiesen und das Vertrauen des Trainerstabs gerechtfertigt.
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