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Dortmund vs. HSV Stimmen: „Darüber waren wir nicht erfreut”

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Fußball heute: Borussia Dortmund hat in einem fulminanten Top-Spiel den HSV dank insgesamt drei Elfmetern und einer entschlossenen Aufholjagd besiegt. Die Hamburger an den Sky-Mikros und in der Mixed Zone dementsprechend enttäuscht. Die Stimmen zum Spiel Dortmund vs. HSV:

Dortmund vs. HSV – Trainer-Stimmen: „Ein extrem bitterer Abend“

Niko Kovac (BVB-Trainer): „Der HSV hat in der ersten Hälfte sehr viel richtig gemacht, vor allem gut und intensiv verteidigt. Wir haben dagegen viel zu langsam Fußball gespielt, haben es nicht geschafft, Überzahlsituationen herzustellen. Darüber waren wir nicht erfreut. Wir haben in der Halbzeit eine deutliche Ansprache gewählt und mit den beiden Wechseln einiges bewirkt. In der zweiten Hälfte hat das Stadion dann eine Energie und Power entfacht, die uns natürlich hilft. Unsere Art und Weise im zweiten Durchgang hätte ich mir von der ersten Minute an gewünscht. Das musst du in der Bundesliga tun. Dennoch möchte ich der Mannschaft ein Kompliment machen, dass sie in der zweiten Hälfte gezeigt hat, was sie kann und was auch unser Standard ist. Wir sind als verdienter Sieger vom Platz gegangen.”

Merlin Polzin (HSV-Coach): „Glückwunsch an Niko und Borussia Dortmund zu einem verdienten Sieg. Nichtsdestotrotz ist es für uns ein extrem bitterer Abend, wenn man bedenkt, wie sich die Jungs im ersten Durchgang präsentiert haben. Es war klar zu erkennen, wie wir verteidigen und zugleich selbst im Ballbesitz gegen das Pressing der Dortmunder Lösungen finden wollen. Das hat man nicht nur bei den Toren, sondern über weite Teile der ersten Hälfte gesehen. Es war klar, dass der Druck nach der Pause größer werden und Dortmund mehr ins Risiko gehen wird. Wir haben lange Zeit gut verteidigt, hatten mit Ferro einen überragenden Torhüter. Das ist uns bis zur 70. Minute gelungen. Dann hat das Westfalenstadion sein Übriges getan. Es ist extrem bitter. Mit drei verursachten Elfmetern ist es schwer, in der Bundesliga zu bestehen – besonders bei so einem Gegner. Wir müssen aus diesen Situationen lernen. Zu Saisonbeginn haben wir über die großen Punkte gesprochen, die wir in die Spur kriegen müssen, und jetzt geht es um die Details.”

BVB – Hamburger SV – Stimmen zum Spiel: „Vielleicht nicht so clever angestellt“

Claus Costa: In der ersten Hälfte waren wir richtig gut, hatten viele gute Entlastungsangriffe und Umschaltaktionen, dazu die eine oder andere mutige Phase im Ballbesitz. Es ist nicht selbstverständlich, dass man auswärts gegen einen Gegner auf diesem Niveau mit dieser Courage spielt. Wir hatten uns vorgenommen, es im zweiten Durchgang genau so weiterzumachen. Doch dann steht letztlich auch immer noch ein Gegner auf dem Platz, der es zunehmend besser gemacht und uns nach hinten heraus erdrückt hat. Wir haben uns bei den Elfmetern vielleicht nicht so clever angestellt, aber in so einer Spielphase gibt es immer gehäuft diese Strafraumszenen, in denen es ganz eng zur Sache geht. Dann besteht immer die Gefahr, dass dir mal ein Fehler oder ein Handspiel unterläuft. Wir schnaufen jetzt angesichts der Länderspielpause einmal durch und können viel Positives aus der ersten Hälfte mitnehmen.„

HSV – Stimmen zu beim BVB: „ Wir wurden derart hinten reingedrückt

Daniel Heuer Fernandes: „Wir sind so in die Partie gekommen, wie wir es uns vorgestellt hatten. Wir haben viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Wir hatten einen guten Mix aus tief stehen und kompakt stehen sowie Phasen mit Ballbesitz. Wir wussten, dass der Gegner eine hohe Intensität hat und presst, das haben wir aber gut überspielt und unsere Angriffe gestartet. Die Leistung in der ersten Halbzeit hat gestimmt, das nehmen wir von heute mit. Leider ist es uns in der zweiten Hälfte nicht mehr so gut gelungen. Wir haben es verpasst, in unsere Momente zu kommen. Der Gegner hat es geschafft, uns hinten reinzudrängen. Zudem ist es ärgerlich, dass du in einem Auswärtsspiel drei Elfmeter gegen dich kriegst. So ist es schwer, drei Punkte mitzunehmen. Wir werden dieses Spiel richtig einordnen.”

Nicolai Remberg: „Wenn du 2:0 in Dortmund führst und dann doch noch verlierst, ist es einfach bitter. Wir haben uns in der Pause gesagt, dass wir spielerisch weitermachen und für Entlastung sorgen wollen. Aber wir wurden derart hinten reingedrückt, dass wir es nicht mehr geschafft haben, nach vorne zu kommen. Dann musst du irgendwann damit rechnen, dass hinten einer reinfällt. Ein Elfmeter kann immer passieren, aber drei beziehungsweise vier davon gegen dich sind einfach zu viel.”

Albert Sambi Lokonga: „Wir haben heute zu viele Fehler gemacht, um ein solches Spiel zu gewinnen. Es gab einen großen Unterschied zwischen der ersten und der zweiten Halbzeit. In der zweiten Halbzeit haben wir es nicht mehr geschafft, unser Spiel durchzuziehen. Wir konnten es nicht mehr so aufziehen, wie wir wollten.”

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