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Champions League live: Urbig rettet Bayern – Werkself zaubert in Hälfte eins

Champions League

Champions League live: Der aktuelle Spieltag in der Königsklasse liefert ein Wechselbad der Gefühle für die deutschen Vertreter. Während Leverkusen in der BayArena ein echtes Ausrufezeichen setzt, herrscht in Dortmund und Eindhoven zur Halbzeitpause noch eine angespannte Atmosphäre. Die Zwischenstände haben teilweise massive Auswirkungen auf die Tabellenkonstellationen der neuen Ligaphasen.

Bayer 04 mit Gala-Auftritt gegen Villarreal

In Leverkusen brennt die Werkself ein spielerisches Feuerwerk ab. Zur Pause führt die Heimelf völlig verdient mit 2:0 gegen den spanischen Vertreter Villarreal. Die Gäste wirkten über weite Strecken mit dem aggressiven Pressing der Hausherren überfordert und fanden offensiv praktisch nicht statt. Einziger Kritikpunkt an einer ansonsten makellosen ersten Hälfte: Die Führung hätte angesichts der drückenden Überlegenheit durchaus deutlicher ausfallen können. Mit diesem Zwischenstand steuert Leverkusen zielsicher auf die Play-off-Ränge zu.

Champions League live: Remis bringt BVB Bedrängnis

Deutlich zäher gestaltet sich das Geschehen bei Borussia Dortmund. In einer über weite Strecken ereignisarmen ersten Halbzeit bekamen die Fans im Signal Iduna Park nur selten spielerische Highlights zu sehen. Lediglich eine kurze Drangphase nach etwa zehn Minuten sorgte hüben wie drüben für einen Hauch von Gefahr. Die gefährlichste Aktion verbuchte Torjäger Serhou Guirassy, doch der Ball fand den Weg nicht ins Netz. Die Konsequenz der bisherigen Torlosigkeit ist bitter: Stand jetzt rutscht der BVB auf den 16. Tabellenplatz ab.

Schlagabtausch in Eindhoven: Urbig rettet die Bayern

Ein ganz anderes Bild zeigt sich in den Niederlanden. Obwohl es im Duell zwischen der PSV Eindhoven und dem FC Bayern München noch 0:0 steht, erlebten die Zuschauer eine erste Hälfte voller Tempo und Torraumszenen. Besonders die Gastgeber prüften die Münchner Hintermannschaft mehrfach, doch Bayern-Keeper Jonas Urbig erwies sich mit mehreren starken Paraden als sicherer Rückhalt. Auch der Rekordmeister kam zu eigenen Möglichkeiten, konnte diese aber noch nicht verwerten. Trotz der spielerischen Herausforderung bleibt die Lage für die Bayern entspannt: Selbst im Falle einer knappen Niederlage würde man die Ligaphase nach aktuellem Stand auf dem zweiten Rang abschließen.