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Bremen vs. Frankfurt: Die Stimmen zum Remis – „Heute ist es relativ einfach“

Bremen-Fans

Fußball heute: Der 18. Spieltag der Bundesliga wurde mit dem Duell von Werder Bremen gegen Frankfurt eröffnet.

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Entsprechend äußerten sich Verantwortliche und Akteure vor den Sky-Mikros und in der Mixed Zone. Die Stimmen zum Spiel Bremen vs. Frankfurt:

Werder Bremen – Eintracht Frankfurt – die Trainer-Stimmen: „Dann solltest du den Sack zumachen“

Horst Steffen (Bremen-Coach): „Heute ist das Fazit relativ einfach. Wir hätten es heute ziehen müssen. Wenn man den Spielverlauf sieht, dann muss man das Spiel gewinnen. Die drei Punkte lagen vor uns, aber wir haben sie uns leider nicht genommen. Grundsätzlich haben wir vor allem im zweiten Durchgang eine gute Spielanlage gezeigt. Doch die Enttäuschung nach der Partie ist groß und wir müssen das jetzt erstmal verdauen. Unterm Strich fehlen uns zwei Punkte.“

Dino Toppmöller(SGE-Trainer): „Es sind zwei verlorene Punkte. Wir hatten einen super Start ins Spiel und eine gute Aktivität im Anlaufen. Dann treffen wir eine falsche Entscheidung, als beide Außenverteidiger rausgehen. Da waren die Schnittstellen zu groß, das ist dann zu einfach. Wir gehen nach der Pause durch gutes Anlaufen wieder in Führung. Wenn du hier 2:1 führst, dann solltest du den Sack zumachen. Das haben wir nicht gemacht. Dann kassieren wir einen Standard, wollen wieder nach vorne und kriegen dann ein Copy-Paste-Tor zum 2:3. Am Ende zeigt die Mannschaft wieder eine brutal gute Moral. Aber freuen tun wir uns über den Punkt nicht.“

Bremen-Stimmen zum fulminanten 3:3: „Fühlt sich wie eine Niederlage an“

Justin Njinmah: „Wenn du bis zur letzten Sekunde führst, fühlt es sich wie eine Niederlage an. Wir haben ein gutes Spiel gemacht und waren heute klar die bessere Mannschaft, deshalb ist es sehr bitter. Wir wussten, dass heute definitiv ein Sieg drin ist. Dann lagen wir 1:2 zurück und wussten aber, wir werden weiter unsere Chancen kriegen und das Spiel machen. Ich habe dann die Chance auf das 2:2, die ich machen muss. Gott sei Dank macht Jens dann noch den Ausgleich und Jovan das 3:2. Wenn man ehrlich ist, haben wir da alle den Sieg schon eingeplant, weil wir eben besser waren.“

Jens Stage: „Es war hart. Insgesamt war es ein gutes Spiel, am Ende sind es aber zwei verlorene Punkte. Es ist eine riesengroße Enttäuschung für uns. Ich bin sauer und enttäuscht. Wir können mit dem Spiel aber zufrieden sein. Nach dem Schock in den ersten Sekunden haben das Team und die Fans zusammengearbeitet. Sie haben dazu beigetragen, dass wir im Verlauf die bessere Mannschaft waren. Die Phase ist aktuell schwierig für uns. Wir müssen zusammenstehen und weiterarbeiten. Dann kommen die Punkte.“

Werder Bremen – Vorlagengeber Sugawara: „Am Ende ist es zu einfach“

Yukinari Sugawara: „Wir haben sehr gut gespielt und die Konzentration war auf einem Top-Level. Nach den letzten Minuten kann ich aber nicht viel sagen. Wir müssen das verteidigen, am Ende ist es zu einfach. Nach den letzten Spielen wollten wir unbedingt die drei Punkte und hatten die Chance dieses Spiel zu gewinnen. Wir haben uns in den letzten Begegnungen schon einige Chancen erarbeitet und heute waren wir da. Es waren harte letzte Wochen, wir haben es gebraucht zu treffen.“

Jovan Milošević: „Nach meinem Tor sind die Emotionen natürlich hochgekocht. Ich freue mich sehr über den Treffer. Es war ein großartiger Ball von Samuel und ein starker Lauf von Romano. Die Vorarbeit hat es mir leichtgemacht zu treffen. Ansonsten ist nicht viel zu sagen. Wir müssen nach vorne schauen. Wenn wir auch im kommenden Spiel so füreinander fighten wie heute, dann blicke ich positiv voraus.“

Frankfurt-Stimmen nach erneut drei Gegentoren: „Immer wieder die gleichen Fehler“

SGE-Boss Markus Krösche: „Es sind immer wieder die gleichen Fehler. Wir sind im Ballbesitz viel zu hektisch, haben keine Struktur. Ich kann mich überhaupt nicht über das 3:3 freuen, es ist glücklich zustande gekommen. Wir können nicht immer wieder die gleichen Fehler machen. Wir stehen immer wieder hier und sagen, dass wir zu einfache Fehler machen und zu viele Gegentore bekommen. Und trotzdem verändert sich nichts. So können wir einfach nicht auftreten. Wir sind Eintracht Frankfurt und wir haben einen Anspruch an uns selber, wie wir Fußball spielen wollen, sowohl mit als auch gegen den Ball. Und das war heute nicht, wie wir unsere Mannschaft und Eintracht Frankfurt repräsentieren wollen. Wir müssen sehen, dass wir so eine Leistung nie wieder zeigen.“

Ansgar Knauff: „Das sind zwei verlorene Punkte. Wir wollten das Spiel heute unbedingt gewinnen. Wir haben gegen Dortmund und Stuttgart viele Dinge gut gemacht, aber nur einen Punkt geholt, weil wir zu einfache Gegentore bekommen haben. Das ist uns heute leider wieder passiert und wir kriegen wieder drei Gegentore. Wir lassen die Chancen zu leicht zu, Bremen hatte noch zwei, drei Chancen mehr. Wir haben drei Spiele in diesem Jahr gespielt und neun Gegentore bekommen. Das müssen wir schnell abstellen, sonst haben wir keine Chance, oben dranzubleiben.“

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