Borussia Mönchengladbach News beim Fußball heute: Bei Borussia Mönchengladbach herrscht am Niederrhein nach der jüngsten Niederlagenserie eine angespannte Ruhe. Während die traditionellen Karnevalsfeierlichkeiten für die Profis aufgrund von Sonderschichten auf dem Trainingsplatz gestrichen wurden, darf sich Trainer Eugen Polanski trotz ausbleibender Ergebnisse vorerst weiterhin der Rückendeckung der Vereinsführung sicher sein. Ein unmittelbares Ultimatum für das bevorstehende Duell beim SC Freiburg existiert nach Informationen der BILD nicht.
Borussia Mönchengladbach: Entwicklung versus Ergebniskrise
Die sportliche Leitung um Rouven Schröder sowie die Geschäftsführer Stefan Stegemann und Markus Arzt bewerten die aktuelle Lage differenziert. Zwar ist der Trend besorgniserregend – Gladbach wartet seit sechs Partien auf einen Sieg –, doch die Verantwortlichen erkennen in den Auftritten gegen Top-Teams wie Leverkusen oder Frankfurt spielerische Fortschritte. Dennoch ist die Geduld nicht grenzenlos. Der Fokus richtet sich zunehmend auf die Phase vor der Länderspielpause im März. Die Duelle gegen den FC St. Pauli und insbesondere das prestigeträchtige Derby beim 1. FC Köln könnten sich als die entscheidenden Gradmesser für Polanskis Zukunft erweisen.
Sportdirektor Schröder fordert laut BMG-News eine Rückkehr zur Einfachheit. Die Mannschaft agiere in der Offensive oft zu verschnörkelt und ineffizient. Die nackten Zahlen stützen diese Kritik: Gladbach weist ligaweit die wenigsten unterschiedlichen Torschützen auf und leidet unter einer massiven Abschlussschwäche, die durch das Fehlen von Leistungsträgern wie Tim Kleindienst und Robin Hack zusätzlich verschärft wird.
Statistischer Abwärtstrend und personelle Engpässe
Ein Blick auf die langfristige Entwicklung der Trainer-Punkteschnitte am Niederrhein offenbart eine gefährliche Tendenz. Seit der Ära von Marco Rose sinkt der Ertrag pro Spiel kontinuierlich. Mit einem aktuellen Schnitt von 1,14 Punkten rangiert Polanski am unteren Ende dieser Skala, was den VfL zwangsläufig in den Abstiegskampf geführt hat. Hinzu kommt eine mangelnde Durchschlagskraft nach eigenen Führungen – ein psychologisches Defizit, das die Verunsicherung im Kader widerspiegelt.
Für die schwierige Aufgabe im Breisgau muss Polanski zudem weiterhin auf wichtige Stützen verzichten. Neben den Langzeitverletzten Kleindienst und Hack fehlen auch Nathan Ngoumou und der immer wieder von Rückschlägen geplagte Giovanni Reyna. Ein Lichtblick ist die Rückkehr von Kevin Diks nach seiner Sperre, der die Defensive stabilisieren soll. Klar ist: Sollte in Freiburg kein Punktgewinn gelingen, wird der Druck vor den Schicksalswochen im März immens, da die Konkurrenz im Keller bereits bedrohlich nahegerückt ist.
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