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Borussia Dortmund: Guirassy zieht nach Elfmeter-Fehlschuss wohl Konsequenzen

Bundesliga-Fans Gregor Kobel

Borussia Dortmund News beim Fußball heute: Es war ein Abend der extremen Emotionen für Serhou Guirassy beim mühsamen 3:2-Erfolg von Borussia Dortmund gegen den 1. FC Heidenheim. Der Stürmer avancierte mit einem Doppelpack zum Matchwinner, sorgte jedoch gleichzeitig für Kopfschütteln auf den Rängen und der Trainerbank. Wie bvbwld.de berichtet, hat der 29-Jährige nun eine persönliche Konsequenz aus seinem Auftritt gezogen: Er möchte vorerst keine Strafstöße mehr für die Schwarz-Gelben ausführen. „Ich denke, Elfmeter sind jetzt für mich vorbei“, erklärte der Angreifer nach Abpfiff gegenüber DAZN.

Borussia Dortmund: Licht und Schatten – ein kurioser Doppel-Elfmeter

Die Entscheidung des Torjägers fiel nach zwei gänzlich unterschiedlichen Szenen vom Punkt. Zunächst hatte Guirassy Verantwortung übernommen und den Ball zum wichtigen 2:2-Ausgleich im Netz untergebracht. Nur kurz darauf brachte er den BVB per Feldtor sogar in Führung. Doch kurz vor Ende der Partie bot sich die Chance zur endgültigen Entscheidung, als Dortmund erneut ein Strafstoß zugesprochen wurde. Laut sport1.de entschied sich Guirassy bei diesem zweiten Versuch für einen riskanten Chip-Ball (Panenka), der jedoch kläglich über die Querlatte segelte. Für den Stürmer war es bereits der fünfte Fehlversuch im Dortmunder Dress.

Kritik von Dortmund Trainer-Kovac und Experten

Trotz der drei Punkte war Trainer Niko Kovac nicht vollständig glücklich mit der Vorstellung seines Schützlings. Laut web.de kritisierte der Coach die Art und Weise der Ausführung des zweiten Versuchs scharf. Er monierte auf der Pressekonferenz, dass der Stürmer dort „wieder irgendwas versuchen“ wollte, was er „nicht so schön fand“. Auch DAZN-Experte Nils Petersen sparte laut 90min.de nicht mit Kritik und urteilte, dass solche Aktionen Sympathiepunkte kosten würden. Tatsächlich war die Stimmung im Stadion angespannt; Berichten zufolge gab es für Guirassy trotz seiner Tore teilweise Pfiffe von den Rängen.

Schlotterbecks Täuschungsmanöver ohne Erfolg

Dass Guirassy überhaupt antrat, lag zum einen am krankheitsbedingten Fehlen von Kapitän Emre Can und zum anderen an einer bewussten Geste von Nico Schlotterbeck. Der Innenverteidiger hatte sich laut sport1.de bei beiden Gelegenheiten zunächst den Ball geschnappt, um die Heidenheimer Spieler abzulenken und den eigentlichen Schützen vor Verunsicherung zu schützen. „Ich habe gewartet, bis alle raus sind“, erklärte Schlotterbeck sein Manöver. Er habe Guirassy dann gefragt, ob dieser schießen wolle, was der Stürmer bejahte. Während der Plan beim ersten Mal aufging, blieb beim zweiten Mal nur der Frust über die vergebene Großchance.

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