DFB-Pokal-News beim Fußball heute: Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Doch noch herrscht alles andere als Totenstille im hohen Norden. Denn im Viertelfinale im DFB-Pokal sind bei Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart noch keine Tore gefallen. Die Störche basteln also an der nächsten Überraschung.
Zunächst Vorteile für den Underdog bei Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart
Der Gastgeber begann mutig und frech. Schon nach acht Minuten hatten die Kiel-Fans den Torschrei auf den Lippen. Allerdings knallte Adrian Kapralik das Leder nur ans Außennetz, weil VfB-Keeper Alexander Nübel noch seine Finger im Spiel hatte. Nur drei Minuten später feuerte Umut Tohumcu aus 15 Metern einen Schuss ab, der sein Ziel aber verfehlte.
Von einem Klassenunterschied war also bei Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart zunächst gar nichts zu sehen. Erst in der 19. Minute probierte sich Chris Führich beim Torschuss, zielte allerdings daneben. Führich war es nun, der immer mehr das Kommando übernahm. Insgesamt wackelten die Störche defensiv aber kaum im ersten Durchgang.
Für die Kieler ist es bereits der dritte Bundesligist im laufenden Wettbewerb. In der zweiten Runde hatte Holstein das Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg mit 1:0 gewonnen. Im Achtelfinale mussten die Störche wieder in der Fremde ran. Im Volksparkstadion stand es nach 90 Minuten 0:0. In der Verlängerung gelang dem Zweitligisten dann in letzter Sekunde noch der 1:1-Ausgleich. Und im Elfmeterschießen bewies der Underdog beim 4:2 die besseren Nerven. Gegen einen ähnlichen Verlauf hätte Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart gewiss nichts einzuwenden…
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Holstein Kiel gegen VfB Stuttgart noch torlos: Mutige Störche halten Remis