Fußball heute: Nach einer monatelangen Zwangspause ist Schalkes Vizekapitän Timo Becker zwar zurück auf dem Rasen, doch die Dominanz der frühen Hinrunde lässt noch auf sich warten. Während der 28-Jährige vor seinem Innenbandriss als unangefochtener Leistungsträger glänzte, wirkt er seit seiner Rückkehr in die Startelf phasenweise wie ein Fremdkörper im Spiel der Königsblauen. Laut 90min und DerWesten arbeitet der Verteidiger nun intensiv daran, sein Leistungsloch zu überwinden.
FC Schalke: Taktische Umstellung erschwert den Rhythmus
Die Gründe für Beckers Formdelle sind vielschichtig. Neben der fehlenden Spielpraxis nach seiner dreimonatigen Knieverletzung spielt auch eine taktische Neuausrichtung unter Trainer Miron Muslic eine Rolle. Wie 90min analysiert, agierte Becker vor seiner Verletzung meist als rechter Innenverteidiger in einer Dreierkette. Zuletzt fand er sich jedoch häufig als klassischer Rechtsverteidiger in einer Viererkette wieder. Diese Umstellung bringt veränderte Laufwege und Aufgabenbereiche mit sich, die Becker nach der langen Pause erst verinnerlichen muss.
Gegenüber der WAZ gab sich der Defensiv-Spezialist selbstkritisch. Er fühle sich zwar körperlich fit, doch der psychologische und rhythmische Unterschied sei enorm: „Es ist schon ein Unterschied, wenn man drei Monate raus war und von außen gesehen hat, wie die Mannschaft drei Monate gearbeitet hat.“
Ansteigende Formkurve nach Magdeburg-Spektakel
Trotz der noch untypischen Patzer in seinem Spiel gibt es Grund zum Optimismus. Beim fulminanten 5:3-Sieg gegen den 1. FC Magdeburg zeigte Becker deutlich verbesserte Ansätze, auch wenn er aufgrund einer Gelben Karte vorsorglich ausgewechselt wurde. Laut DerWesten war der gemeinsame Jubel mit den Fans in der Nordkurve nach dem Spiel ein wichtiger „Gänsehautmoment“ für den Fanliebling, der die Lautstärke und Energie im Stadion als „unfassbar“ beschrieb.
Becker räumte ein, dass es schwierig sei, den „Flow“, den sich das Team während seiner Abwesenheit erarbeitet hat, sofort wieder aufzunehmen. Dennoch versicherte er, weiterhin „Gas zu geben“, um wieder der Stabilitätsfaktor zu werden, der er zu Saisonbeginn war.
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